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Ein trüber Herbsttag daher das richtige sich die ein oder andere Burg einmal genauer anzuschauen. Davon hat das Ruhrgebiet natürlich auch eine ganze Menge zu bieten

Wenn man in Richtung Hattingen fährt kommt man nach Blankenstein und dort steht die Burg

Man fährt die A 43 bis zur Abfahrt Witten-Herbede/Hattingen und fährt dann ab in Richtung Herbede. Nach etwa 300m rechts abfahren in Richtung Hattingen auf der Wittener Straße. Ca. 4km bis zum Ortseingangsschild Hattingen, Ortsteil Blankenstein. An der 1. Ampelkreuzung Wittener Straße/Sprockhöveler Straße/Am Seilwerk rechts abfahren, zum Marktplatz, Ortskern Blankenstein. An der Katholischen Kirche rechts vorbei in Richtung Burg. An der kleinen Evangelischen Kapelle Durchgang zur Burg(Fußwegschild). Parkmöglichkeiten: Parkplatz "Im Tünken" beschildert.

Die Burg Blankenstein ist die Ruine einer hochmittelalterlichen Höhenburg im Hattinger Stadtteil Blankenstein. Im 13. Jahrhundert durch den Grafen Adolf I. von der Mark erbaut, war sie gemeinsam mit der Burg Mark, der Burg Wetter und der
Burg Volmarstein eine der vier Hauptburgen der Grafen von der Mark, die von dort Teile ihres Herrschaftsgebiets durch Droste verwalten ließen.



Rehe als Haustiere






Nach allmählichem Verfall im 16. und 17. Jahrhundert wurde die Anlage Ende des 18. Jahrhunderts im Stil des Historismus wieder aufgebaut. Die nicht authentischen Ergänzungen wurden aber Ende der 1950 Jahre entfernt.




In der seit 1909 unter Denkmalschutz stehenden Ruine ist heute ein Restaurant beheimatet



Burg Blankenstein steht auf den linksseitigen Anhöhen der Ruhr 80 Meter hoch über dem Fluss. Nur rund zwei Kilometer östlich befinden sich Haus Kemnade, der Kemnader See und das alte Dorf Stiepel.


Direkt unterhalb der Burgruine beginnt ein Wanderweg zum und durch das nahe gelegene Naturschutzgebiet Katzenstein, während sich in unmittelbarer Nachbarschaft das Stadtmuseum Hattingen und der Gethmannsche Garten befinden.



Den Biergarten werden wir auf alle Fälle bei schönen Wetter einen Besuch abstatten
Aber jetzt wollen wir runter zum
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Das Haus Kemnade ist ein Wasserschloss im Hattinger Stadtteil Blankenstein. Sein Name – abgeleitet von dem Wort „Kemenate“ – zeigt, dass sich der Adelssitz von den damals umliegenden Bauernhäusern durch mindestens einen gemauerten Kamin abhob.










Obwohl auf Hattinger Gebiet stehend, ist Haus Kemnade heute Eigentum der Stadt Bochum, die es 1921 von Ludwig von Berswordt-Wallrabe erwarb. Die Anlage beheimatet mehrere Museen und eine Gastronomie.
*Klick

In der Nähe liegt der Kemnader See dieser liegt zwischen Bochum, Hattingen und Witten. Er ist der jüngste von insgesamt sechs Ruhrstauseen. Der Stausee wurde vom Ruhrverband angelegt und 1979 fertig gestellt. Der Inhalt beträgt etwa 3 Millionen Kubikmeter Wasser bei einer mittleren Höhe von 2,4 m. Den See umgeben Wander- und Radwege. Der Rundweg um den Stausee ist etwa 8 Kilometer lang.
Der Kemnader See gehört zur Themenroute 12 - Geschichte und Gegenwart der Ruhr der Route der Industriekultur.

Uns war es eindeutig zu Schattig, aber auch hier haben wir uns vorgenommen im Sommer einmal vorbeizuschauen
 
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