USAFreunde


Weiter ging es nach
Page
Die Ortschaft Page wurde 1957 gegründet und
 ist damit eine der jüngsten der USA.
*
Page_AZ2
Bevor die Siedlung entstand,
war die Gegend von Navajo-Indianern besiedelt.

Mit dem Baubeginn des Glen Canyon Dam 1956
musste in der Gegend eine Siedlung
zur Unterbringung der Bauarbeiter gebaut werden.
Anfänglich war es ein Goverment Camp,
bekam aber recht schnell den Status einer
Ortschaft und wurde dann 1957
nach dem Leiter des
Bureau of Reclamation John C. Page, benannt.
glencanyondam

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Neben dem Wasserkraftwerk
mit der Leistung von 1.288 MW befindet sich
 in der Gegend noch ein Kohlekraftwerk
 mit der Leistung von 2.250 MW.

lakep10


pagea

Die Frage wo wir übernachten
stellte sich nur kurz.
Die Bratkartoffel siegten.
Wir haben bei KC’s gebucht
und zwar 2 Schlafzimmer
und 1 Wohnzimmer mit Küche
Der Preis 45 $.
Jetzt kann man sagen, nun ja alles etwas ältlich.
Aber ich bin’s ja auch.
Uns gefällt es ganz gut

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Wir bleiben 3 Tage hier.
Gute Nacht überall.


2.Woche-10.Tag
Di-7.06. 2005
Es ist Dienstag und Page
ist gerade wach geworden...
Auch bei KC’s wird gerade gefrühstückt...

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Wir wollen heute einfach nur
die Gegend erkunden ohne Ziel und aber...
Gegen 8:30 geht’s los in Richtung I 89 in nördlicher Richtung
 ca. 30 Meilen weiter...
sahen wir dieses Schild

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Wir fuhren eine relativ gute auch für normale
 PKW’s
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 zu befahrene Strecke.

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Wir waren aber weder für eine Wanderung
noch für sonstige Exkursionen
 ausgerüstet,
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Grand Staircase Escalante N.M.
Das im Süden Utahs liegende
Grand Staircase- Escalante National Monument
 ist eines der jüngsten,
unter Schutz gestellten Gebiete der Vereinigten Staaten.
 Es wurde im September 1996 durch
Präsident Bill Clinton ausgerufen und wird
–das ist eine Besonderheit –
durch das Bureau of Land Management (BLM) verwaltet.
Das Monument ist mit 6.800 km2
das derzeit größte seiner Art in den
unteren 48 Staaten der USA.
Es liegt in einer der einsamsten
Gegenden der USA und ist umgeben
von den Nationalparks Bryce Canyon
und Capitol Reef,
der Glen Canyon Nat. Recreation Area
und dem Lake Powell sowie dem
Dixie National Forest.
 Das Grand Staircase–Escalante
National Monument beinhaltet eine beeindruckende
 Vielfalt an spektakulären Naturwundern
 zwischen Wüste und Hochgebirge.

Eine felsige Landschaft aus
vielfarbigen Bergen, Abhängen, Ebenen und Tälern –
das ist das Grand Staircase–Escalante N.M.
 Das Monument ist geologisch
 im wesentlichen dreigeteilt.
Von Westen kommend trifft man zuerst
auf das Gebiet der "Grand Staircase",
eine Region mehrerer gigantischer
aufeinander aufbauender Ebenen,
 die zusammen die nach Norden aufsteigende
 "Große Treppe" bilden.
Die Grand Staircase wird durchschnitten
durch den Paria River,
der zusammen mit seinen Zuflüssen die Landschaft
vielfach durchtrennt und
dabei eine Vielzahl geologischer Schönheiten
ausbildet. Weiter nach Osten schließt
sich an die Grand Staircase das
Kaiparowits Plateau an,
die trockenste und unwirtlichste
Region des Monuments.
Die Grenzlinie zwischen diesen beiden
Teilen des Monuments wird durch
 einen Teil der markanten Formation
 des Cockscomb (Hahnenkamm) gebildet,
eine beeindruckende Gebirgsfaltung,
 die sich von Nord nach Süd durch Utah zieht.
Im Osten schließt sich an das
Kaiparowits Plateau die Gegend
der Escalante Canyons an,
 eine trotz der extremen Trockenheit
durch die Kraft des (wenigen)
 Wassers über Millionen Jahre
geformte Landschaft, die einige
der schönsten Canyons weltweit enthält.
 
Entlang des östlichen Abschnitts des Highway 12
Das Grand Staircase-Escalante N.M.
 ist an seinem Nordrand durch die Straße 12
 (Capitol Reef N.P. – Bryce Canyon N.P.) erschlossen.
An dieser Straße liegen mit Boulder,
Escalante sowie den Örtchen des
Bryce Valley (u.a. Tropic) zugleich
die wichtigsten Orte mit einer
kleinen touristischen Infrastruktur.
Am Südrand des Monuments bildet die
Straße 89 (Kanab – Page / Lake Powell)
eine weitere Zugangsmöglichkeit.
Hier befindet sich in akzeptabler
 Entfernung zum N.M. mit Kanab
der – neben dem am Lake-Powell-Tourismus
 orientierten Page im Südosten -
einzige Ort weit und breit mit umfangreichen
 Unterkünften, Campgrounds,
Restaurants, einigen
Einkaufsmöglichkeiten, Krankenhaus usw.
 
Peek-a-boo-Gulch –
einer der schönsten Slot Canyons im N.M.
Die weiteren Straßen im N.M. sind –
bis auf den ersten Abschnitt des Burr Trails
 im Nordosten bei Boulder –
allesamt nicht asphaltiert.
Zwar sind einige weitere der
durch das N.M. führenden
Nord-Süd-Routen
(Cottonwood C. Road, Skutumpah Road,
 Hole in the Rock Road)
durchaus befestigt und auch für einen Pkw befahrbar.
Allerdings können längere Fahrten
auf diesen rauhen Pisten schon einmal
 etwas anstrengend und abenteuerlich ausfallen.
Nach Regenfällen sind die meisten
nicht asphaltierten Straßen
selbst für Allradfahrzeuge eine Zeitlang unpassierbar.
 Die weitaus größte Zahl der von
vorgenannten "Hauptstraßen"
abzweigenden Pisten sind kaum Pkw-tauglich.

Visitor Center befinden sich in
Escalante, Kanab und
(in der Hauptsaison)
am Highway 89, etwa
 30 Meilen östlich von Kanab.
 Hier erhält man Karten
und die notwendigen Informationen
 über den Straßenzustand sowie Tips und Hinweise zu
 empfehlenswerten Aktivitäten.

Um aber die Vielfalt und die
 versteckten Schönheiten kennen zu lernen,
ist Wandern ein unbedingtes Muss.
Trotz ihrer relativen Kürze
 sind viele der Wanderungen
anstrengend und zum Teil etwas gefährlich;
nicht zuletzt wegen der Hitze des Tages,
der Gefahr von "flash-Floods"
in schmalen Canyons,
dem felsigen Terrain mit beträchtlichen
Höhenunterschieden und der Tatsache,
dass die "Wege" meist nicht ausgebaut sind.
Die Anfahrten zu den "Trailheads"
 sind überwiegend lang und wegen der
Streckenbeschaffenheit anstrengend.
Nicht selten ist ein Allradfahrzeug notwendig.

Neben der Landschaft als solcher
sind vor allem die meist sehr abseits gelegenen Slot Canyons
eine Wanderung wert. Wasser
hat hier enge und engste Felsspalten
 beträchtlicher Tiefe in das Gestein geschnitten,
die zu Durchqueren zum Teil eine echte Herausforderung ist.
 
Jetzt wussten wir,  wo wir die
nächsten Tage verbringen werden

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.Was uns unterwegs noch aufgefallen ist

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.So für heute ist Schluss...

Die Wirbelsäule zwickt...;-)
Gute Nacht

2.Woche-11.Tag
Mi- 8.06.05 Frühstück im Bett ist das nicht nett...?
Es ist Mittwoch der 8 Juni ...noch immer
 kein Internetzugang möglich.
 Ich habe versucht über einem
Internetshop einen
Provider zu bekommen,
er wollte mir einen Vertrag über
24 Monate andrehen,
 ich habe ihn gefragt ob er für die
 Kosten  meiner Übernachtungen
– Flüge und Essen-Trinken etc. aufkommt..
dann gerne.;-)
Ich glaube er hat mich nicht verstanden,
er guckte mich so komisch an.
Warum nur...???
Heute wollen wir more und
 fangen mit diesem Punkt an

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.10 Meilen von Page entfernt auf der
 Interstate 89 North kommt obiges Schild,
kurz danach mussten wir hier halten

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Hier sollte gezahlt werden,
 da wir aber den Golden Eagel-Pass haben zahlt
Django nicht und wir fuhren rein.
Aber das war das erste Mal das ich
 so eine Apparatur gesehen habe

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Nach ca. 1 km konnten wir den Lone Rock sehen

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...Wer einen Sonnentag einlegen will,
der ist hier richtig.
Ein paar Bilder dazu...
Es waren erstaunlich viele Wohnmobile dort,
obwohl kaum
sanitäre Anlagen vorhanden waren,
oder ich habe sie übersehen...

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....Aber...
ACHTUNG!!!
Irgendwann wird es sandig und zwar so,
dass ich ca. 10 Minuten brauchte um
 mit allen Schaukeltricks aus dem Sandkasten
wieder rauszukommen.
Wir haben uns ca. 20 Minuten dort aufgehalten.
und...
weiter ging’s ...
Horse
 in Richtung...

Horseshoe Bend..
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Horseparken

Der Horseshoe Bend nahe von Page,
 Arizona, bietet einen spektakulären
Blick auf den Colorado River tief unter Ihnen im Canyon.

Wo ist der Horseshoe Bend?

Von Page in Richtung Flagstaff
fahren kommt nach ca.2-3 Meilen
auf der rechten Seite eine kleine sandige Einfahrt
Achtung
das Schild kann man übersehen

Rita guckte mich skeptisch an,
 als Sie die sandige Piste sah...
Ich ganz großer Kavalier,
ich trag dich drüber,
meinte aber Ihre Trinkflasche;-)

horsebend

Auch hier möchte ich davor warnen
in Allgemein- Sätzen zu sprechen,
sowas wie...
Es ist ganz einfach???
Es gibt unterschiedliche Altersgruppen,
die diesen Trail auch
 unterschiedlich bewerten.
Ich habe sehr häufig gelesen,
ist ganz einfach..

horse1
.
Nee-Ist es eben nicht für Jeden!
Im vorletztem Jahr bin ich alleine gegangen,
auf dem Rückweg wollte ich mittig
des Sandkastens ein Taxi rufen und
plötzlich zog neben mir jemand
an seiner Zigarette und an mir vorbei,
etwa gleichaltrig.
Meine erste Reaktion war,
dass ist nee Fa(n)ta Morgana,
denn der hatte wie ich,
 keine Kopfbedeckung auf,ein paar Haare mehr,
aber dafür hatte er eine Wasserflasche dabei,
 ich nicht.
Es war 12 Uhr mittags.
Diesmal aber schlauer...
mit Kopfbedeckung......
und Wasserflasche ausgerüstet,

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wird’s wohl keinen Hilferuf:
“holt mich hier raus,
 ich bin ein Star” geben...
Klar haben wir es locker runter geschafft,
 keine Frage

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Wie man sieht

page45
und es gab viel zu sehen

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horse5

horse4

Hoch sind wir auch gut angekommen.

horse2

Mit ein paar Ruhepausen zwischendurch,
gings altersgemäß in Richtung Bettchen....
Aber vorher lecker Essen...


Gute Nacht Rita
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Warum???...
Bei Regen wird der Weg dorthin zur
Rutsch-Party
Was tun?...
Einfach mal der Nase nach....
Interstate 89
 in Richtung Karnab.
Dieses  Schild viel uns schon beim
 letzten Vorbeifahren auf

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Paria Movie Set
 
Von Page kommend
ist der Abzweig einfach zu finden.
Die BLM Road 585 - Paria River Road
 zweigt kurz hinter dem Milemarker 31
 nach Norden ab.
Am Ende einer großen S-Kurve
 zwischen Page und Kanab 
sieht man einen Stein stehen.
 Das ist ein Historical Marker
auf dem man Infos zu der
Geisterstadt Pahreah findet.
Achtung.:Rechts vom Historical Marker
 beginnt die Dirt Road,
die führt zum Paria Movie Set






PARIA TOWNSITE Schild
Hier wird auch nicht vor Float und
sonstige Gefahren gewarnt.
Der Tag kann beginnen...
 Wenn wir gewusst hätten,
was uns der Tag noch bringt,
wären wir genau jetzt nach Page zurück gefahren.
Der Tacho stand auf 35 gefahrene Meilen...
aber
Hier kann jeder rein...
PKW- SUV-WOMO
ACHTUNG...
Liebe Wohnmobilfreunde.
Das Ende des Weges kommt überraschend
 und da kann es passieren dass ihr
 stecken bleibt, wenn es buschig wird,
 vorher schon den Rückwärtsgang einlegen!
Nun ein paar Impressionen


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Wer die Ruhe sucht, wird sie hier finden.
Auf dem Weg zur Lost-Lady ist uns ein
 Auto entgegen gekommen
Wanderwege sind mir als
Nichtwanderer nicht aufgefallen......
Aber für mich auf alle Fälle besuchenswert !
Jetzt geht’s ab/auf  zur Lady

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paria15

paria18

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Aber verloren sah Rita eigentlich nicht aus,
wollte Sie gesucht werden?

paria19

So kann es einem ergehen, wenn…
Aber eigentlich war das nur ein Versuch
um auf mich aufmerksam zu machen,

paria20
vielleicht wird ja mal wieder hier ein
 Western gedreht???
Der letzte liegt zwar schon eine Weile zurück...
aber man weiß ja nie;-)
paria12
Seit 1963 wurde diese Filmkulisse
für viele Hollywood-Western genutzt,
 zuletzt 1976. Leider wurde die
Original-Kulisse 1999 durch eine
Flash flood (Sturmflut) zerstört,
eine Nachbildung befindet sich heute an dieser Stelle.
paria17
 Als letzter Kinofilm wurde
 hier 1976 The Outlaw Josey Wales mit Clint Eastwood gedreht.
In Deutschland unter den Namen
Der Texaner bekannt.

clinteastwood 

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So langsam bekamen wir Hunger;
aber wenn wir gewußt hätten, wären wir hier
geblieben

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Wir liessen es erst gemütlich mit 25 angehen,
aber nachdem wird das
 durchschossene Schild gesehen haben......
paria24
wurden wir schneller...
Schluck meinen Staub...
Stranger!!!

paria25

Auf dem Weg zurück
sahen wir dieses Schild
Und von nun an gings Bergab
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zwar was von Flood und nicht reinfahren,
wenn...
 und es sieht etwas bewölkt aus....
Aber gleich an Noah denken???
Also getreu unserem Motto: ..
Nix wie hin...
Von nun an ging’s...
BERGAB...

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So richtig wissen wir nicht wo wir sind, wo wir landen werden
und auch dieses Schild sagt mir noch viel
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Liest sich alles Gut.
Aber ich hätte alles Lesen sollen,
auch das kleingedruckte.
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Außerdem soll es hier einen Arch geben
und ich hoffe wir sind nicht
Für’n  „piep“ hier reingefahren.
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Aber bis dahin ist es noch ein Weilchen...
Ein paar Impressionen...

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Die Strecke ist eigentlich für jedes
Fahrzeugart befahrbar,
 da ich aber  kein Womolist bin,
 weiß ich nicht, ob man z.B mit
einem 27’er durch ein paar Enge Kurven kommt,
... das könnt ihr  bestimmt besser beurteilen!!!
Hee...
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Was guckst Du???...’
Klappe, sonst hol ich meine Brüder...
Da waren Sie schon...
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und da ich die Jungs lieber auf dem Teller sehe,
 als hinter mir her hetzend,
stiegen wir langsam wieder ins rote Auto
 und fuhren den roten Steinen entgegen
Da waren Sie, die roten Steine und
 es fing an zu nieseln.
Die Strecke wurde immer rutschiger
und jetzt das da...
Umdrehen ging wohl auch nicht mehr,
 denn hinter uns war es bedrohlich Dunkel
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und es schien wohl auch bereits zu regnen...
Also Augen zu und durch.

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Die, die es noch nicht wissen,
alles was höher ist als ich es bin
und ich bin ja nun
 mal nicht sehr hoch, ist ein Berg für mich...
auf  neudeutsch...
Ich habe Höhenangst.!!!
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Ich nahm einen Anlauf und  da der Untergrund
nass und rutschig war...
 wurde die ganze Geschichte ein Eiertanz.
Nun ja…Ein guter Autofahrer war ich schon immer.
Diese Rumeierei ging noch ca 5 Meilen,
mal schwenkte er nach links,
dann wieder drehten die Reifen
durch und ich kam nur im 2’ten Anlauf weiter.

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Ich weiß  jetzt das nasser roter Sand
und wenn es dazu noch Steigungen hat,
nichts für einen Ford ist!
Es wurde sandig
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und es ging zügiger weiter da der
 Untergrund hier noch hart war.
Aber irgendwo muss doch dieser Arch sein?
Ein Schild- und da steht noch 1 Meile...

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und da war
ER
Irgendwie anders...mystischer...
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Da es hinter uns immer dunkler
wurde und wohl auch bereits regnete,
der Weg zurück mit dem
Eierwagen nicht mehr möglich war,
 gab es nur eines...Blick zurück nach vorn.
Ach ja…Rita sagte mir,
wir müssen tanken...
Frauen sind manchmal sehr pragmatisch veranlagt.
Ja die hat mir jetzt auch noch gefehlt.

Die Pfütze

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aber  wie tief war diese?
Und kann der Eierwagen schwimmen?
Rechts, nee geht nicht,
das muss schon jemand versucht haben.
Mir hat mal jemand gesagt.
 Nicht schnacken... machen!!!
Also Gummi und durch.
Wieder der berühmte Anlauf und...
engel
Na geht doch.
Aber die Frage die sich mir stellte... wo waren wir?
Kartenmaterial war natürlich bei KC’s
Irgend jemand sagte mir mal:...
“Du bist derjenige, warum die
Chaostheorie erfunden wurde.”
Dazu sage ich nichts.
Die Tanknadel bewegte sich immer
 mehr in linker Richtung und von
einer Ortschaft geschweige Tanke aber nichts,
rein gar nichts zu sehen.
In Old Germany habe ich
die berühmt, berüchtigten kleinen
 Post-It’s.
Die werden dann immer so angepappt,
das man die Tanknadel nicht mehr sieht,
übrigens es sind die einzigen,
die auch wirklich halten.
Hier war  der freie Blick auf die
Tanknadel  angesagt.
Ich weiß nicht nach wie vielen Meilen...
Die Erlösung...
und mir dämmerte es...
Wir sind den Cottonwood-Canyon
 durchgefahren bis zum
bitteren Ende

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Die Strecke ist wahrlich ein Highlite
auch wenn wir dadurch einen
Umweg von über 240 Meilen fahren mussten
 war es jede Meile wert Sie zu fahren



 Kodachrom State Park
 Und der ist wo?
cotton33
Genau...
in Tropic!
Kurz vor dem Bryce Canyon.

Rita guckte bissel irritiert und ich sage nur:...
“Wenn Du jetzt was sagst,
komme ich danach hier rein.”
Nach einem Lachanfall und 1000 oh man sind (ich) wir blöde,
ab nach Page.
Bis dahin sind es nur 249km
kanab-area-map

Von nun an ging’s bergauf.
2 oder 3 Stunden später haben wir es endlich geschafft und ein
 piep-piep-piep  Tag lag hinter uns.
Und gefahrene 510 km.
Ob das mit der Chaostheorie doch stimmt?
Und da war noch ...
ER...
lachen
Können die lachen,
ich mein, ich hätte da was gehört;-)
.

So sah es übrigens in Page und Umgebung aus

regen 

Gute Nacht zusammen.
2.Woche-13.Tag
Fr- 10.06.05
Heute bleibt der Highway kalt.
Nach dem gestrigen Tag werden
wir uns maximal 30 Meilen in und um Page bewegen.

Die einzige Stadt am Lake Powell ist Page
 am südlichen Ende des Sees,
das in der sonst wenig erschlossenen Region mit seinen
zahlreichen Unterkünften das
touristische Drehkreuz für Reisen zum Grand Canyon,
dem Monument Valley und zahlreichen Nationalparks
und -monumenten in Südutah bildet.
Die Kleinstadt bietet neben
den Jachthäfen Bullfrog und
Hells Crossing (Highway 276)
eine der wenigen asphaltierten Zugängen zum See,
während der Jachthafen Hite (Highway 95)
 nach erheblichem Wasserrückgang
 geschlossen werden musste.

Die Häfen Bullfrog und Hells Crossing
sind über eine Fährroute miteinander verbunden,
während die populärste Sehenswürdigkeit am See,
die Rainbow Bridge
Ausflugsbooten von Wahweap aus
angesteuert werden kann.
Der größte natürliche Brückenbogen
 der Welt stellt für die Navajo ein Heiligtum dar
und ist über den Landweg nur schwer zugänglich.

Alljährlich nutzen über drei Millionen Besucher
das sonnige, trockene Klima um den Lake Powell

glencanyon



map4


Lakep1

Der Lake Powell ist ein Stausee und liegt rund 350 km
 nordöstlich von Las Vegas im
Grenzgebiet von Utah und Arizona.
Er entstand Mitte der 1960er Jahre durch Aufstauung
des Colorado und entwickelte sich auf
Grund vielfältiger Freizeitangebote
um den See und zahlreicher
Sehenswürdigkeiten im
Umland zu einem beliebten
Urlaubsziel. Niederschlagsarme
Jahre und überhöhte Wasserentnahme
lassen den Wasserpegel des
Sees seit Jahren stetig sinken.

 Der Lake Powell sieht zurzeit  so aus
lakep6
Teilweise sehr erschreckend...
lakep15

Aber so richtig scheint das Niemanden zu stören...
Wie man sieht

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page57
.
Und dann war dar noch dieses Schiff.
an welche Story erinnert mich das nur ?:-)

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boatlakepowell

lakepowell1

lakepowell2

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lakepowell4

lakepowell6

lakepowell7

Solltet ihr bei Dennys frühstücken,
fahrt ein Stück weiter
zu dem View Point und ihr könnt...den
Glen Canyon Staudamm so sehen

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staudamm1

Ansonsten kann man im Visitor Center einen guten
Ein und Ausblick bekommen.
glencanyonvisitor1


glencanyondam

Die Glen-Canyon-Staumauer
 (Glen Canyon Dam) ist eine Bogengewichtsmauer.
Sie staut den Colorado River ca. 10 km L
uftlinie oberhalb von Lee’s Ferry in
Arizona zum nach dem Stauinhalt
zweitgrößten Stausee der USA, dem Lake Powell.

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Glen-Canyon-Staudamm

museum


museum1

bridge1

Mehr ist heute eigentlich nicht passiert.
Da war noch
Er hier

jakckolop

email for you
Email for you.
Gute Nacht
 Gefahrene  56 km


2.Woche-14.Tag
Sa-11.6.05
Das  Wetter in und um  Page morgens um 7:30...
wetter6
Da das Wetter heute wieder nicht mitspielt,
fahren wir auf’s Land.
In Richtung  Navajo National Monument...

Das National Monument beinhaltet drei d
er besterhaltesten Felsenwohnsitze
 der Ureinwohner.
Die Pueblo Erbauer werden
von den heutigen Navajos Anasazi genannt.
Die Pueblobauten befinden sich hochgelegen
 in der Nähe des Shonto Plateaus
mit einem weitem Blick über das
Tsegi Canyon System.
Das National Monument
 weist ein Besucherzentrum,
zwei Campingplätze und
zwei selbsterklärende Wanderwege auf.
 Ausgehend vom Besucherzentrum
 werden auch durch Ranger
geführte Wanderungen angeboten.

Navajo3
Angekommen,
nahmen wir uns erst einmal den Sandal Trail vor,
heißt der vielleicht Sandaltrail,
weil einige mit Sandalen runterlatschen?
sandaltrail

Der Sandal Trail ist ein selbsterklärender
Wanderweg, der Aussichtspunkte
 über die Canyons und die
raue Canyonlandschaft bietet.
 Schilder am Wegrand bieten
Informationen über Flora und Fauna.
der 1,6 km lange Rundweg
endet an den Betatakin Ruinen
 gegenüber dem Betatakin Canyon.
Das National Monument wurde am
15. Oktober 1966 in das
National Register of Historic Places aufgenommen

navajo4

navajo5

navajo7

navajo9


navajo10


navajo8

Es  gibt auch geführte Touren,
die wir uns aber bei der Wetterlage verkniffen haben
Der 2’te Trail viel damit ins Wasser...
Also nichts wie zurück und Unterschlupf in dem Hogan suchen

hogan1

hogan


Da es nicht aufhörte ließen wir
Hogan – Hogan
hogan2
 sein und fuhren zurück nach Page.
Es war 13:30 oder 12:30
Im Reservat herrscht Sommerzeit und es ist 13:00, 
während es in Page 12:00 ist.
Je näher wir Page kamen umso dunkler wurde es
wetter1
Mehr ?

wetter3
...Ok
wetter4
So sah es dann in Page aus.

wetter

wetter5

Damit hat sich Page für uns erledigt.
Und morgen geht es weiter.

Unser Resumee für Page:
Wir waren außer mit dem Wetter absolut zufrieden,
da wir im vorletztem Jahr bereits den
Antelop Canyon und die Rainbow Bridge besucht hatten,
waren die kleinen am Rande gelegenen Tops unser Ziel.
Es lohnt sich also doch mal andere
Pfade als die Must See zu besuchen.
Das gilt aber nur für Leute wie uns,
 ich denke die Hiker rümpfen darüber die Nase...
Lass sie doch, sagt Rita ;-).

Für ein Tag weiß ich nicht ob ich bei 
KC’s  buchen würde.
Ab 2 Tage sofort!
Vorteil: Riesiger Kühlschrank, Küche, Platz ohne Ende
Ruhe, kein Zimmernachbar der stört
Die Putzfrau war jeden Tag da.Nachteil:
Kein Hotelservice, kein Pool und kein TV am Bett
dafür gibt’s aber den KC (siehe unten ;-)
Bisher gefahrene Meilen
2570
4112 km
So jetzt geht’s an Packen.
Da war da noch..
Der auf dem Arm, dass ist KC

kc

cb016

ArizonaPrescott