USAFreunde



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3.Woche-20.Tag
Fr- 17.06.05
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Heute gehen wir den Apachentrail an
Freitag der 17.06 2005 es geht von Phoenix zum
Apachen-Trail bis zum Roosevelt Damm


Die Apache Trail Historic Road östlich
von Phoenix rühmt sich großer historischer,
 kultureller und landschaftlicher Bedeutung
 (auch AZ 88 genannt).
Sie führt über 116 Kilometer von Apache Junction nach
 Globe-Miami,
wo sich die 63 Kilometer lange Gila-Pinal Scenic Road direkt anschließt,
die zurück nach Phoenix führt.
Zwischen Apache Junction und dem Tonto National Monument
gehört der Apache Trail zu den landschaftlich reizvollsten Routen in den USA.
Die abenteuerliche Fahrt ist ein unvergessliches Western-Erlebnis.
 Theodore Roosevelt sagte bei der Einweihung des nach ihm  benannten Staudamms sinngemäß:
 „Im Apache Trail treffen das Großartige der Alpen,
die Pracht der Rocky Mountains und die Herrlichkeit
 des Grand Canyons zusammen.
“ Der Apache Trail folgt einem alten Pfad der Apachen
 durch die Felsschluchten des Salt River,
 führt jedoch an der Canyon-Seite höher hinauf, 
weil der Canyon jetzt teilweise in den Fluten
 des Salt Rivers und den sich anschließend
bildenden Seen ertrunken ist. Kurz nach 1900
 wurde er als Versorgungsstraße für den
Bau des Theodore-Roosevelt-Damms angelegt.
Heute führt er an einer Reihe attraktiver State Parks
und kleiner Orte entlang und gewährt Zugang zu
den schönen Superstition Mountains.





 
Wir fahren gegen 8:15 los.
Bei Subways was zum Fasten geholt und ab geht  es
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Bereits nach kurzer Fahrtzeit entlang
der Panoramaroute wird Goldfield Ghost Town erreicht,
 eine ehemalige Goldgräberstadt des Wilden Westens
mit einer Blütezeit in den 1890er Jahren,
die als Kulisse wieder aufgebaut wurde.
 Fast 5.000 Einwohner zählte der Ort zwischen
1890 und 1915, bis nahezu über Nacht der Goldboom endete.
Geöffnet täglich von 10 – 18 Uhr, an Sommerwochenenden auch länger.

 


 
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Und wir guckten uns ein paar  Ghostlichkeiten an.
Seht selber.
Bei der Hitze 
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Hier gab es einen guten Geist mit kalten Getränke
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Und hier gab es viele kleine Geister….
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Man/n waren das Preise….
 
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Lost Dutchman State Park mit idyllischen
Camping-Möglichkeiten und Wanderwegen
am Rande der Superstition Mountains.
Abenteurer begeben sich auf die Suche
nach der legendären Mine des deutschen
Goldsuchers Jacob Waltz. Schatzsucher
 aus aller Welt bemühen sich bis heute,
die verschwundenen Stollen in den Bergen zu finden.
Jacob Waltz hielt man für einen Holländer,
daher der Name „Dutchman“.
Er soll hier in den 1880er Jahren reiche Goldvorkommen
gefunden haben.
 Der State Park liegt inmitten einer Wüstenlandschaft
zu Füßen des Flatiron Massivs

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Wir haben 2-3 Wanderwege entdeckt und
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Wenn gewünscht.
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Wie wird es erst am Weekend aussehen
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Der Scenic Byway führt weiter in die
 Wildnis der Superstition Mountains bis Tortilla Flat.
Hier haben Gäste des einzigen kleinen Restaurants Dollarnoten
 mit ihren Namen versehen und für den Besitzer
 zur Erinnerung an die Wände geklebt.
So hängen in diesem Restaurant mittlerweile über 15.000 US Dollar
als Wanddekoration im Raum.
 Die Mini-Geisterstadt mit ihren
 Westernfassaden könnte Kulisse
eines Wester-Films sein.
Auch das baufällige Motel ist nur eine Kulisse.
Es ist der letzte Außenposten
der Zivilisation vor Beginn der staubigen Piste Richtung Apache Lake

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Als uns der Wirt vom Tortillia Flat erzählte das,
 dass ein Reisender war,
 der nicht bei ihm etwas gegessen hat, haben wir natürlich..
 
1 Burger des Hauses gegessen.
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Click for Tortilla Flat, Arizona Forecast

 



Und weiter ging’s

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Etwa 5 Meilen/8 km hinter Tortilla Flat
beginnt die Sandpiste des Apache Trails (Sand, Schotter und Geröll).
 Etwa 1,5  Meilen/2,4 km weiter beginnt die steile,
halsbrecherische Bergfahrt den Fish Creek Hill hinunter
 (etwa 2 Meilen/3 km lang).
Diesen Streckenabschnitt sollte man nur
bei Trockenheit und mit einem Fahrzeug mit
ausreichender Bodenfreiheit befahren !
Der Weg ist äußerst schmal und man kann auf dem losen
 Geröll bei Bremsversuchen leicht ins Rutschen kommen.
 Zur Zeit der Postkutschen mussten die Passagiere
den Weg zum Fish Creek hinunter laufen,
die Mulis wurden an die Hinterseite der Kutsche
gespannt, um als lebendige Bremse eine
ungewollte Talfahrt zu verhindern.

Staubig war’s holprig war’s
Schön war’s
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Etwa 5 Meilen/8 km hinter Tortilla Flat beginnt
<die Sandpiste des Apache Trails
 (Sand, Schotter und Geröll). Etwa 1,5 Meilen/2,4 km weiter
beginnt die steile, halsbrecherische Bergfahrt
 den Fish Creek Hill hinunter
(etwa 2 Meilen/3 km lang). Diesen Streckenabschnitt
sollte man nur bei Trockenheit und mit einem
Fahrzeug mit ausreichender Bodenfreiheit befahren !
Der Weg ist äußerst schmal und man kann auf dem losen
Geröll bei Bremsversuchen leicht ins Rutschen kommen
. Zur Zeit der Postkutschen mussten die Passagiere den
Weg zum Fish Creek hinunter laufen, die Mulis
wurden an die Hinterseite der Kutsche gespannt,
um als lebendige Bremse eine ungewollte Talfahrt zu verhindern.
Unten gibt es einen schönen Blick auf den Fish Creek Canyon
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Zum Apachen-Lake
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Am Ende der Apachentrail

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erwartet Euch der 
Roosevelt Damm.
Roosevelt Lake ist ein durch den Staudamm
Theodore Roosevelt Dam geformter See.
Der Damm hält das Wasser von Salt River und
Tonto Creek zurück. Es ist der höchste,
gemauerte Staudamm der Erde, etwa 87 m hoch und 213 m lang,
1911 fertig gestellt.
Der See ist durch die geteerte Zufahrtstraße ab Globe
 bei Anglern und Wassersportlern beliebt.
Die Marina wird das ganze Jahr betrieben

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Ein kurzer Abstecher zum
Tonto National Monument
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Das Tonto National Monument liegt
im Zentrum von Arizona der Vereinigten Staaten.
 Das Gebiet liegt im äußersten Nordwesten
der Sonora-Wüste und damit in einer
extrem wasserarmen Gegend mit weniger
als 50 cm Niederschlag im Jahr. Die einzige Wasserquelle
ist der Salt River, der ganzjährig Wasser führt.

Gut erhaltene Pueblobauten der
 Salado Indianer stammen aus dem
13te bis zum frühen 15ten Jahrhundert.
 Die hier sesshaften Indianer betrieben Ackerbau
und ergänzen ihre Nahrung durch Jagd und
 das Sammeln von Wildpflanzen.
 Die Salado beherrschten sowohl
die Töpferei als auch die Webkunst, wie Funde
 im Südwesten belegen. Zahlreiche Funde sind
im Besucherzentrum ausgestellt.
 

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Wir fuhren weiter bis
Lake Side Pinetop .
Darüber morgen mehr
Resümee des Apachentrail.
Eigentlich ein muß für Arizona Friends.

 



Ich dachte ich wäre eine Höhenangstschiessebuchse,
aber was wir da erlebt haben,
 grenzte schon an Slapstick.
Ehefrau musste aussteigen und um die Kurve
 gehen und ihn dann in die Kurve rein und rauswinken.
5mph waren da schon Höchstgeschwindgkeit.
Gute Nacht.
Ich bin ein
Held.
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