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Samstag 3 Oktober Tag der Deutschen Einheit

Nach einem ausgiebigen Breakmästen ging es auf Sightseeing -Tour in Richtung Bodensee Dort hatten Helga&Walter Freunde von Heidi&Werner ihren Wohnwagen stehen.

Das Wetter konnte nicht schöner sein Aber eigentlich klar. Wenn Engel reisen

Da es nur ein paar Meter zum Bodensee war ging es zum Wasser und Heidi wollten Wissen wie kalt es war
Rita-Wolfgang und Werner schauten etwas skeptisch zu

Es war doch etwas zu kalt

Danach

etwas angehübscht ging es

mit dem Auto und Helga und Walter mit dem Rad zum Treffpunkt nach Seefelden

Treffpunkt war an der St. Martin Kirche
Die Pfarrkirche St. Martin in Seefelden besitzt eine gotische Apsis (15. Jahrhundert) und ein Langhaus aus der Zeit um 1700. Der Turm, der älteste Teil der Kirche, stammt aus dem 12. Jahrhundert (Romanik). Der neugotische Flügelaltar stammt aus dem Jahr 1912 und stellt in neun Bildtafeln das Leben des Martin von Tours dar; die Beichtstühle wurden in Joseph Anton Feuchtmayers Werkstatt geschnitzt und standen bis 1806 in Birnau.

Von Seefelden ging ein kleiner Wanderweg nach


Uhldingen-Mühlhofen ist eine Gemeinde am Nordufer des Bodensees zwischen Überlingen und Meersburg. Die Gemeinde ist ein beliebter Ferienort sowie als Standort des Pfahlbaumuseums Unteruhldingen und der Wallfahrtskirche Birnau auch ein Ziel für Tagestouristen.
Besenwirtschaft ? Was ist das den.

Eine Besenwirtschaft ist ein von Winzern und Weinbauern saisonal geöffneter Gastbetrieb, in dem sie zu bestimmten Zeiten ihren selbsterzeugten Wein direkt vermarkten.

Wir gingen an einem Apfelbaumfeld vorbei

Das größte Obstanbaugebiet in Deutschland ist nach dem Alten Land bei Hamburg (rund 8.500 Hektar) die Bodenseeregion. Rund 1.200 Obstbauern betrieben hier Obstbau und erzeugen 1,5 Milliarden Bodensee-Äpfel jährlich. Jonagold, Elstar, Idared, Gala aber auch alte Sorten wie Cox-Orange und Boskop, gehören zu den häufigsten und beliebtesten Sorten vom Bodensee. Sie sind Lagersorten, die im September/Oktober geerntet werden und bis zum Sommer des Folgejahres verfügbar sind
Die Äpfel waren schon überreif und viele wohl auch vom einen Hagelschaden betroffen und teilweise verfault.
Auch dieses Spargelfeld wurde nicht abgeerntet

Beim Wandern wurde diese Radfahrerin von mir überholt





Wandern macht Durstig


und Hungrig

Ich konnte es nicht glauben

Ich denke, dass ich für den Fisch in Dortmund das doppelte bezahlt hätte.
Da hat wohl jemand großen Hunger




www.bodensee-fischerei-raeucherei.knoblauch-gbr.de
Rundkurs durch Unteruhldingen
Auch dieser flotte Hirsch, konnte meinen Wanderschritt nicht mithalten.

Gespräch unter Frauen

Spaziergang am und um den Bodensee



Das Pfahlbaumuseum Unteruhldingen ist ein am Bodensee gelegenes archäologisches Freilichtmuseum mit angeschlossenem Museumsbau in der Gemeinde Uhldingen-Mühlhofen im Bodenseekreis in Baden-Württemberg,

das archäologische Funde und Nachbauten von Pfahldörfern aus der Stein- und Bronzezeit präsentiert. Es ist das älteste Freilichtmuseum in Deutschland.

Es ist das älteste Freilichtmuseum in Deutschland. Bereits 1922, dem Entstehungsjahr, zählte es 6.000 Besucher.

Heute sind es bis zu 290.000 Besucher pro Jahr, darunter mehr als 100.000 Schüler, somit zählt es zu den größten Freilichtmuseen Europas.

Dem Pfahlbaumuseum ist ein wissenschaftliches Forschungsinstitut angeschlossen.

www.pfahlbauten.de
Eine Slipgebühr von 6€



Steinmännchen-Wegweiser

Steinmännchen Arch

www.bodenseeschiff.de

Eine kleine Gruppe von Bodensee-Seeadlern lauern auf Beute



Sonnentag am Bodensee

Ein Besuch des Kloster Birnau

Die Wallfahrtskirche Birnau ist eine Maria geweihte Barockkirche am Nordufer des Bodensees zwischen den Orten Nußdorf und Uhldingen-Mühlhofen (Baden-Württemberg).

Die Birnau liegt an der Westroute der Oberschwäbischen Barockstraße direkt an der B31. Sie wurde von 1746 bis 1749 von dem Vorarlberger Baumeister Peter Thumb für die Reichsabtei Salem errichtet.


Die Kirche erhielt eine reiche barocke Ausstattung mit Fresken von Gottfried Bernhard Göz sowie Stuckaturen, Altären und Skulpturen von Joseph Anton Feuchtmayer, deren bekannteste der „Honigschlecker“ ist, ein Putto mit Bienenkorb.

Das der Kirche vorgelagerte Ordensgebäude mit dem markanten Glockenturm beherbergt heute ein Priorat der Zisterzienserabtei Wettingen-Mehrerau. Seit 1946 ist sie auch Pfarrkirche der Orte Deisendorf und Nußdorf.

Die künstlerische Ausgestaltung des Innenraums im ornamentalen Stil des Rokoko hat auf den heutigen Betrachter eine mitreißende Wirkung. Die Überwältigung ist ein geplanter Effekt: die Pracht der Kirche soll den Gläubigen von der Größe Gottes überzeugen.

Der Himmel und das Jenseits werden buchstäblich auf die Erde geholt, so dass der Gläubige sie nicht nur ahnen kann, sondern plastisch vor sich sieht. Die katholische Gegenreformation versuchte so, vor allem in der Baukunst der Jesuiten, mit rhetorischen Mitteln die Gläubigen zum rechten Glauben zurückzubringen.

Abt Anselm II. betonte in seiner Kirchweihpredigt, dass nicht das Kloster, sondern Maria selbst die Kirche erbaut habe. Andererseits konnte sich das Kloster dank der aufwendigen Marienverehrung in den Bildwerken ihres Beistands gewiss sein


Panoramablick


Noch einen kleinen Absacker bei Helga&Walter



Ein schöner Tag am Bodensee ging so langsam zu Ende aber Werner hatte noch ein kleines Schmankerl Das Schloss Sigmaringen, bei Nacht Die Hohenzollernschloss, ist ein ehemaliges fürstliches Residenzschloss und Verwaltungssitz der Fürsten zu Hohenzollern-Sigmaringen, in der gleichnamigen Stadt Sigmaringen, Baden-Württemberg

Sigmaringen liegt am südlichen Rand der Schwäbischen Alb. Das Fürstenschloss der Hohenzollern wurde unterhalb des engen Durchbruchstals der Donau im heutigen Naturpark Obere Donau erbaut. Das Schloss thront auf einem nochmals die Donau einengenden, lang gestreckten Kalkfelsen des Weißjuras, dem so genannten „Schlossberg“. Der Felsrücken ist rund 200 m lang und erhebt sich bis zu 35 m über die Donau. Das auf diesem freistehende Felsen erbaute Fürstlich Hohenzollernsche Schloss ist zugleich das größte aller Donautalschlösser. Der Fels fällt nördlich und östlich zu Donau steil ab und bot einer mittelalterlichen Burg strategischen Schutz. Das Schloss selbst befindet sich auf circa 605 m über Meereshöhe, die Donau auf 570 m.
Ob er auch den Ein wunderschöner Sonnenuntergang organisiert hat.

Am Abend kam noch Tobie mit Freundin Iris vorbei

und an den Gläser wollten wir den Boden - sehen
Wie gehabt Obsttag

Sonntag nach dem Frühstück wollten wir fahren, bis ich erschreckt feststellte Festgequatscht, es war 14:00
Der obligatorische Stau durfte natürlich nicht fehlen.

Nach einer kurzen Rast waren wir gegen 18:30 in Dortmund

Liebe Heidi und Werner
Wir sagen


Für 3 Tolle Tage
 
www.usa-stammtisch.de
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