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Reisebericht Australien 2005/2006
16.Dezember bis 8.Januar 2006
von Susanne und Erny
 
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Der Abflug

 Planmäßig wollen wir um 18.30 Uhr das Haus verlassen
um zum Flughafen zu fahren. Um 18.15 Uhr kommt
der Anruf vom Flughafen Paderborn,
 daß unser Flug nach Frankfurt gecancelt ist.
Wir sollen aber trotzdem sofort kommen,
für Ersatz ist gesorgt Na klasse,
fängt ja gut an…
 Bei dichtem Schneesturm jagt Erny in Richtung Flughafen.
 Da es seine Strecke ist,
 die er jeden Tag zu Arbeit fährt,
 für Ihn kein Problem auch ohne Sicht dorthin zu gelangen.

Am Flughafen angekommen erwartet uns schon Astrid,
 die bei Eurowings arbeitet, und teilt uns mit,
wir fahren mit dem Taxi nach Frankfurt.
OK, wir haben ja noch reichlich Zeit.
Wir warten noch auf einen Passagier, der aber nicht kommt.
Also fahren wir ohne ihn.

Wir fahren in Richtung Kassel und hören dann im Verkehrsfunk,
der Verkehr auf der A7 ist völlig zum Erliegen gekommen.
 Also fahren wir über Landstrassen quer durchs Hessenland.
Wir kommen eine Stunde vor Abflug an.
Astrid hatte uns angekündigt,
aber leider keine guten Plätze für uns reservieren können.
 Wenigstens sitzen wir zusammen.
 Wenn auch mitten drin.

Nach 11 Stunden kommen wir in Singapur an.
 Wir haben mit den Schlaftabletten die Zeit gut rum bekommen.
 Der Flughafen Singapur ist sehr schön und wir schauen uns erstmal um.

 


 
Wir haben 4,5 Stunden Zeit.
Besungen werden wir auch. Es weihnachtet sehr….

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Wir entdecken eine Möglichkeit mal nach draussen zu kommen.
100 % Luftfeuchtigkeit in diesem Kaktusgarten
 halten uns davon ab länger dort zu verweilen
Dann geht es 4 Stunden weiter nach Darwin.
Wir stellen fest, daß der Service bei Quantas wirklich sehr gut ist.
Es gibt ständig etwas essen.
Wenn wir nicht essen, schlafen wir sogar.
 Auch das Entertainment-Programm läßt keine Wünsche offen.
Ich schaue mir endlich „Madagaskar“ an.
Um 05.00 Uhr Ortzeit schlagen wir auf Australischen Boden.
 Die Einreise nach Australien ist noch gründlicher als in die USA.
Meine Müsliriegel werden geöffnet
und die Körnchen einzeln betrachtet.
 Ich habe dem Officer gesagt,
 sie könne die jetzt gerne essen,
wo sie schon mal auf sind.
Wollte sie aber nicht.
Mit dem Taxi fahren wir nach Darwin City.
 Unser Taxifahrer erzählt, er habe 3 Jahre gebraucht,
um sich an die Luftfeuchte zu gewöhnen.
 Wir sitzten einfach im Fond,
schwitzen und genießen die Wärme.
Ja, jetzt ist es noch kühl, mittags soll es 42 Grad geben




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