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nordsternPark_logo


Die Zeche Nordstern ist ein
ehemaliges Steinkohlenbergwerk in
Gelsenkirchen-Horst.


Nordsternpark_08


Zeche_Nordstern


 Heutiger Zustand 
Nach Stilllegung von Nordstern-Zollverein 1986
sind die Nordsternschächte von der
Zeche Consolidation übernommen und
bis 1993 noch betrieben worden.
Im Anschluss wurden sie verfüllt und abgeworfen.
Die Schachtanlage 3/4 wurde komplett abgeräumt.
Die Schachtanlage 1/2 ist nahezu komplett
erhalten geblieben und beherbergt
den Nordsternpark. Die umfangreichen
Schupp'schen Bauten mit den Fördertürmen
sind Teil der Route der Industriekultur.


 




Die Bundesgartenschau 1997 war Anlass das
Gelände der ehemaligen Zeche Nordstern
in einen Landschaftspark neuen Typ
umzugestalten.


Das regionale Tourismus-Projekt
"Route der Industriekultur",
ein etwa 400 Kilometer langer
Rundkurs durchs Ruhrgebiet und heute
sind wir
 IM

Nordsternpark_logo_1


Von Dortmund bis in die verbotene Stadt
ist es ja nicht sehr weit.


ball


Parken_Nordsternparken_


Nordsternpark_


Parkhaus1


Mitten im Ruhrgebiet -
in Gelsenkirchen auf dem Gelände
der ehemaligen Zeche Nordstern
liegt die Ausstellung
Der Deutschland Express
 in einer
ehemaligen Halle der Zeche Nordstern

*
Der_Deutschland_Express


„Der Deutschland-Express“
Der Name ist Programm, und
das gleich zweimal.
Zum einen ist es eine der
größten Märklin Modellbahnanlagen,
zum anderen kann man mit der Märklin
Eisenbahn eine
 Reise durch Deutschland erleben.


 


 

Allerdings war es uns zu
Warm und wir haben es
auf Neudeutsch
 Gebookmarkt


Auf dem Gelände des ehemaligen
Bergwerkes Nordstern und einer
stillgelegten Kokerei sollte
unter Einbeziehung der historischen
Industriegebäude die Bundesgartenscha
1997 stattfinden.


Grund_Genug


Diese außergewöhnliche Idee wurde
von den Verantwortlichen in der DBG,
und Gelsenkirchen gut aufgenommen und
man erhielt den Zuschlag für
die Ausrichtung der Bundesgartenschau.


Nordsternpark_Bundesgartenschau_1997


Fakten
Dauer:
170 Tage vom
19. April bis 5. Oktober
Fläche: 100 Hektar
Besucher: 1,6 Millionen
Heutige Nutzung: 
teils intensiver,
teils extensiver, offener Park
 

Nordsternpark_4


Ich auch bekannt als die Kletterziege von NRW
wollte natürlich den Gipfel erklimmen


Nordsternpark_Bundesgartenschau_1


Man beachte die Haltung die typisch für Bergziegen
ist.


Kalle-on_Berg


Nordsternpark_Bundesgartenschau_2


Nordsternpark_Bundesgartenschau_3


Nahe dem Himmel
bergfreude

Kallle_Kletterziege


Aufwärts


Rita wollte diesen Augenblick natürlich
per Cam
festhalten


Rita_an_Cam


Kokerei-Nordstern


Gelsenkirchen_2010


Nordsternpark_Bundesgartenschau_


Ausblick


Das es nicht ganz ungefährlich war,
sieht man an den Namen der Stege..


roteschlange 


Roter_Schlangensteg


Zum Bergbaustollen geht es hier rein


Begbaustollen


Stolleneingang


Brücke_Nordsternpark_zur_Kokerei1


Baustelle_Nordsternpark_Emscherumbau


Die Emscher ist ein 83,1 km langer,
rechter Nebenfluss des Rheins im Ruhrgebiet.


Emscher


Genau genommen existieren mehrere
kleinere Rinnsale, aus denen die
Emscher entspringt, die in besagten
Quellteich münden.


Emscher_Umbau


Das Einzugsgebiet des Flusses
beträgt mit einem System von verzweigten
Nebenläufen 775,466 km².
In ihrem Oberlauf durchfließt die Emscher –
nur durch den Höhenzug Haarstrang
beziehungsweise das Ardeygebirge
vom Ruhrtal getrennt – den Südosten
von Dortmund und wendet sich
dann nach Nordwesten.


Nordsternpark_Bundesgartenschau_4


Im nördlichen Castrop-Rauxel unterquert
sie den Rhein-Herne-Kanal in einem
Durchlassbauwerk mit drei Betonröhren.
Danach fließt sie bis Oberhausen
fast durchgehend parallel zu diesem
Kanal in westliche Richtung.
Beim Bau des Kanals hat man die
Geografie des Emschertals genutzt.


Emscher_1


In Oberhausen knickt der Fluss nach
Nordwesten ab und fließt dann bis zu
seiner heutigen Mündung in den
Rhein bei Dinslaken-Eppinghoven.
Dort ist ihre Abflussmenge auf
durchschnittlich 16 m³/s angewachsen.


Die Emscher fließt durch das Stadtgebiet
von Dortmund, Castrop-Rauxel,
Recklinghausen, Herten, Herne,
Gelsenkirchen, Essen, Bottrop,
Oberhausen, Duisburg und Dinslaken.


 



 
Um die Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts
galt die Emscher als der schmutzigste
Fluss Deutschlands und die
„Kloake des Ruhrgebietes“.
Mit dem überwiegenden Ende des Bergbaus
im Ruhrgebiet bzw. seiner Nordwanderung
stellen Bergsenkungen in der Emscher-Region
nun kein Hindernis mehr dar,
so dass mit dem Bau von unterirdischen
Kanälen und der Renaturierung der
Emscher begonnen wurde.
Gleichzeitig wird ein dezentrales
Abwasserklärsystem aufgebaut.


Emscherweg


Erste Schritte in Richtung ökologischem
Umbau des Emschersystems wurde mit der
IBA Emscherpark unter anderem mit den
Radwegen Emscher-Weg und Emscher Park Radweg
und dem Emscher Landschaftspark gelegt.
In den 90er Jahren wurde bereits
ein kurzer Abschnitt der Emscher im Rahmen
der Bundesgartenschau in Dortmund renaturiert.


Natürlich gibt es im Nordsternpark einen
Alpenverein


Alpenverein_Gelsenkirchen


Die Kletteranlage besteht
aus drei von allen Seiten
bekletterbarenkünstlichen
Türmen mit einer Höhe
von über 16m und einer
Oberfläche von 1070 Quadratmetern.
Sie befindet sich unter
freiem Himmel auf dem im Rahmen
der Bundesgartenschau 1997
renaturierten Gelände der Zeche Nordstern.


Alpenverein_Gelsenkirchen_Kletterturm


Aber uns war es nicht so nach Klettern wir
wollten uns noch das
Amphitheater angucken, ist glaube
ich ungefährlicher.
 Auch Kletterziegen müssen nicht überall
Klettern


Aber erst einmal müssen wir über diese Brücke,
Ja wir leben Gefährlich
grins1


Brückenarbeiten


Wir gingen bis zur Goldenen Gelsenkirchener Gate Bridge


Golden_Gelsenkirchen_Gate


1996 wurde zur BUGA eine 36 m
hohe Doppelbogenbrücke aus Stahl errichtet.
Mit einer Spannweite von 80 m und
zwei unsymmetrischen, aber parallelen
Bögen liegt sie schräg über dem Rhein-Herne-Kanal
und ist für Fußgänger und Radfahrer passierbar.


Rita und ich winkten dem Schiff noch hinterher
winken

Schiff_Kanal


 Das Amphitheater


Amphitheater_Gelsenkirchen


Amphitheater_Gelsenkirchen_1

 
Der Fahrgastschiffanleger,
direkt am Amphitheater,
erschließt das dichteste
Wasserstraßennetz Deutschlands.
Diese Flotten legen dort an
Friedrich der Große
Rheinfels
Santa Monika
Weiße Flotte Baldeney


schiffe-


Der Rhein-Herne-Kanal ist eine 45,6
Kilometer lange künstliche Wasserstraße
im Ruhrgebiet, Nordrhein-Westfalen,
mit fünf Schleusen. Der Rhein-Herne-Kanal
folgt bis Oberhausen größtenteils
der begradigten Emscher und verbindet
den Rhein mit dem Dortmund-Ems-Kanal.


In Duisburg verzweigt der Kanal in den
Duisburger Kanalhafen und über einen
Stichkanal in die Ruhr und verbindet
dort den Duisburger Hafen mit
dem deutschen Kanalnetz.


Gelsenkirchen_Rhein-Herne-Kanal

 
Die Bauzeit (5. April 1906 bis 14. Juli 1914)
betrug acht Jahre. 1916 wurde er
mit zunächst sieben Schleusen vollendet.
Er wurde für Schiffe bis zu 1350 t gebaut.


Abwrackschrott


Ursprünglich endete der Rhein-Herne-Kanal
in Herne, wo er oberhalb der Schleuse Herne-Ost
auf den Stichkanal des Dortmund-Ems-Kanals
von Henrichenburg nach Herne traf.
Mit der Stilllegung des letzten Teils
des Stichkanals, nämlich des Abschnitts
vom Kanalhafen der Zeche Friedrich der Große,
Anlage 3/4, bis zum Ende vor der Bahnhofstraße,
wurde der Abschnitt Henrichenburg-Herne
dem Rhein-Herne-Kanal zugeschlagen.
In der Trasse des stillgelegten Kanalabschnitts
östlich der Brücke über die Bahnhofstraße
bis zur Brücke über den Landwehrbach
in Herne verläuft heute
die Bundesautobahn 42 (Emscherschnellweg).


Wir hatten einen schönen sonnigen Nachmittag
und gingen langsam zum Parkhaus zurück


Brücke


Man sieht wie schnell sich die Natur ihren Lebensraum
zurück erobert


Naturzurückeroberung


Das regte meine
Phantasie an


Münte


Parkhaus_1


Springbrunnen


Der Gelsenkirchener Wasserhund


wasserhund


Ist eigentlich dieser kleine Springinsfeldbrunnen


Rita_wasser


Auch wenn es für einen Dortmunder
die verbotene Stadt ist, trotzdem kann man
man sich den Nordsternpark angucken,
man darf ja zurück und muss nicht dableiben
Außerdem
Wir sind das Ruhrgebiet

lol


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