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 Gegen 12:00 und voller Hoffnung das wir noch ein Zimmer bekommen buchten wir für 80 $ in der Furnace Creek Ranch


und bekamen auch noch ein Zimmer für 80$ in der Furnace Creek Ranch




Der Death-Valley-Nationalpark (Tal des Todes) liegt in der Mojave-Wüste und ist der trockenste Nationalpark in den USA. Die Region ist ein Hitzepol. Der Nationalpark liegt östlich der Sierra Nevada, zum größten Teil auf dem Gebiet Kaliforniens und zu einem kleineren Teil in Nevada. Der tiefste Punkt des Tales liegt 85,5 Meter unter dem Meeresspiegel, während sich nur 135 Kilometer weit entfernt der Mount Whitney 4.418 Meter hoch erhebt.
1933 wurde das Death Valley zum National Monument ernannt. 1994 wurde es, stark erweitert, zum Nationalpark aufgewertet. Eine kleine, abgelegene Sektion, das Devil’s Hole weiter östlich in Nevada, in der Nähe des Ash Meadows National Wildlife Preserve, gehört ebenfalls zum Park.
 Badwater ist der tiefste Punkt der USA (85,5 Meter unter NN). Die sechseckigen Strukturen, die es hier zu sehen gibt, haben rund 2 bis 2,5 m Durchmesser und sind Teil einer weit größeren und ebenfalls sechseckigen Struktur, die vom rund 1.750 Meter höher gelegenen Dante's View aus
 beobachtet werden kann. Diese Strukturen entstehen durch das Trocknen und die damit verbundene Ausdehnung der hier vorkommenden Salzkristalle. In der Nähe der flachen Salzpfanne liegt eine Wetterstation, wo mit 56,7°C die höchste jemals in den USA gemessene Temperatur registriert wurde . Regelmäßig im Sommer werden Temperaturen von über 50°C erreicht. Die Salzpfanne entstand durch das Austrocknen eines Sees vor 3.000 Jahren.



Devil's Golf Course Diese zerklüfteten und spitzen Salzstrukturen haben frühe Besucher auf den Gedanken gebracht, dieser unwirtliche Platz könne nur der Golfplatz des Teufels gewesen sein.



Um 17:00 gab es dann
Dinner for Two

Und einen Abendspaziergang


Gegen 23:00 ist Time Out Und morgen ist Rhyolite- Beatty und Scotty’s_Castle an der Reihe Gute Nacht
 Nach einem Ausgiebigen Break-mästen fuhren wir los
Rhyolite ist eine Geisterstadt im US-Bundesstaat Nevada.
Sie liegt etwa 1 Stunde nordwestlich von Las Vegas auf dem Weg ins Death Valley nahe Beatty, etwa 3 km nördlich der Straße 374. Erst noch etwas Einkaufen und dann ins Museum


Nach Beatty sind es ca 100km und die schaffen wir locker unterwegs die ein oder andere Rast





Beatty ist eine kleine Gemeinde im Nordwesten von Nye County im US-Bundesstaat Nevada.
Es liegt am Flüsschen Amargosa.
Die Gemeinde wurde nach Montillus Beatty benannt, einem Siedler, dem in der Gegend eine Ranch gehörte. Aus dieser entwickelte sich nach 1890 eine Haltestation für Reisende von Las Vegas nach Goldfield und schließlich die kleine Gemeinde Beatty. 1905 wurde Beatty mit der damaligen Goldgräberstadt Rhyolite durch eine E isenbahnlinie verbunden - sie existiert heute nicht mehr -, da der Ort mittlerweile eine Nachschubbasis für Rhyolites Goldminen geworden war.
Beatty ist bevorzugter Logierplatz für Testingenieure großer deutscher Automobilfirmen, die im angrenzenden Death-Valley-Nationalpark mit sog. "Erlkönigen" ihre Fahrzeug-Prototypen testen Wir gingen mit Rita z u Rita’s Cafe etwas Essen

Und das war’s dann auch Über das Essen möchte ich nicht sprechen...
Ab zu den Ghost’ers

Sie liegt etwa 1 Stunde nordwestlich von Las Vegas auf dem Weg ins Death Valley nahe Beatty, etwa 3 km nördlich der Straße 374.
Rhyolite entstand nach 1904 im sog. "Bullfrog Mining District" nach einem Goldfund. Zwischen 1905 und 1910 lebten in Rhyolite über 10.000 Einwohner, es war damit die drittgrößte Stadt Nevadas. Zu seiner Ausstattung gehörten drei Eisenbahnlinien, eine Telegraphenstation, ein Elektrizitätswerk, drei Zeitungen, 50 Minen, eine Oper, eine Symphonie, drei Krankenhäuser, ein öffentliches Schwimmbad, 19 Hotels, 18 Supermärkte sowie 53 Saloons.
Um 1914 waren die Goldvorkommen ausgebeutet, der Niedergang der Stadt erfolgte so schnell wie ihr Aufstieg. 1919 schloss als letztes das Postamt von Rhyolite und der letzte Einwohner, der Postbedienstete, verließ die Stadt.
Heute steht Rhyolite unter Denkmalschutz und ist ein Freilichtmuseum, das von der "Rhyolite Preservation Society" erhalten wird. Die Stadt bestand überwiegend aus Holzhäusern, von denen heute keines mehr existiert. Lediglich einige steinerne Gebäude wie Banken, Hotels, das Gefängnis sowie das Bahnhofsgebäude der früheren "Las Vegas and Tonopah Railroad" stehen noch.
Zu den architektonischen Sehenswürdigkeiten Rhyolites gehört heute noch das "Bottle House". Es wurde 1906 aus rd. 50.000 miteinander vermörtelten Flaschen als Wohnhaus errichtet - die meisten davon weggeworfene "Busch Beer"-Flaschen aus dem benachbarten Saloon.
Ende der 1980er Jahre lebte ein belgischer Künstler zeitweilig in Rhyolite und schuf währenddessen einige Geisterstatuen aus gehärtetem Acryl. Seine Figuren sind heute die einzigen ständigen "Bewohner" der Ghost Town.
Rhyolite ist ganzjährig zugänglich, ein ehrenamtlicher Führer der "Rhyolite Preservation Society" mmer vor Ort. Der Besuch ist kostenlos, um Spenden wird aber gebeten.



Das Bottle-House sieht so aus als ob die letzte Flasche gestern getrunken wurde
 Und jetzt ein paar Geistige Impressionen







So das muss reichen, ob es sich lohnt keine Ahnung, diesen Umweg würden wir nicht noch einmal fahren Aber schaun wir mal bei Scotty vorbei

Scottys Castle ist sicherlich eines der beliebtesten Ziele für Touristen die in das Death Valley reisen. Wenn man die Wüstenlandschaft der Umgebung betrachtet, so rechnet man nicht damit, hier ein Schloss zu entdecken. Erbaut wurde das Schloss von Walter Scott, auch als Death Valley Scotty bekannt. 1872 geboren, führte er ein spannendes Leben: Einige Zeit half er seinem Bruder auf einer Ranch in Nevada, später schloss er sich jedoch Buffalo Bills Wild West Show an. Er erwarb eine Goldmine im Death Valley und konnte Investoren von seinem Unternehmen überzeugen. Ein sichtbares Zeichen seines Erfolges ist Scottys Castle, das heute zu einer Touristenattraktion inmitten der Wüste geworden ist. Ich weiß nicht, wir waren nicht lange dort

Vor ein paar Jahren haben wir mal hier übernachtet wir wollen versuchen ein Zimmer dort zu bekommen


Wir haben Glück gehabt und sogar das Zimmer bekommen was wir damals hatten 80$ und 2 Steaks wechseln den Besitzer uns geht’s gut




Ich Liebe diese Hitze

Hier kann man gut ein Tag und eine Nacht verbringen Wir gucken uns noch ein wenig um




Die Felsbrocken in Racetrack Playa bewegen sich auf mysteriöse Weise über den Sand, auf dem sie einschlugen, nachdem sie zuvor von ihrem Mutterfelsen abgebrochen waren. Der Vorgang selbst wurde freilich noch nie beobachtet oder gefilmt. Eine Theorie besagt, dass gelegentlich nachts der Sand durch Regen rutschig wird und starke Winde die Gesteinsbrocken über den Sand treiben.

An der Bar noch ein lecker Bier und Rita zeigt schon den Weg wo es morgen lang geht
Auf nach Lone Pine
Wenn man von Death Valley aus in Richtung Lone Pine fährt versteht man warum hier die großen Geister wohnten: Statt des kargen Wüstengebietes fährt man in ein sattgrünes Tal, dem Owens Valley.
 
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