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luxemburg




Da Luxembourg von der Entfernung
näher lag als Dortmund, was lag da
näher, als mal eben nach
 Luxembuorg zu fahren.
Ein Staat im Westentaschenformat
Von
St.Goar-Luxemburg
waren es
210KM


lux_%20wap6


Die erste Überraschung erlebten wir beim
  Tankstop


Luxembourg_Tanken


92,2 € für Diesel
Ich war im Dieselrausch
1x Voll Bitte


gas1


Ich Liebe die Deutsche Steuerpolitik

 
Mittlerweile war es bereits 19:00 Uhr und
es war Zeit sich eine Schlafstätte zu suchen


Hotel_Luxembourg


100 € für eine Nacht war uns
und dann noch in son Etap-Ding
war dann doch etwas zuvie.l
 
5 Km weiter


Hotel_Ponte_Veccio


Na ja **** Sterne
Aber Rita ist da sehr Hartnäckig
und kommt nach 10 Minuten grinsend zurück
69,00 incl. Frühstück.
Innen ist das Hotel wirklich sehr
Sternig
 
Hotellink*
Hotel


Luxemburg_Hotel


Außen Pfui
und innen war es
OK

hOTEL_2


Hotel_5


Hotel_6


Das Zimmer und das Frühstück
war OK
Der Service eher weniger.

Vor Jahren muss dieses Hotel
ein Le Grande Hotel gewesen sein,
innen gab es alten Fresken
und stimmungsvolle Bilder.

Gute Nacht
Luxembourg


50657


Sonntag der 12 August
Vom Hotel bis zur Innenstadt
 waren es ca. 3Km

Na
Wenn das Kein Glück bringt
Ente von links....


Ente



Der Kulturblock
 Mit dem Flugzeug:
 der internationale Flughafen Findel
liegt östlich der Hauptstadt, 
Busverkehr in die City.-
Mit dem Auto: über die A1 von
 Norden bzw. A 8 von Süden,
 A 64 von Trier.-
Mit der Bahn:   über Trier nach Luxemburg.
Währung: €, bis 2001 Luxemburger Franc
Unterkunft: Hotelzimmer in Luxemburg-Stadt
sind relativ teuer.
 Das beste und größte Hotel ist Le Royal
im Bankenviertel. Mehrere Hotels
gibt es im Bahnhofsviertel.
Essen und Trinken:
Von Frankreichs Cuisine
über die deutsche Küche bis zu McDonald's
wird jeder etwas nach seinem Geschmack finden.
Ein typisches Gericht der Einheimischen ist die
grüne Bohnensuppe (Bouneschlupp)
 oder Judd mat Gaardebounen
 (Schweinekamm mit weißen Bohnen).
 Getrunken wird Bier oder Wein.


 


 
Klima: Das Klima ist gemäßigt:
im Winter über 0° C,
 im Sommer um 25° C. Evtl.
 Regen verteilt sich über das ganze Jahr.
Sprache: Französisch und Deutsch als Amtssprachen,
 die Einheimischen sprechen Letzebuergesch.
Souvenirs: Ardenner Schinken,
 Quetsch (Obstschnaps), Porzellan (Villeroy&Boch).
Auf dem Place d'Armes findet am
2. und 4. Samstag des Monats ein Trödelmarkt statt.
Land und Leute: Das Land Luxemburg
 hat eine Fläche von ca. 2.500 qkm und
ist damit etwa so groß wie das Saarland.
Es grenzt im Westen und Norden an Belgien,
 im Osten an Deutschland
und im Süden an Frankreich.
 In Luxemburg leben knapp 500.000 Menschen,
 sie sind zu über 90% römisch katholisch.
Landschaftlich ist das Gebiet im Norden ein Teil
 der Ardennen (bis ca. 500 m Höhe)
mit großen Wäldern (Ösling), das nach
Süden flach abfällt und landwirtschaftlich
 genutzt wird (Gutland),
wegen des hohen Eisengehalts
 "Rote Erde" genannt.
Politisch ist Luxemburg eine konstitutionelle
Erbmonarchie mit einem Großherzog
 als Staatsoberhaupt.
Die Gesetzgebung liegt beim
Einkammer-Parlament
(Chambre des Députés).
Henri aus dem Hause
 Nassau-Weilberg ist seit 2000 Großherzog,
Juncker seit 1995 Ministerpräsident.
 Das Rechtssystem beruht auf dem Code Napoléon.
Militärisch gehört Luxemburg der
Nato an und hat ca. 800 Soldaten (!).
Die Stadt Luxemburg ist die Hauptstadt mit
ca. 120.000 Einwohnern. Wirtschaftlich ist Luxemburg
ein bedeutendes Finanzzentrum
 (über 200 Banken haben hier eine Niederlassung)
 und hat nach der Schweiz das zweithöchste
 Pro-Kopf-Einkommen in Europa.
Hier haben mehrere Behörden der EU
 (u.a. der Europäische Gerichtshof,
der Europäische Rechnungshof und
 viele Sekretariate des
Europäischen Parlaments ) ihren Sitz.
Bekannt ist RTL - einer
der größten Medienkonzerne Europas.
Geschichte:
 Gründungsdatum ist das Jahr 963,
 als Graf Siegfried hier auf einem
 Sandsteinfelsen die Lützelburg
("kleine Burg") errichtete.
In vorchristlicher Zeit
siedelten hier die Kelten, 
dann gehörte das Gebiet zur
römischen Provinz Belgica
und später zum Frankenreich Karls d.Gr.
Die Luxemburger stellten vier Kaiser
des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation
- zuletzt Kaiser Sigismund,
der 1354 Luxemburg zum Herzogtum erhob.
1441 wurde es an Burgund verkauft,
fiel dann an das Habsburgerreich.
Nach der Eroberung durch Napoleon
 wurde es auf dem Wiener Kongress
 1815 Großherzogtum
 (in Personalunion mit den Niederlanden)
und ist seit 1867 unabhängig.
Im 1. und 2. Weltkrieg war Luxemburg
von deutschen Truppen besetzt und
wurde im September 1944 von den Alliierten befreit.
 1945 gehörte es zu den Gründungsmitgliedern der UNO,
1949 der NATO und seit
1952 der EU-Institutionen.


 




Ein Parkplatz gesucht und
gefunden und dann geht es Los


Parkplatz


Sortier_Parkplatz


Auf geht’s kommt mit
130
zur Information


Info_Luxembourg1


Info_Luxembourg


Und dann mit Stadtplan und Stadtführer ausgestattet,
sollte man sich jetzt einfach treiben lassen:
 alles ist überschaubar und beschaulich -
und man kann sich kaum verlaufen

Die Altstadt von Luxemburg wurde 1994
zum Weltkulturerbe der UNESCO ernannt.
Den besonderen Reiz der Stadt aber
macht der Wechsel von Oberstadt und
 Unterstadt aus.
Während das alte Luxemburg
wie eine Festung auf Sandsteinfelsen thront,
 trifft man zu seinen Füßen auf ein dörfliches Leben.
Die tiefen Täler und Schluchten werden von
 Brücken und Viadukten überspannt.


Luxembourg_1


Brasserie 


Altstadt_Luxembourg



Haste Töne
Deutsche Töne


Deutsche _Karte


Brasserie1
Gut das Sonntag ist


Hermes 


Auch zu
;-)

Vuitton


Geht man an der Stadtinformation geradeaus weiter,
 sieht man bald zur rechten Seite den
 Großherzoglichen Palast (Palais Grand-Ducal) vor sich,
leider war keine Besichtigung möglich


 




Palais Grand-Ducal


Rita4


Rathaus


Hinter dem Rathaus kommt man am
Jesuitenkloster vorbei,
in dem sich heute Regierungsgebäude
 befinden,
und läuft auf die Kathedrale
Unserer Lieben Frau


Kirche_Luxembourg


Kirche1


Ein paar Impressionen


Blick_auf Grand1


Blick_auf Grand


Bridge2


Casemates


Die ersten Kasematten der Stadt Luxemburg
 entstanden im Jahr 1644,
 zur Zeit der spanischen Fremdherrschaft.
Vierzig Jahre später erfolgte durch
den französischen Militäringenieur
 und Festungsbauer Vauban der eigentliche
Ausbau der insgesamt 23 Kilometer langen
unterirdischen Galerien, die im 18. Jahrhundert
durch die Österreicher wiederum ausgebaut wurden.

Die Befestigungsgänge waren auf
verschiedenen Ebenen angelegt
und reichten bis zu 40 Meter in die Tiefe hinab.
Angesichts dieser Festungswerke
erhielt Luxemburg den Beinamen
 „Gibraltar des Nordens“.

Nach der Schleifung 1867 blieben 17 km
der Kasematten erhalten.
Seit 1933 sind die Bock- und Petruss-Kasematten
für Besichtigungen zugänglich.
Teile der Kasematten existieren heute noch unterirdisch.
Manche Häuser besitzen im
Keller Zugang zu Teilen der Kasematten.


 




Im Zweiten Weltkrieg wurden die Kasematten
als Luftschutzbunker genutzt.


Kasematten


Kasematten1


Uhr


Heritage


Noch ein kleiner Rundgang durch die Gassen


Ritter1


Gassen


Gasse-Sauf


Bar


Gasse


Wer Fusskrank ist kann
Luxembourg
vom
  Place de la Constitution aus mit einer
     Touristenbahn die Stadt erkunden.

Aber nun It’s Time to say Goodbye
Luxembourg
Wir haben natürlich in der Kürze der Zeit nicht alles
sehen können, aber für einen Rundumblick war
es OK

Auf nach

Trier


Ein Kurzabstecher nach Trier soll das Wochenende 

Aber erst der Kulturblock
Die kreisfreie Stadt Trier (lux. Tréier, frz. Trèves),
 im Westen von Rheinland-Pfalz,
ist Sitz einer Universität, einer Fachhochschule,
 der Verwaltung des Landkreises Trier-Saarburg,
der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion
 (ADD, bis 1999 Bezirksregierung Trier)
 sowie einer römisch-katholischen
 Diözese (Bistum Trier).

Die Stadt Trier wurde vor über 2000 Jahren
 unter dem Namen Augusta Treverorum
(ab der zweiten Hälfte des 3. Jahrhunderts Treveris)
gegründet und beansprucht daher den Titel
der ältesten Stadt Deutschlands.
 Die Stadt stützt diesen Anspruch darauf,
die längste Geschichte als bereits
 von den Römern anerkannte Stadt –
 im Gegensatz zu einer Siedlung
 oder einem Heerlager – zu haben.


Das römische Trier, bestehend aus
Amphitheater, Barbarathermen,
Kaiserthermen, Konstantinsbasilika,
 Igeler Säule, Porta Nigra und Römerbrücke,
 sowie der Dom St. Peter und die Liebfrauenkirche
 zählen zum UNESCO-Weltkulturerbe.


 




Eisdiele


Trier_Information


Porta_Nigra


Das Stadttor wurde um 180 n. Chr. als
nördlicher Zugang zur Stadt Augusta Treverorum
 (Augustus-Stadt im Land der Treverer),
dem heutigen Trier erbaut.
Der seit dem Mittelalter bezeugte
Name Porta Nigra ist von der dunklen Färbung abgeleitet,
die durch die Verwitterung des Sandsteins entstand.
Sowohl der Name Porta Nigra,
als auch der Name Porta Martis
 werden erstmals in einem Werk
 aus dem 12. Jahrhundert,
der Gesta Treverorum, erwähnt.
Der übersetzte Abschnitt lautet hier:
"Sie (die Treverer) nannten es Marstor
nach Mars, den sie als Gott des Krieges ansahen;
wenn sie auszogen zum Krieg,
marschierten sie zu diesem Tor hinaus.
 Schwarzes Tor aber
wurde es genannt wegen der Trauer,
in der sie, wenn sie aus dem Feld flohen,
durch es zurückkehrten."
Hierbei ging man aber davon aus,
dass Trier von den Treverern
und nicht von den Römern gegründet wurde,
und das schon 2003 vor Christus.


 




Porta_Nigra_2


Porta_Nigra_1


Porta_Nigra_3


Trier und Rita

kaiserthermen2

Römerbrücke


Trier_Dom


Trier_5


Trier_6


Trier_Innenstadt1


Trier_Innenstadt

Auch hier reichte uns ein kleiner Rundblick und
wir sagen
Ttschüß Trier


289KM

Home Sweet Home

brechten



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