|

4.Woche-26.Tag Do-23.06.05 Es heißt Abschied nehmen aus Green Valley, was uns nicht nicht schwer fällt, denn es geht zurück zur Natur. Es wird ein Fahrtag werden... mit 554 Meilen letztendlich... Aber der Reihe nach. Start ist 7:30 und die Lady sagt mir wo es lang geht.. .Immer die 10 entlang bis Kingman,


wir kommen gut voran und sind um 15:30 in Kingman, tanken und überlegen, was macht man um 15:30 in Kingman,


Erwähnenswert ist das „Powerhouse Route 66 Museum“ mit Ausstellungen und Geschichten über diejenigen, die vor vielen Jahren diese Strasse gefahren sind.
dass nächste Ziel ist Barstow ca 330Km, wenn alles gut läuft, 4 Stunden, also gegen 21:30 könnten wir da sein. Wenn nicht, die 2’te oder war es die 3’te Abfahrt nach Kingman, wie einst die Sirenen bei Hercules gelockt haben, so lockte uns das Schild “Route 66 Historic Science Route”.
 Also runter vom Gas und ab die alte Route 66 in Richtung Barstow. Der erste Teil der 66 war relativ gut ausgebaut, es ging hoch und höher und plötzlich machte die Route einen Knick, rechts ging es zu einem unbefestigten Stück 66 und gerade aus, war es asphaltiert. Asphalt ist LANGWEILIG und deshalb war unser Weg unasphaltiert. (Von nun an ging’s bergauf.) Ca 30 oder 40 Meilen später.... Aber seht selbst.... Auf dem Weg nach Kingman Hier lockte die Route... This is my Way...
Please,Please... Mr. Postman...

Diese Strecke ist eine „Dauerkarte" für Achterbahnfans, nur die Achterbahn ist die Straße. Diese Strecke kann und sollte n u r mit PKW’s befahren werden. Hinter dem I-40 beginnt die berüchtigte Oatman Straße. Schon bald steigt die schmale, kurvenreiche und meist auch schlechte Straße bergan zum rund 1100m hohen Sitgreaves Pass. Hier wird Ihnen bald bewusst, mit welchen ungeheuren Problemen die Menschen auf der Route 66 es zu tun hatten.









Die Autos kamen früher meist nur mühsam im Rückwärtsgang hinauf. Cool Springs ist nur noch eine Geisterstadt, die von wilden Eseln bewohnt wird.

 Der Weg ist das Ziel...
Ob das der Wagen von Bonny und Clyde war ? Oh,oh...bleihaltige Gegend hier...





Und zwar von Kingman nicht auf die Route 68 sondern 4 Meilen weiter auf der 40 South, dort geht es auf ein Teilstück der Route 66. Es ist eine schöne Strecke über den Sitgreaves Pass ( 1113 m hoch ) und führt links runter durch durch das Städtchen Oatman. Dort laufen wilde Esel in der Stadt herum Man stößt dann wieder auf die 95 nord Richtung Bullhead City. Leider sind wir direkt nach Laughlinh gefahren.

 Wir waren in

Wenn es einen Wettbewerb für 4 Minuten blöde gucken gäbe, wären wir Weltmeister geworden


Laughlin, Nevada ist ein anderes Las Vegas. Diese Spielstadt am Ufer des Colorado River 94 Meilen südlich von Las Vegas bietet ähnliche Attraktionen, aber um vielen kleiner. Es gibt etwa ein Dutzend Spielkasinos mit Restaurants und fabelhaften Shows. Auf einem grossen künstlich angelegten See kann man Boot fahren oder alle möglichen anderen Wassersportarten betreiben. Laughlin ist viel kleiner als Las Vegas, aber dafür sind die Preise meist um einiges erschwinglicher. In Lake Havasu City, 20 Meilen südlich von Laughlin, befindet sich zur Zeit die original London Bridge, die aus England hierher gebracht und vor Ort wieder aufgebaut wurde. ;-)




Jetzt stellte sich die Frage, bleiben oder weiterfahren??? Wir Übernachten wieder im Pioneer Hotel & Gambling Hall 1 Etage mit Aufzug

Nach einem Gutem Essen gehen wir noch etwas Bummeln

Und dann ab ins Bett Gegen 7:00 Breammästen wir und fahren gehn Barstow

4.Woche-27.Tag Fr- 24.06.05
Wir sind recht früh in Barstow und gehen zum 2’ten Frühstück ins Dennys

Der Laden ist rappelvoll und das Personal total unfreundlich, die Eier waren kalt, die Orangen Juice warm. So etwas von einen unfreundlich und überforderten Kellner habe ich noch NIE erlebt... Da ich ein absolute Befürworter für angemessenen Trinkgeld bin, viel dieses dementsprechend aus...
 (Er guckte so blöde wie wir gestern, da erwuchs uns eine ebenbürtige Konkurrenz.) Dann auf ins Mallgetümmel. (Mist die machen ja alle erst um 10:00 auf.) Also ab zu Starbucks um doch noch einen etwas vernünftigen Kaffee zu trinken.

30 Minuten später gab es die große Mall-Ernüchterung. Der gesamte obere Bereich ist fast ausgestorben (Als Mall-Station kann man Barstow vergessen.)




Im Tanger Outlet haben sich RL - Guss -Nautica und ein paar andere Geschäfte breitgemacht. (Aber die Ware war wohl noch vom letztem Jahr und wir haben uns einen Einkauf verkniffen, dafür haben die Japaner zugeschlagen.)


 Unser Weg sollte uns dann nach Bishop führen mit einem kleinen Kleiner Zwischenstop ins Death Valley... 339 km


Der Death-Valley-Nationalparkliegt in der Mojave-Wüstea und ist der trockenste Nationalpark in den USA. Die Region ist ein Hitzepol. Der Nationalpark liegt östlich der Sierra Nevada, zum größten Teil auf dem Gebiet Kaliforniens und zu einem kleineren Teil in Nevada. Der tiefste Punkt des Tales liegt 85,5 Meter unter dem Meeresspiegel, während sich nur 135 Kilometer weit entfernt der Mount Whitney 4.418 Meter hoch erhebt.
1933 wurde das Death Valley zum National Monument ernannt. 1994 wurde es, stark erweitert, zum Nationalpark aufgewertet. Eine kleine, abgelegene Sektion, das Devil’s Hole weiter östlich in Nevada, in der Nähe des Ash Meadows National Wildlife Preserve, gehört ebenfalls zum Park

 
|
|