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WigwamRt66

ist eine Stadt im Coconino County im US-Bundesstaat
 Arizona mit 56.800 Einwohnern (Stand: 2004).
Sie ist Sitz der Verwaltung des Countys und
ein beliebter Wintersportort. Oft wird sie auch als Tor zum
Grand Canyon bezeichnet.
Das Stadtgebiet hat eine Größe von 164,8 km².
Flagstaff liegt in ca. 2000 m Höhe.

Click for Flagstaff, Arizona Forecast

 



Der Legende zur Folge bekam Flagstaff seinen Namen,
als Siedler, die nach Westen reisten, hier angehalten haben,
 um den Unabhängigkeitstag der Vereinigten Staaten zu feiern.
Da die Siedler einen Mast benötigten um die
amerikanische Flagge aufzuhängen,
köpften sie einen Baum und
befestigten daran die Flagge. Nachdem sie weitergezogen waren,
kamen später weitere Siedler, die dieses Gebiet besiedelten.
 Der Name Flagstaff wurde auf Grund des
ehemaligen Flaggenmastens gewählt.

Durch Flagstaff führt die alte Route 66,
 heute umbenannt in Interstate 40.
Über die Interstate 17 gibt es gute Verbindungen nach
Kalifornien und Phoenix (Arizona).
Das Klima hat eine große Bandbreite mit heißen Sommern
und sehr kalten Wintern.
Zu beachten ist die sehr geringe Luftfeuchtigkeit
 von nur ca. 5 Prozent. Flagstaff ist angeblich
der trockenste Ort in den USA.

 



Die Stadt ist Sitz der Northern Arizona University,
der einzigen Universität im nördlichen Arizona.
Bekannt geworden ist die Stadt auch durch die
 Entdeckung des lange als Planet eingestuften
 Pluto durch Percival Lowell, an die noch heute im
Lowell Observatory der NAU erinnert wird

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In Flagstaff angekommen,

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will Rita es mal mit den
berühmten Heftchen versuchen.
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 Ich grins mir ein und lasse Sie machen.
Motel 6 bietet an für 28 $ ...Klar...Pro Person.
Das hielt das tapfere Mädchen 3x durch,
bis die Erlösung durch das Ramada Hotel,
 das direkt an der Abfahrt 198 liegt,  für 54$ einschlug.

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rama

Bei uns hat es mit den Rabattheftchen nie so geklappt.
Nach dem Check Inn ging es zum Breakmästen
Bevorzugtes Meal...
Das Old Timer’s Breaker...
Allerdings ohne White Grits
Wo ?
Na hier


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Cracker Barrel wurde vom Restaurant Hospitality
 Magazine im Jahre 2003 zur "Kette des Jahres" ausgezeichnet.

Der Gründer Dan Evins ist ein Seiteneinsteiger
aus der Tankstellenbranche. Der gastronomische Service
 entlang der Autobahnen ist damals schlecht gewesen
 und auf schnelles Essen beschränkt, keine Objekte,
 in denen man gerne mit der Familie
oder mit Freunden Rast machte.
Dan Evans Konzept brachte hingegen Wohnzimmeratmosphäre
an die Autobahnen, Hausmannskost
 im besten Sinne und Geschenkeläden,
 in denen es nicht nur Nippes zu kaufen gab.
 Er nannte dies "Country Store",
die er in seiner Jugend in vielen kleinen Städten kennen gelernt hatte.
Im September 1969 eröffnete er den ersten
 Cracker Barrel Old Country Store® in Lebanon/Tennessee.
1977 gab es bereits 13 Läden von Tennessee bis Georgia.

 


Ich gebe gerne zu
lch Liebe Cracker Barrel
Rein platonisch natürlich

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Danach ging es ab nach Downtown


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Es ist Zeit um etwas Essen zu gehen

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Und da man ab einem gewissen
Alter Zipperleins spürt und bekommt,
von denen man vor wenigen Monaten
nicht einmal wusste das es so etwas gibt,
habe ich mir einen eingewachsenen Zehennagel ein/zugezogen,
( sagt man so ?)
Trotzt Pediküre ist das Ding ziemlich tief im Fleisch drin und
der große Zeh ist dunkelrot und dick,
(also laufen ist seid ein paar Tagen sehr anstrengend.)
Aber da wir  ja im Indianerland sind und
die Indianer kennen ja bekanntlich keinen Sch(m)erz.
(Augen zu und durch.)
Der Tag wurde dann mit einem Abendessen bei
Black Barts...
mit leckeren Baby Ribs natürlich half
angemessen beendet...
Wer in Flagstaff übernachtet
sollte sich Black Barts nicht entgehen lassen.



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Alle Kellner/innen sind ausgebildete Sänger
oder Musikstudenten/innen
und zwischen Vor und Hauptspeise gibt
es immer wieder Gesangseinlagen.

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(Da können sich viele Möchtegernesänger/innen
 4 Scheiben von abschneiden.)
Gefahrene KM 160...
Tag beendet...
Gute Nacht Flagstaff

ramada

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3.Woche-19.Tag
Do-16.06.05
Heute geht es von Flagstaff

Roadview

nach
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 Es wird ein reiner Fahrtag
240km bis Phoenix

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Phoenix liegt im Herzen von Arizona im Tal der Sonne
("Valley of the Sun"), in der Sonora, auf einer Höhe von durchschnittlich 340 m.

Das erweiterte Stadtgebiet hat 3,2 Millionen Einwohner
 und umfasst Mesa, Scottsdale,
 Glendale, Tempe, Chandler,
Gilbert, Peoria und viele kleinere Orte wie Goodyear,
 Avondale, Litchfield Park, und Anthem,
sowie überwiegend von Rentnern bewohnte
 Gemeinden wie Sun City, Sun City West und Fountain Hills.

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Der Salt River fließt vom Nordosten
des Maricopa County durch den Süden von Phoenix.

Der Großraum Phoenix wird
von den McDowell-Bergen im Norden,
 South Mountain Park und
Estrella Mountains im Süden,
 den White Tanks im Westen und
den Superstition-Bergen weiter im Osten begrenzt.
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 mit ein paar Umwegen wurden es
310KM



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Touristisch hat Phoenix einiges zu bieten,
auch wenn der erste Eindruck negativ sein kann:
überbreite Einfallstraßen, endlose Siedlungsgebiete,
immer gleiche Einkaufszentren.
Der Ballungsraum ist riesig:
Auf über 1800 Quadratkilometern erstrecken
sich Phoenix, Scottsdale, Tempe, Mesa
 und die übrigen der zusammengewachsenen Städte.
 Das Konglomerat, zu Recht „Valley of the Sun“
genannt, ist doppelt so groß wie Berlin.
Man muss sich also auf weite Wege gefasst machen,
 von einem Ende zum anderen der Stadt ist man
schon gut eine Stunde auf der Autobahn unterwegs.

Bummeln und schauen

Im Zentrum lohnt ein Bummel zwischen
dem Civic Center und dem Heritage Square.
Um die Civic Plaza reihen sich Konzerthallen, Theater und Oper.
Einige Reste viktorianischer Architektur finden
sich am Heritage Square, einem guten Ort zum Entspannen und
 „people watching“. Der Ladenkomplex des Arizona Center und das im Stil eines mexikanischen Dorfes gehaltene Mercado Center mit Restaurants,
 Kinos und Boutiquen locken mit klimatisiertem Shopping.

Heard Museum

Klimatisiert ist natürlich auch das Heard Museum,
ohne Zweifel das beste Museum der Stadt.
Die Sammlung indianischer Kunst
 wurde 1929 gegründet und residiert in
 einem Gebäude im spanischen Missionsstil.
 1999 wurde der Komplex umgebaut und erweitert.
 Neben historischer Kunst der Ureinwohner
widmet sich das Museum besonders
der zeitgenössischen Indianerkunst.
Man kann selbst an Teppichen mitwirken,
Künstlern zuschauen oder aus Ton Figuren formen.
Stark ist vor allem die mehr als
500 Stück starke Kachina-Puppen-Ausstellung.

Pueblo Grande Museum

Im Pueblo Grande Museum, östlich der Downtown,
 lernen wir die Hohokam-Indianer kennen,
die hier vor mehr als 2000 Jahren lebten,
Lehmhäuser und Kultstätten gebaut und
ein ausgeklügeltes Kanalsystem und Ballspielfelder angelegt hatten.
Um 1450 verschwanden die Indianer aus ungeklärten Gründen.
 Ein Pfad erschließt das Ruinendorf, das Besucherzentrum
zeigt Grabungsfunde und erläutert die Kultur des rätselhaften Stammes.

 



„Hall of Flame“

In der Nähe des Papago Park wird es noch heißer,
als es ohnehin ist: Die „Hall of Flame“ ist die wohl weltweit
bedeutendste Sammlung von Feuerwehrausrüstung.
Von Leiterwagen über Schlauchaufrollsysteme,
Brandbekämpfungsvideos
 bis zu „antiken“ Feuerwehruniformen –
wer auch nur halbwegs Interesse hat,
sollte sich das nicht entgehen lassen.

Gute Nacht
indianer0019

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