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Weiter ging es nach Page Die Ortschaft Page wurde 1957 gegründet und ist damit eine der jüngsten der USA. *
 Bevor die Siedlung entstand, war die Gegend von Navajo-Indianern besiedelt.
Mit dem Baubeginn des Glen Canyon Dam 1956 musste in der Gegend eine Siedlung zur Unterbringung der Bauarbeiter gebaut werden. Anfänglich war es ein Goverment Camp, bekam aber recht schnell den Status einer Ortschaft und wurde dann 1957 nach dem Leiter des Bureau of Reclamation John C. Page, benannt.



Neben dem Wasserkraftwerk mit der Leistung von 1.288 MW befindet sich in der Gegend noch ein Kohlekraftwerk mit der Leistung von 2.250 MW.


Die Frage wo wir übernachten stellte sich nur kurz. Die Bratkartoffel siegten. Wir haben bei KC’s gebucht und zwar 2 Schlafzimmer und 1 Wohnzimmer mit Küche Der Preis 45 $. Jetzt kann man sagen, nun ja alles etwas ältlich. Aber ich bin’s ja auch. Uns gefällt es ganz gut





Wir bleiben 3 Tage hier. Gute Nacht überall.
2.Woche-10.Tag Di-7.06. 2005 Es ist Dienstag und Page ist gerade wach geworden... Auch bei KC’s wird gerade gefrühstückt...

Wir wollen heute einfach nur die Gegend erkunden ohne Ziel und aber... Gegen 8:30 geht’s los in Richtung I 89 in nördlicher Richtung ca. 30 Meilen weiter... sahen wir dieses Schild

Wir fuhren eine relativ gute auch für normale PKW’s
 zu befahrene Strecke.






Wir waren aber weder für eine Wanderung noch für sonstige Exkursionen ausgerüstet,


Grand Staircase Escalante N.M. Das im Süden Utahs liegende Grand Staircase- Escalante National Monument ist eines der jüngsten, unter Schutz gestellten Gebiete der Vereinigten Staaten. Es wurde im September 1996 durch Präsident Bill Clinton ausgerufen und wird –das ist eine Besonderheit – durch das Bureau of Land Management (BLM) verwaltet. Das Monument ist mit 6.800 km2 das derzeit größte seiner Art in den unteren 48 Staaten der USA. Es liegt in einer der einsamsten Gegenden der USA und ist umgeben von den Nationalparks Bryce Canyon und Capitol Reef, der Glen Canyon Nat. Recreation Area und dem Lake Powell sowie dem Dixie National Forest. Das Grand Staircase–Escalante National Monument beinhaltet eine beeindruckende Vielfalt an spektakulären Naturwundern zwischen Wüste und Hochgebirge.
Eine felsige Landschaft aus vielfarbigen Bergen, Abhängen, Ebenen und Tälern – das ist das Grand Staircase–Escalante N.M. Das Monument ist geologisch im wesentlichen dreigeteilt. Von Westen kommend trifft man zuerst auf das Gebiet der "Grand Staircase", eine Region mehrerer gigantischer aufeinander aufbauender Ebenen, die zusammen die nach Norden aufsteigende "Große Treppe" bilden. Die Grand Staircase wird durchschnitten durch den Paria River, der zusammen mit seinen Zuflüssen die Landschaft vielfach durchtrennt und dabei eine Vielzahl geologischer Schönheiten ausbildet. Weiter nach Osten schließt sich an die Grand Staircase das Kaiparowits Plateau an, die trockenste und unwirtlichste Region des Monuments. Die Grenzlinie zwischen diesen beiden Teilen des Monuments wird durch einen Teil der markanten Formation des Cockscomb (Hahnenkamm) gebildet, eine beeindruckende Gebirgsfaltung, die sich von Nord nach Süd durch Utah zieht. Im Osten schließt sich an das Kaiparowits Plateau die Gegend der Escalante Canyons an, eine trotz der extremen Trockenheit durch die Kraft des (wenigen) Wassers über Millionen Jahre geformte Landschaft, die einige der schönsten Canyons weltweit enthält. Entlang des östlichen Abschnitts des Highway 12 Das Grand Staircase-Escalante N.M. ist an seinem Nordrand durch die Straße 12 (Capitol Reef N.P. – Bryce Canyon N.P.) erschlossen. An dieser Straße liegen mit Boulder, Escalante sowie den Örtchen des Bryce Valley (u.a. Tropic) zugleich die wichtigsten Orte mit einer kleinen touristischen Infrastruktur. Am Südrand des Monuments bildet die Straße 89 (Kanab – Page / Lake Powell) eine weitere Zugangsmöglichkeit. Hier befindet sich in akzeptabler Entfernung zum N.M. mit Kanab der – neben dem am Lake-Powell-Tourismus orientierten Page im Südosten - einzige Ort weit und breit mit umfangreichen Unterkünften, Campgrounds, Restaurants, einigen Einkaufsmöglichkeiten, Krankenhaus usw. Peek-a-boo-Gulch – einer der schönsten Slot Canyons im N.M. Die weiteren Straßen im N.M. sind – bis auf den ersten Abschnitt des Burr Trails im Nordosten bei Boulder – allesamt nicht asphaltiert. Zwar sind einige weitere der durch das N.M. führenden Nord-Süd-Routen (Cottonwood C. Road, Skutumpah Road, Hole in the Rock Road) durchaus befestigt und auch für einen Pkw befahrbar. Allerdings können längere Fahrten auf diesen rauhen Pisten schon einmal etwas anstrengend und abenteuerlich ausfallen. Nach Regenfällen sind die meisten nicht asphaltierten Straßen selbst für Allradfahrzeuge eine Zeitlang unpassierbar. Die weitaus größte Zahl der von vorgenannten "Hauptstraßen" abzweigenden Pisten sind kaum Pkw-tauglich.
Visitor Center befinden sich in Escalante, Kanab und (in der Hauptsaison) am Highway 89, etwa 30 Meilen östlich von Kanab. Hier erhält man Karten und die notwendigen Informationen über den Straßenzustand sowie Tips und Hinweise zu empfehlenswerten Aktivitäten.
Um aber die Vielfalt und die versteckten Schönheiten kennen zu lernen, ist Wandern ein unbedingtes Muss. Trotz ihrer relativen Kürze sind viele der Wanderungen anstrengend und zum Teil etwas gefährlich; nicht zuletzt wegen der Hitze des Tages, der Gefahr von "flash-Floods" in schmalen Canyons, dem felsigen Terrain mit beträchtlichen Höhenunterschieden und der Tatsache, dass die "Wege" meist nicht ausgebaut sind. Die Anfahrten zu den "Trailheads" sind überwiegend lang und wegen der Streckenbeschaffenheit anstrengend. Nicht selten ist ein Allradfahrzeug notwendig.
Neben der Landschaft als solcher sind vor allem die meist sehr abseits gelegenen Slot Canyons eine Wanderung wert. Wasser hat hier enge und engste Felsspalten beträchtlicher Tiefe in das Gestein geschnitten, die zu Durchqueren zum Teil eine echte Herausforderung ist. Jetzt wussten wir, wo wir die nächsten Tage verbringen werden

.Was uns unterwegs noch aufgefallen ist
 .So für heute ist Schluss...
Die Wirbelsäule zwickt...;-) Gute Nacht
2.Woche-11.Tag Mi- 8.06.05 Frühstück im Bett ist das nicht nett...? Es ist Mittwoch der 8 Juni ...noch immer kein Internetzugang möglich. Ich habe versucht über einem Internetshop einen Provider zu bekommen, er wollte mir einen Vertrag über 24 Monate andrehen, ich habe ihn gefragt ob er für die Kosten meiner Übernachtungen – Flüge und Essen-Trinken etc. aufkommt.. dann gerne.;-) Ich glaube er hat mich nicht verstanden, er guckte mich so komisch an. Warum nur...??? Heute wollen wir more und fangen mit diesem Punkt an

.10 Meilen von Page entfernt auf der Interstate 89 North kommt obiges Schild, kurz danach mussten wir hier halten

Hier sollte gezahlt werden, da wir aber den Golden Eagel-Pass haben zahlt Django nicht und wir fuhren rein. Aber das war das erste Mal das ich so eine Apparatur gesehen habe

Nach ca. 1 km konnten wir den Lone Rock sehen

...Wer einen Sonnentag einlegen will, der ist hier richtig. Ein paar Bilder dazu... Es waren erstaunlich viele Wohnmobile dort, obwohl kaum sanitäre Anlagen vorhanden waren, oder ich habe sie übersehen...



....Aber... ACHTUNG!!! Irgendwann wird es sandig und zwar so, dass ich ca. 10 Minuten brauchte um mit allen Schaukeltricks aus dem Sandkasten wieder rauszukommen. Wir haben uns ca. 20 Minuten dort aufgehalten. und... weiter ging’s ...
 in Richtung...
Horseshoe Bend..


Der Horseshoe Bend nahe von Page, Arizona, bietet einen spektakulären Blick auf den Colorado River tief unter Ihnen im Canyon.
Wo ist der Horseshoe Bend?
Von Page in Richtung Flagstaff fahren kommt nach ca.2-3 Meilen auf der rechten Seite eine kleine sandige Einfahrt Achtung das Schild kann man übersehen
Rita guckte mich skeptisch an, als Sie die sandige Piste sah... Ich ganz großer Kavalier, ich trag dich drüber, meinte aber Ihre Trinkflasche;-)

Auch hier möchte ich davor warnen in Allgemein- Sätzen zu sprechen, sowas wie... Es ist ganz einfach??? Es gibt unterschiedliche Altersgruppen, die diesen Trail auch unterschiedlich bewerten. Ich habe sehr häufig gelesen, ist ganz einfach..
 . Nee-Ist es eben nicht für Jeden! Im vorletztem Jahr bin ich alleine gegangen, auf dem Rückweg wollte ich mittig des Sandkastens ein Taxi rufen und plötzlich zog neben mir jemand an seiner Zigarette und an mir vorbei, etwa gleichaltrig. Meine erste Reaktion war, dass ist nee Fa(n)ta Morgana, denn der hatte wie ich, keine Kopfbedeckung auf,ein paar Haare mehr, aber dafür hatte er eine Wasserflasche dabei, ich nicht. Es war 12 Uhr mittags. Diesmal aber schlauer... mit Kopfbedeckung...... und Wasserflasche ausgerüstet,
 wird’s wohl keinen Hilferuf: “holt mich hier raus, ich bin ein Star” geben... Klar haben wir es locker runter geschafft, keine Frage


Wie man sieht
 und es gab viel zu sehen
‘





Hoch sind wir auch gut angekommen.

Mit ein paar Ruhepausen zwischendurch, gings altersgemäß in Richtung Bettchen.... Aber vorher lecker Essen...
Gute Nacht Rita
 Warum???... Bei Regen wird der Weg dorthin zur Rutsch-Party Was tun?... Einfach mal der Nase nach.... Interstate 89 in Richtung Karnab. Dieses Schild viel uns schon beim letzten Vorbeifahren auf

Paria Movie Set Von Page kommend ist der Abzweig einfach zu finden. Die BLM Road 585 - Paria River Road zweigt kurz hinter dem Milemarker 31 nach Norden ab. Am Ende einer großen S-Kurve zwischen Page und Kanab sieht man einen Stein stehen. Das ist ein Historical Marker auf dem man Infos zu der Geisterstadt Pahreah findet. Achtung.:Rechts vom Historical Marker beginnt die Dirt Road, die führt zum Paria Movie Set
Hier wird auch nicht vor Float und sonstige Gefahren gewarnt. Der Tag kann beginnen... Wenn wir gewusst hätten, was uns der Tag noch bringt, wären wir genau jetzt nach Page zurück gefahren. Der Tacho stand auf 35 gefahrene Meilen... aber Hier kann jeder rein... PKW- SUV-WOMO ACHTUNG... Liebe Wohnmobilfreunde. Das Ende des Weges kommt überraschend und da kann es passieren dass ihr stecken bleibt, wenn es buschig wird, vorher schon den Rückwärtsgang einlegen! Nun ein paar Impressionen






Wer die Ruhe sucht, wird sie hier finden. Auf dem Weg zur Lost-Lady ist uns ein Auto entgegen gekommen Wanderwege sind mir als Nichtwanderer nicht aufgefallen...... Aber für mich auf alle Fälle besuchenswert ! Jetzt geht’s ab/auf zur Lady







Aber verloren sah Rita eigentlich nicht aus, wollte Sie gesucht werden?

So kann es einem ergehen, wenn… Aber eigentlich war das nur ein Versuch um auf mich aufmerksam zu machen,
 vielleicht wird ja mal wieder hier ein Western gedreht??? Der letzte liegt zwar schon eine Weile zurück... aber man weiß ja nie;-)
 Seit 1963 wurde diese Filmkulisse für viele Hollywood-Western genutzt, zuletzt 1976. Leider wurde die Original-Kulisse 1999 durch eine Flash flood (Sturmflut) zerstört, eine Nachbildung befindet sich heute an dieser Stelle.
 Als letzter Kinofilm wurde hier 1976 The Outlaw Josey Wales mit Clint Eastwood gedreht. In Deutschland unter den Namen Der Texaner bekannt.
 So langsam bekamen wir Hunger; aber wenn wir gewußt hätten, wären wir hier geblieben

Wir liessen es erst gemütlich mit 25 angehen, aber nachdem wird das durchschossene Schild gesehen haben......
 wurden wir schneller... Schluck meinen Staub... Stranger!!!

Auf dem Weg zurück sahen wir dieses Schild Und von nun an gings Bergab
zwar was von Flood und nicht reinfahren, wenn... und es sieht etwas bewölkt aus.... Aber gleich an Noah denken??? Also getreu unserem Motto: .. Nix wie hin... Von nun an ging’s... BERGAB...
 So richtig wissen wir nicht wo wir sind, wo wir landen werden und auch dieses Schild sagt mir noch viel
 Liest sich alles Gut. Aber ich hätte alles Lesen sollen, auch das kleingedruckte.

Außerdem soll es hier einen Arch geben und ich hoffe wir sind nicht Für’n „piep“ hier reingefahren.

Aber bis dahin ist es noch ein Weilchen... Ein paar Impressionen...











Die Strecke ist eigentlich für jedes Fahrzeugart befahrbar, da ich aber kein Womolist bin, weiß ich nicht, ob man z.B mit einem 27’er durch ein paar Enge Kurven kommt, ... das könnt ihr bestimmt besser beurteilen!!! Hee...
 Was guckst Du???...’ Klappe, sonst hol ich meine Brüder... Da waren Sie schon...
und da ich die Jungs lieber auf dem Teller sehe, als hinter mir her hetzend, stiegen wir langsam wieder ins rote Auto und fuhren den roten Steinen entgegen Da waren Sie, die roten Steine und es fing an zu nieseln. Die Strecke wurde immer rutschiger und jetzt das da... Umdrehen ging wohl auch nicht mehr, denn hinter uns war es bedrohlich Dunkel



 und es schien wohl auch bereits zu regnen... Also Augen zu und durch.
 Die, die es noch nicht wissen, alles was höher ist als ich es bin und ich bin ja nun mal nicht sehr hoch, ist ein Berg für mich... auf neudeutsch... Ich habe Höhenangst.!!!
 Ich nahm einen Anlauf und da der Untergrund nass und rutschig war... wurde die ganze Geschichte ein Eiertanz. Nun ja…Ein guter Autofahrer war ich schon immer. Diese Rumeierei ging noch ca 5 Meilen, mal schwenkte er nach links, dann wieder drehten die Reifen durch und ich kam nur im 2’ten Anlauf weiter.

Ich weiß jetzt das nasser roter Sand und wenn es dazu noch Steigungen hat, nichts für einen Ford ist! Es wurde sandig
 und es ging zügiger weiter da der Untergrund hier noch hart war. Aber irgendwo muss doch dieser Arch sein? Ein Schild- und da steht noch 1 Meile...

und da war ER Irgendwie anders...mystischer...



Da es hinter uns immer dunkler wurde und wohl auch bereits regnete, der Weg zurück mit dem Eierwagen nicht mehr möglich war, gab es nur eines...Blick zurück nach vorn. Ach ja…Rita sagte mir, wir müssen tanken... Frauen sind manchmal sehr pragmatisch veranlagt. Ja die hat mir jetzt auch noch gefehlt.
Die Pfütze
 aber wie tief war diese? Und kann der Eierwagen schwimmen? Rechts, nee geht nicht, das muss schon jemand versucht haben. Mir hat mal jemand gesagt. Nicht schnacken... machen!!! Also Gummi und durch. Wieder der berühmte Anlauf und...
Na geht doch. Aber die Frage die sich mir stellte... wo waren wir? Kartenmaterial war natürlich bei KC’s Irgend jemand sagte mir mal:... “Du bist derjenige, warum die Chaostheorie erfunden wurde.” Dazu sage ich nichts. Die Tanknadel bewegte sich immer mehr in linker Richtung und von einer Ortschaft geschweige Tanke aber nichts, rein gar nichts zu sehen. In Old Germany habe ich die berühmt, berüchtigten kleinen Post-It’s. Die werden dann immer so angepappt, das man die Tanknadel nicht mehr sieht, übrigens es sind die einzigen, die auch wirklich halten. Hier war der freie Blick auf die Tanknadel angesagt. Ich weiß nicht nach wie vielen Meilen... Die Erlösung... und mir dämmerte es... Wir sind den Cottonwood-Canyon durchgefahren bis zum bitteren Ende

Die Strecke ist wahrlich ein Highlite auch wenn wir dadurch einen Umweg von über 240 Meilen fahren mussten war es jede Meile wert Sie zu fahren
Kodachrom State Park Und der ist wo?
 Genau... in Tropic! Kurz vor dem Bryce Canyon.
Rita guckte bissel irritiert und ich sage nur:... “Wenn Du jetzt was sagst, komme ich danach hier rein.” Nach einem Lachanfall und 1000 oh man sind (ich) wir blöde, ab nach Page. Bis dahin sind es nur 249km

Von nun an ging’s bergauf. 2 oder 3 Stunden später haben wir es endlich geschafft und ein piep-piep-piep Tag lag hinter uns. Und gefahrene 510 km. Ob das mit der Chaostheorie doch stimmt? Und da war noch ... ER...
 Können die lachen, ich mein, ich hätte da was gehört;-).
So sah es übrigens in Page und Umgebung aus
Gute Nacht zusammen.
2.Woche-13.Tag Fr- 10.06.05 Heute bleibt der Highway kalt. Nach dem gestrigen Tag werden wir uns maximal 30 Meilen in und um Page bewegen.
Die einzige Stadt am Lake Powell ist Page am südlichen Ende des Sees, das in der sonst wenig erschlossenen Region mit seinen zahlreichen Unterkünften das touristische Drehkreuz für Reisen zum Grand Canyon, dem Monument Valley und zahlreichen Nationalparks und -monumenten in Südutah bildet. Die Kleinstadt bietet neben den Jachthäfen Bullfrog und Hells Crossing (Highway 276) eine der wenigen asphaltierten Zugängen zum See, während der Jachthafen Hite (Highway 95) nach erheblichem Wasserrückgang geschlossen werden musste.
Die Häfen Bullfrog und Hells Crossing sind über eine Fährroute miteinander verbunden, während die populärste Sehenswürdigkeit am See, die Rainbow Bridge Ausflugsbooten von Wahweap aus angesteuert werden kann. Der größte natürliche Brückenbogen der Welt stellt für die Navajo ein Heiligtum dar und ist über den Landweg nur schwer zugänglich.
Alljährlich nutzen über drei Millionen Besucher das sonnige, trockene Klima um den Lake Powell



Der Lake Powell ist ein Stausee und liegt rund 350 km nordöstlich von Las Vegas im Grenzgebiet von Utah und Arizona. Er entstand Mitte der 1960er Jahre durch Aufstauung des Colorado und entwickelte sich auf Grund vielfältiger Freizeitangebote um den See und zahlreicher Sehenswürdigkeiten im Umland zu einem beliebten Urlaubsziel. Niederschlagsarme Jahre und überhöhte Wasserentnahme lassen den Wasserpegel des Sees seit Jahren stetig sinken.
Der Lake Powell sieht zurzeit so aus
 Teilweise sehr erschreckend...

Aber so richtig scheint das Niemanden zu stören... Wie man sieht

 . Und dann war dar noch dieses Schiff. an welche Story erinnert mich das nur ?:-)







Solltet ihr bei Dennys frühstücken, fahrt ein Stück weiter zu dem View Point und ihr könnt...den Glen Canyon Staudamm so sehen


Ansonsten kann man im Visitor Center einen guten Ein und Ausblick bekommen.


Die Glen-Canyon-Staumauer (Glen Canyon Dam) ist eine Bogengewichtsmauer. Sie staut den Colorado River ca. 10 km L uftlinie oberhalb von Lee’s Ferry in Arizona zum nach dem Stauinhalt zweitgrößten Stausee der USA, dem Lake Powell.





Mehr ist heute eigentlich nicht passiert. Da war noch Er hier

Email for you. Gute Nacht Gefahrene 56 km
2.Woche-14.Tag Sa-11.6.05 Das Wetter in und um Page morgens um 7:30...
 Da das Wetter heute wieder nicht mitspielt, fahren wir auf’s Land. In Richtung Navajo National Monument...
Das National Monument beinhaltet drei d er besterhaltesten Felsenwohnsitze der Ureinwohner. Die Pueblo Erbauer werden von den heutigen Navajos Anasazi genannt. Die Pueblobauten befinden sich hochgelegen in der Nähe des Shonto Plateaus mit einem weitem Blick über das Tsegi Canyon System. Das National Monument weist ein Besucherzentrum, zwei Campingplätze und zwei selbsterklärende Wanderwege auf. Ausgehend vom Besucherzentrum werden auch durch Ranger geführte Wanderungen angeboten.
 Angekommen, nahmen wir uns erst einmal den Sandal Trail vor, heißt der vielleicht Sandaltrail, weil einige mit Sandalen runterlatschen?

Der Sandal Trail ist ein selbsterklärender Wanderweg, der Aussichtspunkte über die Canyons und die raue Canyonlandschaft bietet. Schilder am Wegrand bieten Informationen über Flora und Fauna. der 1,6 km lange Rundweg endet an den Betatakin Ruinen gegenüber dem Betatakin Canyon. Das National Monument wurde am 15. Oktober 1966 in das National Register of Historic Places aufgenommen






Es gibt auch geführte Touren, die wir uns aber bei der Wetterlage verkniffen haben Der 2’te Trail viel damit ins Wasser... Also nichts wie zurück und Unterschlupf in dem Hogan suchen


Da es nicht aufhörte ließen wir Hogan – Hogan
 sein und fuhren zurück nach Page. Es war 13:30 oder 12:30 Im Reservat herrscht Sommerzeit und es ist 13:00, während es in Page 12:00 ist. Je näher wir Page kamen umso dunkler wurde es
 Mehr ?
 ...Ok
 So sah es dann in Page aus.


Damit hat sich Page für uns erledigt. Und morgen geht es weiter.
Unser Resumee für Page: Wir waren außer mit dem Wetter absolut zufrieden, da wir im vorletztem Jahr bereits den Antelop Canyon und die Rainbow Bridge besucht hatten, waren die kleinen am Rande gelegenen Tops unser Ziel. Es lohnt sich also doch mal andere Pfade als die Must See zu besuchen. Das gilt aber nur für Leute wie uns, ich denke die Hiker rümpfen darüber die Nase... Lass sie doch, sagt Rita ;-).
Für ein Tag weiß ich nicht ob ich bei KC’s buchen würde. Ab 2 Tage sofort! Vorteil: Riesiger Kühlschrank, Küche, Platz ohne Ende Ruhe, kein Zimmernachbar der stört Die Putzfrau war jeden Tag da.Nachteil: Kein Hotelservice, kein Pool und kein TV am Bett dafür gibt’s aber den KC (siehe unten ;-) Bisher gefahrene Meilen 2570 4112 km So jetzt geht’s an Packen. Da war da noch.. Der auf dem Arm, dass ist KC


 
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