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XXVI X MMVI
Gegen 9:30 holten wir Eva und Rüdiger in Dortmund ab und Es ging zu den Römern nach Xanten Ein Besuch im
Öffnungszeiten: März bis November tägl. 9-18 Uhr, Dezember bis Februar tägl. 10-16 Uhr. Eintritt: Erwachsene 8 Euro, Familien 16 Euro, Kinder von 6-18 Jahren 3 Euro, unter 6 Jahren frei. Führungen: Für Schulklassen und Gruppen.

Dauer etwa eine Stunde. Kosten: 45 Euro. Voranmeldung über das Fremdenverkehrsamt der Stadt Xanten. Anfahrt: Autobahn A57 Richtung Goch. Ausfahrt Sonsbeck. Ab Xanten ausgeschildert. Mit dem Zug: stündlich von Duisburg nach Xanten.
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Archäologischer Park, Große Thermen und Regionalmuseum
Was das Kolosseum in Rom, ist in Xanten das Amphitheater: Damals faßte es 10000 Besucher, heute bietet es immer noch Platz für rund 3500 Leute, die im Sommer gern während der Festspiele "Carmen", "Tosca" oder auch die "Rocky Horror Show" erleben.
Um 100 n. Chr. verlieh der römische Kaiser Trajan einer Siedlung am Niederrhein den Namen Colonia Ulpia Traiana.

Wasser- und Abwassersystem, eine wirkungsvolle Stadtbefestigung, Handwerkerviertel und herrschaftliche Wohnhäuser, das Forum, ein Amphitheater, öffentliche Bäder, Tempel und ein Hafen sind Ausdruck des damaligen Lebensstandards und der wirtschaftlichen sowie politischen Bedeutung der Colonia. Als zweitgrößte Stadt der Provinz Niedergermanien beherbergte sie 10.000 bis 15.000 Einwohner und war damit kaum kleiner als das damalige römische Köln. Xanten wurde zur Fundgrube für die Archäologen, weil die Colonia als einzige römische Stadt nördlich der Alpen nach dem Zusammenbruch des Römischen Reiches kaum überbaut wurde. Ihr Grundriß blieb unter Wiesen und Äckern erhalten. Heute arbeiten hier nicht nur die Archäologen. Vielmehr werden die Ausgrabungsergebnisse im 1977 eröffneten Archäologischen Park Xanten einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Rekonstruktionen verschiedener Bauten im Maßstab 1:1 auf den Originalfundamenten vermitteln dem Besucher ein anschauliches Bild römischen Lebens.
So kann man im Park wieder den römischen Straßen folgen, die Akustik im teilweise wiedererrichteten Amphitheater testen, einen Eindruck gewinnen von der Monumentalität römischer Tempelarchitektur und dem hohen Standard römischer Badekultur.
Wissenswertes über die Stadt und den Alltag der Römer erfährt der Besucher im Informationszentrum des Parks. In der Herberge am Hafentor können römische Spezialitäten verkostet werden.
Das Gelände der römischen Stadt, der Colonia Ulpia Traiana, hat die Jahrhunderte zum größten Teil ohne weitere Bebauung überstanden. Rund die Hälfte der einst 85 ha großen Colonia bildet heute den APX.
Das Projekt "Rekonstuktionen antiker Gebäude" ruft zwar hin und wieder negative Urteile hervor, der APX wird als "historisches Disneyland" abqualifiziert, aber damit tut man ihm Unrecht.
Einerseits bemüht man sich um einen möglichst authentischen Neuaufbau, der sogar soweit geht, daß Baumaterial von den selben Fundorten wie zur römischen Zeit geholt wird. Zum anderen ist es nicht jedem Interessierten möglich nach Rom, Pompeji oder Bulla Regia (Tunesien) zu fahren, um römische Stadtkultur kennenzulernen, die weit über die Höhe von Fundamenten hinausreicht. Hier ist die Absicht verwirklicht, antiken Städtebau auch den Laien anschaulich in einem "historischen Lehrpark" zu präsentieren. Große rekonstruierte Baukomplexe, wie ein Teil der Stadtmauer, das Nordtor, Amphitheater, römische Herberge mit anschließender Thermenanlage, sowie Ruine des Hafentempels stellen die herausragenden Sehenswürdigkeiten des Parks dar. Eine Ausstellung mit Informationstafeln und Modelle befindet sich im Seitenflügel der Hafenhe

und der Hafentempel wurden zum Teil wieder aufgebaut.





Vollständig restauriert ist eine Herberge nach römischem Vorbild


Ein römischer Kran der bis zu 11 Tonnen heben konnte

Rüdiger Lustwandelt in den Katakomben
 Heil Dir Caesar








 Eva guckt ine Röhre

So langsam machte sich Hunger und Kaffeedurst breit und man sagte

Resumee` Das Römische MuseumXanten ist sicherlich eine Reise wert, aber wir fanden die 6,50€ relativ teuer.
Ein Kurzbesuch in Xanten zum Dom Sankt Viktor

"Zu den Heiligen" - "ad sanctos" reichen die Ursprünge Xantens zurück. Der Legende nach starben der römische Legionär Viktor und seine Gefährten im 4. Jahrhundert als christliche Märtyrer, zu deren Gedenkstätte die Gläubigen schon bald pilgerten.
Über der Grabeskirche von St. Viktor wurde 1263 der Grundstein zum gotischen Dom gelegt, der größten Kirche zwischen Köln und der Nordsee. In seiner Bedeutung für das Rheinland stand der Xantener dem Kölner Dom kaum nach. Entsprechend aufwendig und wertvoll fiel die Ausstattung von Sankt Viktor aus, für die die besten Handwerker und Künstler des Rheinlands engagiert wurden. St. Viktor ist nicht nur die herausragende Kirche der Stadt, sondern auch Mittelpunkt der ehemaligen Stiftsimmunität - einer Stadt in der Stadt, in der die Kanoniker in eigenen Häusern wohnten. Dom Sankt Viktor "Zu den Heiligen" - "ad sanctos" reichen die Ursprünge Xantens zurück. Der Legende nach starben der römische Legionär Viktor und seine Gefährten im 4. Jahrhundert als christliche Märtyrer, zu deren Gedenkstätte die Gläubigen schon bald pilgerten.
 Über der Grabeskirche von St. Viktor wurde 1263 der Grundstein zum gotischen Dom gelegt, der größten Kirche zwischen Köln und der Nordsee. In seiner Bedeutung für das Rheinland stand der Xantener dem Kölner Dom kaum nach.
 Entsprechend aufwendig und wertvoll fiel die Ausstattung von Sankt Viktor aus, für die die besten Handwerker und Künstler des Rheinlands engagiert wurden. St. Viktor ist nicht nur die herausragende Kirche der Stadt, sondern auch Mittelpunkt der ehemaligen Stiftsimmunität - einer Stadt in der Stadt, in der die Kanoniker in eigenen Häusern wohnten.
Heute ist der Dom nicht nur Ort göttlicher Anbetung, sondern auch vielgenutzter Raum für kulturelle Veranstaltungen. Über Xantens Grenzen hinaus bekannt sind die monatlich stattfindenen Domkonzerte. Heute ist der Dom nicht nur Ort göttlicher Anbetung, sondern auch vielgenutzter Raum für kulturelle Veranstaltungen. Über Xantens Grenzen hinaus bekannt sind die monatlich stattfindenen Domkonzerte.
Historischer Stadtrundgang Schon vor Ihrem Besuch in Xanten bieten wir Ihnen die Gelegenheit zu einem kleinen Stadtrundgang. So können Sie ganz bequem von zuhause aus einen ersten Blick auf die Baudenkmäler der Stadt werfen. Klicken Sie auf eine der folgenden Sehenswürdigkeiten und es kann losgehen. Folgen Sie dann den gelben Pfeilen, die nach rechts weisen. Möchten Sie noch einmal zurück, klicken Sie den Pfeil an, der nach links zeigt. Der mittlere Pfeil nach oben bringt Sie zurück zum Plan mit den Sehenswürdigkeiten.
Für Gruppen und Einzelpersonen bieten wir Führungen durch den mittelalterlichen Stadtkern an. Besonders reizvoll ist die Erkundung mit dem Nachtwächter. Einzelheiten finden Sie hier.
Besuchen Sie auch unseren Panoramarundgang mit 360° Fotos.
1 Evangelische Kirche 2 Gotisches Haus 3 Marktpumpe 4 Norbertbrunnen 5 Renaissance Erker 6 Michaelskapelle 7 Dom St. Viktor 8 Museum 9 Obelisk de Pauw 10 Viktorstatue 11 Buttermarktpumpe 12 Arme Mägde Haus 13 Gotischer Treppengiebel 14 Kriemhildmühle 15 Klever Tor 16 Mauerturm Westwall 17 Romanischer Turm 18 Mitteltor 19 Ehemalige Bischofsburg 20 Hotel van Bebber 21 Meerturm 22 Konditoreimuseum 23 Rundturm am Westwall 24 Pesthäuschen 25 Rokokogiebel 26 Alte Kornbrennerei 27 Fürstenberg Kapelle 28 Schweineturm 29 Ehem. jüdische Synagoge 30 Rathaus 31 Barocker Pavillon 32 Ehem. Karthäuser Kloster/Stadtbücherei 33 Rundturm am Nordwall 34 Archäologischer Park - APX 35 Siegfriedmühle 36 Große Thermen Xanten wir kommen wieder.
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