|

Nach einem ausgiebigen Frühstück
 Wollten wir uns noch ein wening im Canyonland umschauen
Canyonlands, inmitten des Colorado Plateau gelegen, umfasst eine riesige Wildnis aus Fels und Stein. Wasser und das Gesetz der Schwerkraft waren die Hauptarchitekten dieser Landschaft und schufen aus fl achen, sedimentären Felsschichten hunderte von farbigen Canyons, Tafelberge, Steinsäulen und-bögen sowie Steinhügel und Felstürmchen. Im Herzen dieser Landschaft befi nden sich zwei grosse Canyons, welche durch den Green und Colorado Fluss geformt wurden.
















Diese Flüsse sind von weiten, sehr unterschiedlichen Landschaften umgeben—im Norden befindet sich der Island in the Sky-[Insel im Himmel], im Westen der Maze- [Irrgarten] und im Osten der Needles-Distrikt [Nadeln]. Bei allen drei Gebieten handelt es sich grösstenteils um Island in the Sky (Insel im Himmel) Von Island in the Sky reichen die Ausblicke von den Tiefen des Green und Colorado Flusses bis zu den hohen Bergspitzen. Sie gehen von Canyon zu Canyon die sich bis in den Horizont erstrecken. Island in the sky - ein breiter Tafelberg, eingekeilt zwischen dem Green und Colorado Fluss - ist der Aussichtsturm von Canyonland. Von hier aus hat man hervorragende Ausblicke von unglaublicher Dimension. 366m unterhalb und am nahesten zum Rand des Tafelberges liegt der White Rim [Weisser Rand] eine nahezu nahtlose Sandsteinbank. Nochmals 305m unterhalb des White Rim befi nden sich die beiden Flüsse die im Schatten der Klippen liegen. Dahinter liegen Maze und Needles. Ausserhalb der Parkgrenzen erheben sich 3 Bergketten welche das Muster der fl achen Hochplateaus unterbrechen: im Osten die La Sal-, im Süden die Abajo- und im Südwesten die Henry-Mountains.
Die vielen Wege und Pfade auf Island in the Sky eignen sich gut für Beobachtungen von Tieren, besonders in den frühen Morgenstunden, in der Dämmerung oder in den kühleren Monaten. Die Wege führen aber auch zu grossartigen Aussichtspunkten, Steinbögen natürliche, unberührte, wüstenhafte Landschaften, wobei jeder Distrikt seine eigene, besondere Schönheit aufweist.






So langsam macht sich der kleine Hunger bemerkbar und wir fuhren noch mal kurz nach Pizza Hu(a)t und dann ging es weiter nach

*
*

*

*



Blanding ist ein Dorf im San Juan County im US-Bundesstaat Utah. Blanding hat 3162 Einwohner auf einer Fläche von 6.1 km². Die Bevölkerungsdichte liegt bei 515,1/km². Die Geographischen Koordinaten sind 37°37'24" Nord, 109°28'44" West. Das Dorf grenzt an den Edge of the Cedars State Park.
Dort haben wir den Abschluss krönend mit einer Pizza und bisschen Rotwein genossenHotelpreis 55 $ Gefahrene 220Km


Nachdenkliches:

Am Dead Horse Point oben angelangt stieg uns gegenüber ein Ehepaar aus ihrem Wohnmobil, Sie trottete missmutig mit Kippe im „ piep“ ihm hinterher. Nach ein paar Meter , etwas lauter „Wo willst Du den schon wieder hin“ und schlurfte mit Kippe zu ihm hin. Noch nachdenklicher ? Wir kamen gerade von unserer Tour zurück, da kam eine Horde, nur so kann man die beschreiben aus 2 Wohnmobile insgesamt waren es 8 Personen die sich aufführten wie 80, was kostet noch mal der Park ? Und so wie es aussah, wollten Sie hoch zum Delicate Arch. Ich versuche mal die Frauen zu beschreiben. Mitte bis Ende 30... so genau konnte man das durch die geschminkten Gesichter nicht sehen, mit Türkengold beringte Finger und natürlich 2 von den Frauen mit Kippe, die dann achtlos auf den Boden geworfen wurden. Mich hat nur eines gefreut, Männlein wie Weiblein werden allein durch das Schuhwerk nicht weit gekommen sein und ich wünsche Niemanden was schlechtes aber denen mitten auffem Berg... Einen Dünnpfiff. Gute Nacht Deutschland

2.Woche-9.Tag Mo-6.06.2005 Wir sind gegen 6 :00 Uhr aufgestanden und Frühstück gab’s im Motel. Na ja zumindest heisses Wasser und Toastbrot. Gegen 07:00 ging es weiter, wir haben ja schliesslich Urlaub… Wir wollen heute nach Page und fahren über Bluff, weil ich dort ins Internet will.



Wohnen sollte man hier


Aber die hatten wohl auch Intern-nette -Probleme und nach einer guten Tasse Kaffe ging es weiter in Richtung... Aber was sehe ich da?

.Unser Motto: “ Nix wie rein!” Die kleine Schotterpiste war kein Problem und wir waren fast ganz alleine
 Wieso sind wir die letzten Male eigentlich immer daran vorbei gefahren Der liegt ja fast am Weg








Mokee Dugway / Muley Point
 Nach der Einmündung in die U261, geht es nach rechts weiter auf den Mokee Dugway. Diese Schotterpiste führt in Serpentinen a uf eine Anhöhe, von der man phantastische Ausblicke auf die Umgebung hat. Ca. 300 m nach Erreichen der Anhöhe zweigt links eine Dirtroad zum Muley Point ab (nicht ausgeschildert). Die Piste ist in gutem Zustand und PKW-tauglich und führt am Ende zu einem Aussichtspunkt, der zu den besten im Südwesten gehört. Die Aussicht von hier reicht bis ins entfernte Monument Valley.


Abstecher nach



Der Goosenecks State Park liegt in der Nähe von Mexican Hat und ist ohne Eintritt zugänglich. Der Blick auf die Schleifen des San Juan River ist wunderschön und genügt auch fotografischen Ansprüchen (Fotoaufnahmen möglichst vor dem Spätnachmittag). Der Fluss legt hier auf einer Strecke von nur 3 km Luftlinie fast 10 km zurück. Er hat sich fast 400 m tief eingegraben und dabei bis zu 300 Millionen Jahre alte Gesteinsschichten freigelegt.










Das Monument Valley ist ein Tal an der südlichen Grenze des US-Bundesstaates Utah zu Arizona. Es liegt innerhalb der Navajo-Nation-Reservation in der Nähe der Ortschaft Mexican Hat in Utah, wird von den Diné (Navajo) verwaltet und ist daher kein Nationalpark. Das Monument Valley trägt in der Sprache der Navajo den Namen Tse bil ndisgali.
Das Monument Valley wird auch als John Ford-Country bezeichnet, da dieser Regisseur bereits vor dem Zweiten Weltkrieg seine Western (u. a. Stage Coach mit John Wayne) bevorzugt dort dreh


Gouldings befindet sich auf der nördlichen Seite der Arizona-Utah Grenze und grenzt an den Navajo Tribal Park in Monument Valley. Auf dem Weg auf gepflasterten Landstraßen entdeckt man Naturwunder wie Canyon de Chelly, Natural Bridges, Arches, Canyonlands und Navajo National Monument. Gouldings befindet sich im Herzen des Grand Circle.


Das Monument Valley besteht aus gewaltigen Tafelbergen (zum Beispiel "Rainbird Mesa", "Thunderbird Mesa") aus Sandstein, die bis zu 300 m hoch über die Hochebene des Colorado Plateaus ragen. Die rötliche Farbe der Felsen kommt von dem im Stein enthaltenen Eisenoxid.
Informationen vor Ort gibt es im Visitor's center, von dem auch der Auto-Rundweg durch das Tal startet. Diese staubige Piste kann man entweder mit dem eigenen Wagen befahren oder als geführte Tour im Jeep von Einheimischen. Zu beachten ist dabei, dass die wenigen Behausungen der Ureinwohner am Fuße der Felsen aus religiösen Gründen nicht fotografiert werden dürfen



Monument Valley



Weiter ging es nach Page
Die Ortschaft Page wurde 1957 gegründet und ist damit eine der jüngsten der USA.
Bevor die Siedlung entstand, war die Gegend von Navajo-Indianern besiedelt.
Mit dem Baubeginn des Glen Canyon Dam 1956 musste in der Gegend eine Siedlung zur Unterbringung der Bauarbeiter gebaut werden. Anfänglich war es ein Goverment Camp, bekam aber recht schnell den Status iner Ortschaft und wurde dann 1957 nach dem Leiter des Bureau of Reclamation John C. Page, benannt.
 
|