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Die Zeche Nordstern ist ein ehemaliges Steinkohlenbergwerk in Gelsenkirchen-Horst.


Heutiger Zustand Nach Stilllegung von Nordstern-Zollverein 1986 sind die Nordsternschächte von der Zeche Consolidation übernommen und bis 1993 noch betrieben worden. Im Anschluss wurden sie verfüllt und abgeworfen. Die Schachtanlage 3/4 wurde komplett abgeräumt. Die Schachtanlage 1/2 ist nahezu komplett erhalten geblieben und beherbergt den Nordsternpark. Die umfangreichen Schupp'schen Bauten mit den Fördertürmen sind Teil der Route der Industriekultur.
Die Bundesgartenschau 1997 war Anlass das Gelände der ehemaligen Zeche Nordstern in einen Landschaftspark neuen Typ umzugestalten.
Das regionale Tourismus-Projekt "Route der Industriekultur", ein etwa 400 Kilometer langer Rundkurs durchs Ruhrgebiet und heute sind wir IM

Von Dortmund bis in die verbotene Stadt ist es ja nicht sehr weit.




Mitten im Ruhrgebiet - in Gelsenkirchen auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Nordstern liegt die Ausstellung Der Deutschland Express in einer ehemaligen Halle der Zeche Nordstern
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„Der Deutschland-Express“ Der Name ist Programm, und das gleich zweimal. Zum einen ist es eine der größten Märklin Modellbahnanlagen, zum anderen kann man mit der Märklin Eisenbahn eine Reise durch Deutschland erleben.
Allerdings war es uns zu Warm und wir haben es auf Neudeutsch Gebookmarkt
Auf dem Gelände des ehemaligen Bergwerkes Nordstern und einer stillgelegten Kokerei sollte unter Einbeziehung der historischen Industriegebäude die Bundesgartenscha 1997 stattfinden.

Diese außergewöhnliche Idee wurde von den Verantwortlichen in der DBG, und Gelsenkirchen gut aufgenommen und man erhielt den Zuschlag für die Ausrichtung der Bundesgartenschau.

Fakten Dauer: 170 Tage vom 19. April bis 5. Oktober Fläche: 100 Hektar Besucher: 1,6 Millionen Heutige Nutzung: teils intensiver, teils extensiver, offener Park

Ich auch bekannt als die Kletterziege von NRW wollte natürlich den Gipfel erklimmen

Man beachte die Haltung die typisch für Bergziegen ist.



Nahe dem Himmel



Rita wollte diesen Augenblick natürlich per Cam festhalten





Das es nicht ganz ungefährlich war, sieht man an den Namen der Stege..

Zum Bergbaustollen geht es hier rein




Die Emscher ist ein 83,1 km langer, rechter Nebenfluss des Rheins im Ruhrgebiet.

Genau genommen existieren mehrere kleinere Rinnsale, aus denen die Emscher entspringt, die in besagten Quellteich münden.

Das Einzugsgebiet des Flusses beträgt mit einem System von verzweigten Nebenläufen 775,466 km². In ihrem Oberlauf durchfließt die Emscher – nur durch den Höhenzug Haarstrang beziehungsweise das Ardeygebirge vom Ruhrtal getrennt – den Südosten von Dortmund und wendet sich dann nach Nordwesten.

Im nördlichen Castrop-Rauxel unterquert sie den Rhein-Herne-Kanal in einem Durchlassbauwerk mit drei Betonröhren. Danach fließt sie bis Oberhausen fast durchgehend parallel zu diesem Kanal in westliche Richtung. Beim Bau des Kanals hat man die Geografie des Emschertals genutzt.

In Oberhausen knickt der Fluss nach Nordwesten ab und fließt dann bis zu seiner heutigen Mündung in den Rhein bei Dinslaken-Eppinghoven. Dort ist ihre Abflussmenge auf durchschnittlich 16 m³/s angewachsen.
Die Emscher fließt durch das Stadtgebiet von Dortmund, Castrop-Rauxel, Recklinghausen, Herten, Herne, Gelsenkirchen, Essen, Bottrop, Oberhausen, Duisburg und Dinslaken.
Um die Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts galt die Emscher als der schmutzigste Fluss Deutschlands und die „Kloake des Ruhrgebietes“. Mit dem überwiegenden Ende des Bergbaus im Ruhrgebiet bzw. seiner Nordwanderung stellen Bergsenkungen in der Emscher-Region nun kein Hindernis mehr dar, so dass mit dem Bau von unterirdischen Kanälen und der Renaturierung der Emscher begonnen wurde. Gleichzeitig wird ein dezentrales Abwasserklärsystem aufgebaut.

Erste Schritte in Richtung ökologischem Umbau des Emschersystems wurde mit der IBA Emscherpark unter anderem mit den Radwegen Emscher-Weg und Emscher Park Radweg und dem Emscher Landschaftspark gelegt. In den 90er Jahren wurde bereits ein kurzer Abschnitt der Emscher im Rahmen der Bundesgartenschau in Dortmund renaturiert.
Natürlich gibt es im Nordsternpark einen Alpenverein

Die Kletteranlage besteht aus drei von allen Seiten bekletterbarenkünstlichen Türmen mit einer Höhe von über 16m und einer Oberfläche von 1070 Quadratmetern. Sie befindet sich unter freiem Himmel auf dem im Rahmen der Bundesgartenschau 1997 renaturierten Gelände der Zeche Nordstern.

Aber uns war es nicht so nach Klettern wir wollten uns noch das Amphitheater angucken, ist glaube ich ungefährlicher. Auch Kletterziegen müssen nicht überall Klettern
Aber erst einmal müssen wir über diese Brücke, Ja wir leben Gefährlich


Wir gingen bis zur Goldenen Gelsenkirchener Gate Bridge

1996 wurde zur BUGA eine 36 m hohe Doppelbogenbrücke aus Stahl errichtet. Mit einer Spannweite von 80 m und zwei unsymmetrischen, aber parallelen Bögen liegt sie schräg über dem Rhein-Herne-Kanal und ist für Fußgänger und Radfahrer passierbar.
Rita und ich winkten dem Schiff noch hinterher


Das Amphitheater


Der Fahrgastschiffanleger, direkt am Amphitheater, erschließt das dichteste Wasserstraßennetz Deutschlands. Diese Flotten legen dort an Friedrich der Große Rheinfels Santa Monika Weiße Flotte Baldeney

Der Rhein-Herne-Kanal ist eine 45,6 Kilometer lange künstliche Wasserstraße im Ruhrgebiet, Nordrhein-Westfalen, mit fünf Schleusen. Der Rhein-Herne-Kanal folgt bis Oberhausen größtenteils der begradigten Emscher und verbindet den Rhein mit dem Dortmund-Ems-Kanal.
In Duisburg verzweigt der Kanal in den Duisburger Kanalhafen und über einen Stichkanal in die Ruhr und verbindet dort den Duisburger Hafen mit dem deutschen Kanalnetz.

Die Bauzeit (5. April 1906 bis 14. Juli 1914) betrug acht Jahre. 1916 wurde er mit zunächst sieben Schleusen vollendet. Er wurde für Schiffe bis zu 1350 t gebaut.

Ursprünglich endete der Rhein-Herne-Kanal in Herne, wo er oberhalb der Schleuse Herne-Ost auf den Stichkanal des Dortmund-Ems-Kanals von Henrichenburg nach Herne traf. Mit der Stilllegung des letzten Teils des Stichkanals, nämlich des Abschnitts vom Kanalhafen der Zeche Friedrich der Große, Anlage 3/4, bis zum Ende vor der Bahnhofstraße, wurde der Abschnitt Henrichenburg-Herne dem Rhein-Herne-Kanal zugeschlagen. In der Trasse des stillgelegten Kanalabschnitts östlich der Brücke über die Bahnhofstraße bis zur Brücke über den Landwehrbach in Herne verläuft heute die Bundesautobahn 42 (Emscherschnellweg).
Wir hatten einen schönen sonnigen Nachmittag und gingen langsam zum Parkhaus zurück

Man sieht wie schnell sich die Natur ihren Lebensraum zurück erobert

Das regte meine Phantasie an



Der Gelsenkirchener Wasserhund

Ist eigentlich dieser kleine Springinsfeldbrunnen

Auch wenn es für einen Dortmunder die verbotene Stadt ist, trotzdem kann man man sich den Nordsternpark angucken, man darf ja zurück und muss nicht dableiben Außerdem Wir sind das Ruhrgebiet

 
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