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Die Zeche Ewald war ein Steinkohlen-Bergwerk in Herten/Westfalen. und wir wollten mal sehen wo der zukünftige Trainer des 4 Minuten Meisters seine Uschis vom Revier einen Berg hinauf hetzt

Von den älteren Bauwerken auf dem Zechengelände sind heute noch erhalten: der Malakowturm, das nach 1888 entstandene Verwaltungsgebäude neben der Einfahrt sowie das gegenüberliegende, in neoklassizistischer Form gehaltene, Büro- und Kauengebäude aus der ersten Hälfte der 1920er Jahre.






















Auf der Halde wächst ein strukturiertes System mit Wegen, Aufgängen, Stiegen und Aussichtspunkten, welches den Zugang von allen Seiten möglich macht. Im unteren Bereich ist eine rund sechs Kilometer lange Balkonpromenade entstanden, welche die gesamte Halde umspannt und auf der sich elf Aussichtsbalkone befinden. Vom Salentinplatz aus überwindet man über eine Treppen-/Stiegenkonstruktion mit 529 Stufen die etwa 100 Höhenmeter zur Baustelle des Horizontobservatoriums.
Insgesamt sollen rund um die Halde herum aus den Stadtteilen zwölf Aufgänge - wie bei den Ziffern einer Uhr - zum Observatorium hinaufführen.







Ein Besuch oben und unten ist Lohnenswert Erreichbar ist die Zeche Ewald über die A2 Abfahrt Herten
 
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