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Ein Besuch auf der Alb

Geplant war es schon
Ewig
Es war soweit
Wir besuch(t)en
Heidi und Werner
Auf nach Bitz

Ein paar Infos über Bitz können nicht Schaden

Geografische Lage 
Die Gemeinde liegt auf der

Hochfläche der Schwäbische Alb
(Südwestalb)
 zwischen 850 und 930 m über NN.


Nachbargemeinden
Folgende Städte und Gemeinden grenzen
an die Gemeinde Bitz, sie werden
 im Uhrzeigersinn beginnend
im Norden genannt und gehören zum
 Zollernalbkreis beziehungsweise zum
Landkreis Sigmaringen : Burladingen,
Neufra, Winterlingen und Albstadt


Klima
Das Klima selbst ist typisch für
 eine Ortschaft auf der Schwäbischen Alb.
Verhältnismäßig lange Winter
und ein meist kurzer,
aber dafür heißer Sommer
mit einem ausklingenden goldenen Herbst.

Dennoch sticht die Gemeinde
durch einige Besonderheiten heraus.
So wurde am 1. März 2005 an der
Wetterstation Bitz/Degerfeld
die kälteste jemals in
Baden-Württemberg gemessene
Temperatur von -36,1°C verzeichnet.
Gleichzeitig konnten sich die Bitzer
aber über 1887 Sonnenstunden
freuen und wohnen somit an
einem der sonnenreichsten
Orte in ganz Deutschland.


Geschichte 
Bitz wird erstmals 1337 auf
einer Urkunde des Klosters
 Beuron als Bützer erwähnt.

Zu der Zeit gehört der Ort den
Herren von Lichtenstein.

Am 5.November 1386 verkauft
Schweickhardt von Lichtenstein Bitz
für 210 Pfund an die Stadt Ebingen.

Im Dreißigjährigen Krieg wird
 Bitz total verwüstet, sodass 1641
die restlichen Überlebenden nach Ebingen ziehen

1648 beginnen 65 Leute mit dem Wiederaufbau in Bitz.

Um 1750 herum entsteht das erste Privatgewerbe
. Viele Strumpfweber arbeiten für Ebinger Meister.

Um 1779 wird Bitz immer wieder
 von Krankheiten getroffen,
etwa 9 bis 11 Personen sterben jährlich an den Pocken.


Am 26. September 1832 kauft sich
 Bitz für 23.000 Gulden von Ebingen frei.
Die Bauern verschulden sich hoch,
leben jetzt aber in einer eigenständigen Gemeinde.


1975 kann sich Bitz erfolgreich
 gegen eine Eingemeindung nach Ebingen verweigern.


 




Bitz


Morgens um 1/2 10 in Deutschland
Koffer sind gepackt
Auto aufgetankt und noch frohen Mutes
relativ Pünktlich in Bitz anzukommen.
Es sind 520Km
Locker in 4 Stunden zu schaffen.
Von nun an gings Bergab
Es liegen 29 Baustellen für diesen Bereich vor

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Bitzstau

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Die erste Rast machten wir
am Hockenheimring

hockenheim

hockenheim-motel

hockenheim-rundweg

Dann fing Madam an zu Spinnen

Nächste Abfahrt rechts raus

abfahrt

Und irgendwo mitten in der Pampa sagte
Madam
Ziel erreicht
Nach kurzer Rücksprache mit einer Tankstelle
kam
Bitz
Immer näher

bitza

Hier sah es viel nach draußen aus

draussen

Hoffentlich denken
Heidi und Werner daran das
uns der Liebe Gott nur
2 Beinchen geschenkt hat.
Zum Gas geben und Kuppeln.
Wandern sind die nicht gewohnt.
 
Unsere geplante Fahrtzeit war schon lange überschritten
und
gegen 16:30
waren wir endlich Staugeschädigt
in
Bitz
Heidi und Tobie


tobieheidi 


hatten uns schon erwartet
und grinsend
auf die Uhr geschaut.
Na ja
Dem glücklichen schlägt ja bekanntlich keine
Stunde
Werner war z.Z in Weseke
im Münsterland
und wurde erst Freitagabend zurück erwartet
Der Donnerstag wurde
mit Maultaschen und dem ein oder anderen
Glas Sutter Home White Merlot
gegen 3:00 Uhr beendet.

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Freitag nach einem ausgiebigen Frühstück

frühstück3

frühstück1

wurde Ge-ALBT
Tobie -Heidi
auf Tour mit
Rita und Kalle
zum Donautal

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Blick vom Knopfmacherfelsen nach Beuron

Der Knopfmacherfelsen ist ein
Aussichtspunkt im Naturpark
 Obere Donau, zwischen Fridingen
 und Beuron.
Den Namen erhielt dieser Kalkfelsen
aufgrund der Sage vom Knopfmacher.

Am 4. April 1823 soll hier der ehrbare
Knopfmacher Fiedelis Martin abgestürzt sein.
Er war mit seinem Pferd auf dem
Markt in Tuttlingen.
Auf dem Rückweg von Fridingen nach Beuron,
 in Höhe der alten Schanze,
 brach die Nacht über ihn herein.
 Nach der Sage begegnete ihm das
Hardtfräulein und führte den
Knopfmacher auf den steilen Felsen hinaus.
 Mann und Ross stürzten in die Tiefe.
Erst am 18. April fand sie der
Klosterschäfer von Beuron tot am Fuße des Felsens.
Quelle Wicki

 



Knopfmacherfelsen

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Knopfmacherfelsen4

Knopfmacherfelsen5


Nch dem Knopfmacherfelsen
wurde es
Frömmelig
Wir fuhren zur
Benediktiner-Erzabtei Beuron


betteln

Die Benediktiner-Erzabtei Beuron

kloster

Bereits 777 soll im Bereich des
 Soldatenfriedhofs ein später von
den Ungarn zerstörtes Kloster bestanden haben.
Das ab 1077 an der heutigen
Stelle errichtete Kloster ist bis zu
seiner Aufhebung eines der ältesten
 Augustiner - Chorherrenstifte Deutschlands.
1802 säkularisiert, wird Beuron Besitz
 des Fürstenhauses
 Hohenzollern - Sigmaringen.
1863 Neubeginn des klösterlichen Lebens in Beuron
 durch die Benediktinermönche
Maurus und Placidus Wolter
 aufgrund einer Stiftung der
 Fürstin Katharina von Hohenzollern. 
Im Laufe des preussischen Kulturkampfs
von 1875 bis 1887 erfolgt eine Vertreibung
der Mönche. Die Erzabtei Beuron
ist Gründungskloster der
Beuroner Benediktinerkongregation
 mit derzeit 16 Klöstern in
 Deutschland, Österreich und Südtirol

*
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Historische Brücke in  Beuron

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bruecke5

Nach soviel Kultur muss
Frau/en mal
Pipi

pipi

Ja bin ich den im Amiland

tor1


road2


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bahn1


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Auf nach

sigmaringen

Sigmaringen ist eine baden-württembergische
 Kreisstadt an der oberen Donau,
bis 1850 Hauptstadt des
Fürstentums Hohenzollern-Sigmaringen
und Residenz des Fürsten von
 Hohenzollern-Sigmaringen,
 von 1850-1945 Sitz der
preußischen Regierung für die
 Hohenzollernschen Lande,
von 1873-1972 Sitz des
hohenzollerischen Landeskommunalverbandes.
Von Oktober 1944 bis April 1945
war Sigmaringen Sitz der
 französischen Vichy-Regierung
unter Marschall Pétain und Ministerpräsident Laval.

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sigmaringen3


Wer Rastet der Rostet
eine kurze Pause und weiter ging’s
nach Überlingen


drei


ueberlingen


Überlingen ist eine Stadt am
nördlichen Bodenseeufer.
 Sie ist nach der Kreisstadt Friedrichshafen
die zweitgrößte Stadt des
Bodenseekreises und ein Mittelzentrum
 für die umliegenden Gemeinden
Die Stadt hat die längste Uferpromenade am Bodensee


überlingen

Das Wetter wie man sieht
lud zum Spazierengehen ein
Kommt mit

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Im Hintergrund sieht man die
Alpen


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Der Brunnen ist von
Peter Lenk, er ist ein deutscher
Bildhauer aus Bodman-Ludwigshafen am Bodensee

Einen Eklat provozierte Lenk in
 Überlingen, wo er den ortsansässigen "Dichterfürsten"
Martin Walser
als Figur auf einem Brunnen verewigte,
 wie er unvorteilhaft als Reiter
 über den Bodensee
auf einem
alten Gaul sitzt, mit Schlittschuhen
 statt Sporen an den Füßen,
umgeben von eher älteren nackten Wasserjungfrauen

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Altstadt-Bummel

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Hier steckt noch eine Orginal-Kugel vom
dreißigjährigen Krieg
Die Stadt wurde 1632 und 1634
erfolglos von schwedischen Soldaten belagert,

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Und dann hieß es Abschied nehmen

Tschüß
Über-lingen

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Eine Tasse Kaffee und eine Zigarette
bei Tobie


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Ob er es wohl merken würde,
wenn ich seine Computeranlage
mitnehmen würde

Gegen 20:00
war auch Werner
zuhause,
Ein Fotolehrgang
wurde gegen 3:00 morgens mit dem ein
oder andrem Glas
Sutter Home beendet

sutterwm

Gute Nacht
Klick
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