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Es war wieder einmal einer dieser Tage, nichts im Kino, nichts im Fernsehen, aber wir als kultivierte Ruhrpöttler machen solche Tage zum Weltkulturerbetag. Natürlich hat der Pott ein Weltkulturerbe und zwar in Essen-Stoppenberg steht es
Die Zeche Zollverein

Von Dortmund leicht zu erreichen über die A2 - A 42 in Richtung Essen - Stoppenberg
Stoppenberg ist ein Multikulti Stadtteil der Stadt Essen und liegt im Nordosten der Stadt. Stoppenberg wird durch die Stadtteile Altenessen im Westen und Norden, Katernberg im Nordosten, Schonnebeck im Osten, Frillendorf im Südosten und Essen-Mitte im Süden begrenzt.
Da ich mich in Essen gut auskenne blieb Tommy stumm und bei bewölktem Wetter waren wir in 35 Minuten in Essen
Parkplätze satt und auf geht’s Kultur ER_fassen

Nach der Stilllegung 1986 kaufte das Land Nordrhein-Westfalen der RAG, damals Ruhrkohle AG, das Gelände ab, und stellte das gesamte Ensemble unter Denkmalschutz. In den folgenden Jahren wurde das Gelände saniert. Die Baugesellschaft Bauhütte Zeche Zollverein Schacht XII GmbH beendete im Jahr 1999 ihre Sanierungstätigkeit. Seit 2001 sind die dazu gegründete Entwicklungs-Gesellschaft Zollverein mbH (EGZ) sowie die Stiftung Zollverein und die Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur für den Erhalt und die Nutzung der stillgelegten Anlagen zuständig. Am 31. August 2002 wurden Zeche und Kokerei Zollverein in die Liste des Kultur- und Naturerbes der Welt aufgenommen.
Zeche Zollverein ist heute ein Zentrum für Kultur und Kreativwirtschaft mit Schwerpunkt auf Design und Architektur in Essen. Hier befindet sich der Museumspfad Weg der Kohle, das Besucherzentrum der Route der Industriekultur, im ehemaligen, von Norman Foster umgebauten Kesselhaus das Design Zentrum Nordrhein Westfalen, auf dem angrenzenden Gelände von Schacht 1/2/8 das PACT Zollverein (Choreographisches Zentrum Nordrhein-Westfalen, umgestaltet von Christoph Mäckler Architekten) sowie der Kunstschacht Zollverein. Auch die Keramische Werkstatt Margaretenhöhe ist hier beheimatet. Auf Schacht 3/7/10 befindet sich das Erfahrungsfeld der Sinne. In der ehemaligen Kokerei sind Ausstellungsräume für Gegenwartskunst, dort befindet sich als Dauerausstellung die begehbare Rauminstallation Palast der Projekte von Ilya & Emilia Kabakov und, seit 2006, das Erwin L. Hahn Institute for Magnetic Resonance Imaging. Im Casino Zollverein auf Schacht XII befindet sich ein Restaurant, auf dem Gelände der Kokerei das Kokerei-Café/-Restaurant.

Im Sommer 2006 wurde der aufwändige Umbau der Kohlenwäsche (Entwurf von Floris Alkemade/OMA und Böll Architekten) nach mehreren Jahren abgeschlossen. Eine neue, gestalterisch an die bestehenden Bandbrücken angelehnte, 55 m lange Gangway führt die Besucher auf 24 m Höhe ins neue Besucherzentrum.




Blicke von der Rolltreppe



Oben angelang ist man direkt im Besucherzentrum -Ruhr Museum- Cafe Kohlewäsche und Denkmalpfad Zollverein

Die Zeche Zollverein ist ein im Jahre 1986 stillgelegtes Steinkohlebergwerk im Norden von Essen. Seit 2002 gehören die Zeche und die benachbarte Kokerei Zollverein zum Weltkulturerbe der UNESCO. Zollverein ist Ankerpunkt der Europäischen Route der Industriekultur
Hier kann wer will, sich mit Bücher u.a über das Ruhrgebiet eindecken Wir beließen es bei eine Menge von Prospekten







Die Ausstellung Living Stones werden wir uns ein andermal angucken und es ging abwärts

Man könnte die Stufen auch rauf und runter laufen, aber altersmäßig haben wir uns für die Rolltreppe entschieden.. Es gibt auch die Möglichkeit mit dem Fahrstuhl zu fahren

Nach der Stilllegung 1986 kaufte das Land Nordrhein-Westfalen der RAG, damals Ruhrkohle AG, das Gelände ab, und stellte das gesamte Ensemble unter Denkmalschutz. In den folgenden Jahren wurde das Gelände saniert. Die Baugesellschaft Bauhütte Zeche Zollverein Schacht XII GmbH beendete im Jahr 1999 ihre Sanierungstätigkeit.

Das mit dem Nichtrauchen gefällt mir sehr gut









Seit 2001 sind die dazu gegründete Entwicklungs-Gesellschaft Zollverein mbH (EGZ) sowie die Stiftung Zollverein und die Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur für den Erhalt und die Nutzung der stillgelegten Anlagen zuständig. Am 31. August 2002 wurden Zeche und Kokerei Zollverein in die Liste des Kultur- und Naturerbes der Welt aufgenommen.

Zwischen diesen rechts anschließenden, immer kubischen Baukörpern lassen die Architekten als Pendant zu der beeindruckenden Eingangsansicht eine zweite durch die lang gestreckten Werkstattgebäude gebildete Achse rechtwinklig auf einen 106 Meter hohen - inzwischen abgebrochenen - Schornstein des Kesselhauses zulaufen

Zeche Zollverein ist heute ein Zentrum für Kultur und Kreativwirtschaft mit Schwerpunkt auf Design und Architektur in Essen. Hier befindet sich der Museumspfad Weg der Kohle, das Besucherzentrum der Route der Industriekultur,
Ob der Doppeldecker sich verfahren hat ?

Hier wurde eine Fotosession mit einem Mazda vorbereitet


im ehemaligen, von Norman Foster umgebauten Kesselhaus das Design Zentrum Nordrhein Westfalen, auf dem angrenzenden Gelände von Schacht 1/2/8 das PACT Zollverein (Choreographisches Zentrum Nordrhein-Westfalen, umgestaltet von Christoph Mäckler Architekten) sowie der Kunstschacht Zollverein. Auch die Keramische Werkstatt Margaretenhöhe ist hier beheimatet.


Kunst an Wand oder doch nur 4 Leitern ?

Es grünt so grün



Auf Schacht 3/7/10 befindet sich das Erfahrungsfeld der Sinne. In der ehemaligen Kokerei sind Ausstellungsräume für Gegenwartskunst, dort befindet sich als Dauerausstellung die begehbare Rauminstallation Palast der Projekte von Ilya & Emilia Kabakov und, seit 2006, das Erwin L. Hahn Institute for Magnetic Resonance Imaging. Im Casino Zollverein auf Schacht XII befindet sich ein Restaurant, auf dem Gelände der Kokerei das Kokerei-Café/-Restaurant.





Natur gewinnt

Ist das Dickebank ?












Die Kokerei Zollverein in Essen-Stoppenberg entstand in den Jahren 1957-61 in räumlich-funktionaler Anbindung an den Schacht XII der Zeche Zollverein. 1964 erreichte sie erstmals ihre Höchstkapazität und produzierte 5000 Tonnen Koks pro Tag. Anfang der 1970er Jahre wurde die Kokerei Zollverein zu einer der weltweit größten Anlagen ausgebaut. Rund 1000 Menschen arbeiteten hier, viele davon im Schichtbetrieb.











Es wurde ziemlich dunkel und kalt und so hatten wir einen Grund das wir noch einmal wiederkommen.
Wir gingen zurück und da viel uns noch etwas auf. Eine Pflanzenolympiade ?



Hier kommt die Aufklärung Was es alles gibt.


Eingang zum Restaurant


Wir kommen wieder.


Zechentour*
 
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