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Geier43

Death_Valley (12)

Click for Death Valley, California Forecast

 



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Gegen 12:00 und voller Hoffnung das wir noch
ein Zimmer bekommen buchten wir für 80 $
in der Furnace Creek Ranch

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Furnace_Creek_Ranch_2

und bekamen
auch noch ein Zimmer für 80$
in der Furnace Creek Ranch

Furnace_Creek_Ranch_1

image

Furnace_Creek_Ranch_5

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Der Death-Valley-Nationalpark (Tal des Todes)
liegt in der Mojave-Wüste und ist
der trockenste Nationalpark in den USA.
Die Region ist ein Hitzepol.
Der Nationalpark liegt östlich der Sierra Nevada,
zum größten Teil auf dem Gebiet Kaliforniens
und zu einem kleineren Teil in Nevada.
Der tiefste Punkt des Tales liegt 85,5 Meter
unter dem Meeresspiegel,
während sich nur 135 Kilometer weit entfernt der
 Mount Whitney 4.418 Meter hoch erhebt.

1933 wurde das Death Valley
zum National Monument ernannt. 1994 wurde es,
stark erweitert, zum Nationalpark aufgewertet.
Eine kleine, abgelegene Sektion,
 das Devil’s Hole weiter östlich in Nevada,
in der Nähe des Ash Meadows
National Wildlife Preserve, gehört
ebenfalls zum Park.

 



Badwater
Badwater ist der tiefste Punkt der USA
(85,5 Meter unter NN).
Die sechseckigen Strukturen,
die es hier zu sehen gibt,
 haben rund 2 bis 2,5 m Durchmesser und
sind Teil einer weit größeren und ebenfalls
 sechseckigen Struktur, die vom rund 1.750 Meter
höher gelegenen Dante's View aus
Death_Valley (27)
 beobachtet werden kann.
 Diese Strukturen entstehen durch das
Trocknen
und die damit verbundene Ausdehnung
der hier vorkommenden
Salzkristalle.
In der Nähe der flachen Salzpfanne
 liegt eine Wetterstation, wo mit 56,7°C
 die höchste jemals in den USA gemessene
Temperatur registriert wurde
. Regelmäßig im Sommer werden
Temperaturen von über 50°C erreicht.
Die Salzpfanne entstand durch
 das Austrocknen eines Sees vor 3.000 Jahren.

Death_Valley (47)1

Death_Valley (15)

Dantes-View

Devil's Golf Course
Diese zerklüfteten und spitzen Salzstrukturen
haben frühe Besucher
auf den Gedanken gebracht, dieser unwirtliche Platz
könne nur der Golfplatz des Teufels gewesen sein.
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Death_Valley

Um 17:00 gab es dann

Dinner for Two
Furnace_Creek_Ranch_4

Und einen
Abendspaziergang

Furnace_Creek_Ranch_6

Furnace_Creek_Ranch._7

Gegen 23:00 ist Time Out
Und morgen ist
Rhyolite- Beatty und
 Scotty’s_Castle an der Reihe
Gute Nacht

Death_Valley_Beatty
Nach einem Ausgiebigen Break-mästen
fuhren wir los

Rhyolite ist eine Geisterstadt im
 US-Bundesstaat Nevada.

Sie liegt etwa 1 Stunde
nordwestlich von Las Vegas
auf dem Weg ins Death Valley nahe Beatty,
 etwa 3 km nördlich der Straße 374.
Erst noch etwas Einkaufen und dann
ins Museum
Death_Valley _1 

Museum_Death_Valley

deathvalleymuseum

Nach Beatty sind es ca 100km
und die schaffen wir locker unterwegs die ein
oder andere Rast

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Zabriskie Point

Zabriskie-Point_1

Zabriskie Poin_2

Beatty

Beatty ist eine kleine Gemeinde
im Nordwesten von Nye County
im US-Bundesstaat Nevada.

Es liegt am Flüsschen Amargosa.

Die Gemeinde wurde nach
Montillus Beatty benannt,
 einem Siedler, dem in der
 Gegend eine Ranch gehörte.
 Aus dieser entwickelte sich nach
 1890 eine Haltestation für Reisende
 von Las Vegas nach Goldfield und
schließlich die kleine Gemeinde Beatty.
1905 wurde Beatty mit der damaligen
Goldgräberstadt Rhyolite durch eine E
isenbahnlinie verbunden -
sie existiert heute nicht mehr -,
da der Ort mittlerweile eine
Nachschubbasis für
 Rhyolites Goldminen geworden war.

Beatty ist bevorzugter Logierplatz
für Testingenieure großer deutscher
Automobilfirmen, die im angrenzenden
Death-Valley-Nationalpark mit sog. "Erlkönigen" 
ihre Fahrzeug-Prototypen testen
Wir gingen mit Rita
z u
Rita’s Cafe etwas Essen
Ritas_Cafe

Und das war’s dann auch
Über das Essen möchte ich nicht sprechen...

Ab zu den Ghost’ers
vamp05

Sie liegt etwa 1 Stunde nordwestlich von
 Las Vegas auf dem Weg ins Death Valley
nahe Beatty, etwa 3 km nördlich der Straße 374.

Rhyolite entstand nach 1904 im sog.
 "Bullfrog Mining District"
 nach einem Goldfund. Zwischen
1905 und 1910 lebten in Rhyolite
 über 10.000 Einwohner,
es war damit die drittgrößte Stadt Nevadas.
Zu seiner Ausstattung gehörten
drei Eisenbahnlinien, eine Telegraphenstation,
ein Elektrizitätswerk, drei Zeitungen,
50 Minen, eine Oper, eine Symphonie,
drei Krankenhäuser,
ein öffentliches Schwimmbad,
19 Hotels, 18 Supermärkte sowie 53 Saloons.

Um 1914 waren die Goldvorkommen ausgebeutet,
der Niedergang der Stadt erfolgte
so schnell wie ihr Aufstieg.
1919 schloss als letztes das Postamt
von Rhyolite und der letzte Einwohner,
der Postbedienstete, verließ die Stadt.

Heute steht Rhyolite unter
Denkmalschutz und ist ein Freilichtmuseum,
das von der "Rhyolite Preservation Society"
erhalten wird.
Die Stadt bestand überwiegend aus Holzhäusern,
 von denen heute keines mehr existiert.
 Lediglich einige steinerne Gebäude
 wie Banken, Hotels, das Gefängnis sowie
das Bahnhofsgebäude der früheren
 "Las Vegas and Tonopah Railroad" stehen noch.

Zu den architektonischen Sehenswürdigkeiten
 Rhyolites gehört heute noch das "Bottle House".
Es wurde 1906 aus rd. 50.000 miteinander
vermörtelten Flaschen als Wohnhaus errichtet -
die meisten davon weggeworfene
 "Busch Beer"-Flaschen aus
dem benachbarten Saloon.

Ende der 1980er Jahre lebte ein
belgischer Künstler zeitweilig in Rhyolite
 und schuf währenddessen einige
Geisterstatuen aus gehärtetem Acryl.
Seine Figuren sind
heute die einzigen ständigen
 "Bewohner" der Ghost Town.

Rhyolite ist ganzjährig zugänglich,
 ein ehrenamtlicher Führer der
"Rhyolite Preservation Society"
mmer vor Ort. Der Besuch ist kostenlos,
um Spenden wird aber gebeten.

 



Rhyolite_7

Rhyolite_2

Rhyolite_4

Das Bottle-House
sieht so aus als ob die letzte Flasche
gestern getrunken wurde

Rhyolite_5
Und jetzt ein paar Geistige Impressionen
Rhyolite

ghost
Rhyolite_3

Rhyolite_6

Rhyolite_8

Rhyolite  Beatty_2

Rhyolite  Beatty_1

So das muss reichen, ob es sich lohnt
keine Ahnung, diesen Umweg würden wir
nicht noch einmal fahren
Aber schaun wir mal bei Scotty vorbei

Scotty's Castle_4

Scottys Castle ist sicherlich
eines der beliebtesten Ziele
für Touristen die in das Death Valley reisen.
Wenn man die Wüstenlandschaft der Umgebung
betrachtet, so rechnet man nicht damit,
hier ein  Schloss zu entdecken.
Erbaut wurde das Schloss von Walter Scott,
auch als Death Valley Scotty bekannt.
 1872 geboren, führte er ein spannendes Leben:
 Einige Zeit half er seinem Bruder
 auf einer Ranch in Nevada, später schloss
 er sich jedoch Buffalo Bills Wild West Show an.
Er erwarb eine Goldmine im Death Valley
 und konnte Investoren von seinem
Unternehmen überzeugen.
 Ein sichtbares Zeichen seines Erfolges
ist Scottys Castle,
 das heute zu einer Touristenattraktion
 inmitten der Wüste geworden ist.
Ich weiß nicht, wir waren nicht lange dort

Scotty's Castle_5

Vor ein paar Jahren haben wir mal
hier übernachtet wir wollen versuchen
 ein Zimmer dort zu bekommen

Panamint_Springs-1



Panamint_Valley_Road

Wir haben Glück gehabt und sogar das Zimmer
bekommen was wir damals hatten
80$  und 2 Steaks wechseln den Besitzer
uns geht’s gut

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Panamint_Springs_Room

Panamint_Springs

Panamint_Springs_Room_1

Ich Liebe diese Hitze

Tanken_Death_Valley

Hier kann man gut ein Tag und eine
Nacht verbringen
Wir gucken uns noch ein
wenig um
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Krater_Death_Valley

Die Felsbrocken in Racetrack Playa
 bewegen sich auf mysteriöse
Weise über den Sand, auf dem sie einschlugen,
nachdem sie zuvor von ihrem Mutterfelsen
abgebrochen waren.
Der Vorgang selbst wurde
 freilich noch nie beobachtet
oder gefilmt. Eine Theorie besagt,
dass gelegentlich nachts der Sand
durch Regen rutschig wird und
starke Winde die Gesteinsbrocken
 über den Sand treiben.

wandernde steine

An der Bar noch ein lecker
Bier und
Rita zeigt schon den Weg wo es morgen lang geht

Panamint_Springs_Rita 

Auf nach Lone Pine
panamint_valley_road_ 

Wenn man von Death Valley
 aus in Richtung Lone Pine
 fährt versteht man warum
hier die großen Geister wohnten:
Statt des kargen Wüstengebietes fährt man
in ein sattgrünes Tal, dem Owens Valley.

 





Route66Reno