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USA - Südwesten / Juni 2005
Flitterwochen von Melanie und Robin 2.Teil
8. Springdale > Las Vegas
Den nächsten Morgen ging es dann nach einem tollen Frühstück im Spotted Dog Cafe Richtung Las Vegas - schließlich wollten wir da endlich wieder zum Outlet-Center-Shopping gehen. Aus einer Werbung von unserem ersten Las Vegas-Besuch haben wir uns das Outlet-Center in der Columbia Avenue ausgesucht. Dort stand zwar, welche Ausfahrt man vom Freeway nehmen soll, aber sonst nichts. Da ich der Meinung war, dass ein Outlet-Center nicht unbedingt in der Stadt ist, sind wir erstmal gen Westen gefahren - immer geradeaus. Irgendwann war die Straße dann sozusagen zu Ende - also drehten wir um, war wohl die falsche Seite der Stadt. Also blickte ich auf den Tacho - anschließend fuhren wir ganze 18 Meilen nach Osten, weit auf der anderen Seite des Freeway - immer noch kein Outlet-Center. OK, das genügt dann wohl. Wir waren ziemlich fertig. Also wieder auf den Freeway nach Süden, wo wir auf der Hinfahrt schon ein Outlet-Center gesehen hatten. Da fanden wir dann auch eins und waren auch ganz gut beim Shoppen. Lee-Jeans für 10 Dollar. Trekkingsandalen etc. Am Ende taten uns die Füße weh. Dann checkten wir ins Luxor ein, bei brütender Hitze - meine Frau fiel dann sofort ins Bett, denn schließlich hatten wir noch was vor. Ich fand übrigens das Zimmer in der Pyramide toll - groß und nett eingerichtet und ein tolles Bad mit großer Dusche.
Abends ging es dann erst zum Pharaos Buffet - das war eine gute Wahl, wir haben uns echt wohl gefühlt. Salat ohne Ende und anderes lecker Essen, da muss man auch als Vegetarier nicht hungern. Dann machten wir uns auf den Weg durch die Nacht den Strip entlang. Es war schon schön, auch wenn wir nicht lange durchgehalten haben - aber zur Wassershow beim Bellagio hat es gereicht - das wollten wir nicht versäumen. Auf dem Weg dorthin lief dort ein Song von Shania Twain, wenn ich mich nicht irre. Aber als wir davor standen ein Song mit dem Refrain 'I am proud to be american' - naja, das war nicht so toll - aber die Show fanden wir grandios. Zurück im Luxor fielen wir kaputt ins Bett.
Am nächten Tag haben wir dann erst noch die vorhandenen Gutscheine aufgebraucht: In der Nachbildung der Grabkammer Tut ench Amuns, wo am Eingang mobile Sprachführer in vielen Sprachen erhältlich waren, die uns mit spannend erzählter Geschichte durch die Grabkammer führten. Und noch mal zum Buffet. Zwei Essen zum Preis von einem - das hat sich wirklich noch mal gelohnt. Bei brütender Hitze machten wir uns dann auf den Weg zum Death Valley. Bei der Zapfsäule an der Tankstelle wollten die dann echt noch vor dem Zapfen die Postleitzahl, nachdem ich die Karte durchgezogen hatte. Toll, die richtige PLZ wurde aber nicht akzeptiert - da bin ich kurzerhand zu einer anderen Tankstelle gefahren.
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9. Las Vegas > Mammoth Lakes
Die Strecke Richtung Death Valley fand ich wirklich recht öde und lang. Und als wir es erreichten, kam gleich die Baustelle am Zabriskie Point, die dort wegen der großen Überschwemmungen im letzten Jahr war. Völlig unverständlich war das Pilot-Auto, das den Verkehr begleitete, denn die Straße war fertig geteert - und gearbeitet hat da auch niemand. Die Straße zum Aussichtspunkt war wohl auch nur zu, weil da so viele Baufahrzeuge standen. Schade....
Es war heiß, der bis dahin heißeste Tag des Jahres mit 46°C - aber es ist ja eine trockene Hitze. Somit haben wir uns nach dem Einchecken in die Furnace Creek Ranch am Pool vergnügt (endlich chlorfrei) und waren noch beim Essen. Das Schlimmste war dann aber das 'kalte' Wasser aus der Leitung, das nicht wirklich kalt war und somit keine Erfrischung brachte. Aber es gab ja genug Eis. Angeschaut haben wir uns am Abend dann nichts mehr, denn auch der Artists Drive war gesperrt. Am nächsten Morgen bin ich früh aufgestanden, um das Alternativprogramm zu begehen. Bad Water und Sonnenaufgang im Devil's Golf Course. Der Park war um diese Zeit einfach nur leer. Leider ist bei den beiden Punkten gar nichts abgesperrt, sodass vor allem bei Bad Water alles zertrampelt ist. Da sollte man etwas dagegen tun. Zum Devil’s Golf Course geht eine kurze Schotterpiste, die sich wohl nicht alle Urlauber mit Mietwagen zutrauen, weswegen es dort nicht ganz so vertrampelt aussieht. Der Sonnenaufgang dort war ein tolles Erlebnis, auch wenn die Sonne den Golfkurs wegen der Bergkette relativ spät erreicht.
Zurück in Furnace Creek habe ich dann meine Frau eingepackt und es ging weiter Richtung Mammoth Lakes, vorbei an den üblichen Haltepunkten im Death Valley. Unterwegs erfuhren wir im Visitor Center noch, dass die Tioga Road über die Sierra immer noch gesperrt sei und erst am 4. Juli geöffnet werden würde. Na prima! Was mich im Death Valley am meisten beeindruckt hat, war übrigens die doch große Vielfalt von Leben - ich habe sogar einen Hasen gesehen. Die Fahrt zog sich ganz schön hin, im Norden war es recht wolkig und als wir die Sierra Nevada sehen konnten, waren wir ganz schön beeindruckt von den schneebedeckten Gipfeln.
Da das Wetter recht stabil war, beschlossen wir doch gleich am Bristlecone Pine Forest vorbei zu fahren. Die Strasse dort hinauf ist sehr beeindruckend und ewig lang, und zu allem Überfluss waren alle paar 100 Höhenmeter andere Blumen am Straßenrand zu finden, die ich fotografieren musste.
Oben hatten wir Sonne und einen grandiosen Ausblick auf die Sierra Nevada im Westen. Auf dem Weg nach Mammoth Lakes hatten wir dann noch extrem starken Westwind. Es wurde immer kühler. Als wir uns dann unserem Domizil für die nächsten zwei Nächte näherten (Mammoth Mountain Inn - eher eine Unterkunft für Skisportler), waren wir dann völlig von den Socken: Schnee! Und die Sessellifte waren in Betrieb. In der Ankunftshalle hing dann noch ein großes Transparent, das uns verriet, dass auch das US-Skiteam gerade hier war! Wahnsinn -am Abend sahen wir dann noch einen Kojoten über den Parkplatz laufen und dann fing es auch noch an zu schneien (von 46 auf 0 Grad Celsius!). Devils Postpile NM war natürlich aufgrund des Schnees nicht geöffnet. Also fuhren wir am nächsten Tag zum Mono Lake. Beim Mammoth Mountain Inn war es wolkig und kalt, der Wind kam direkt vom Berg runter. Aber sobald wir auf dem Highway fahren und ein paar Kilometer fuhren, wurde es sonnig und recht warm. An beiden Abenden haben wir übrigens bei Giovanni's Italienischem Restaurant in Mammoth Lakes zu Abend gegessen (direkt im großen Einkaufscenter) - war sehr lecker und war auch immer ganz schön voll - wenn man zu ungünstigen Zeiten kommt, muss man ein Weilchen anstehen um einen Platz zu bekommen.
10. Mammoth Lakes > Sequoiah
Am nächsten Tag (Samstag) lag eine lange Strecke vor uns - schließlich wollten wir bis nach Fresno und mussten zu allem Überfluss weiter nördlich über den Sonora Pass.
Die Strecke über den Sonora-Pass war anstrengend (sehr kurvig, steil und manchmal auch etwas eng) und wollte nicht enden - und reichlich Schnee gab es dort ebenfalls, auch wenn die Strasse frei war. Wir haben somit an diesem Tag etwa 3h Stunden verloren. Im Yosemite NP war dann die Hölle los! Und deswegen mag ich diesen Park nicht. Zugegeben, es war Wochenende. Da ist es immer ungünstig. Unterwegs gab es sogar ein unvorhersehbares Zusammentreffen mit einem Bär, der direkt an der Strasse, von einem Ranger beschützt, seinen nackten Bauch den Touristen zeigte.
Wir wollten ja sowieso nur durch den Park durchfahren und bei gutem Wetter einen Abstecher zum Glacier Point machen - und das taten wir dann zum Glück obwohl es sehr wolkig war, denn am Glacier Point war es dann richtig schön und die Wasserfälle habe ich vorher nie so kräftig erleben können. Mitte Juni war dort immer noch stellenweise reichlich Schnee.
Anschließend ging es weiter bis nach Fresno (ein nicht enden wollendes Stück Strecke), wo wir im Best Western Village Inn untergebracht waren. Dort waren wir übrigens extrem froh, dass wir eine Reservierung hatten, denn viele Motels der Stadt waren komplett ausgebucht und ein dort zur gleichen Zeit ankommendes deutsches Pärchen ohne Reservierung wurde wieder weggeschickt (Vatertagswochenende). Am nächsten Tag ging es Richtung Sequoiah / Kings Canyon NP. Dort sind wir erstmal zum General Grant Tree, wo der Parkplatz von Touristenbussen voller Japaner überlaufen war. Da war die Hölle los. Als wir zu unserem Auto zurückkamen, lehnten einige Japaner an unserem Auto. Also machte ich die Hupe per Fernbedienung an, doch niemand bewegte sich. Selbst als ich den Motor angelassen habe, wollten die unseren Kofferraum nicht verlassen. Dann sind wir in den Kings Canyon geflüchtet und haben an einem der schönen Wasserfälle zu Mittag gegessen. Und da es wieder reichlich Blumen zu sehen gab, die sich vor allem überraschenderweise direkt an der Strasse zeigten, wurde kräftig fotografiert. Teppiche von Lupinen, blühende Yukkas und Schmetterlinge ohne Ende, die auf der Strasse leider zu Kamikazeflügen ansetzten (aaah, schon wieder Japaner!).
Danach fuhren wir nach Three Rivers zu unserer Unterkunft im Holiday Inn Express (lecker Continental Breakfast). Die kurvenreiche Strecke dorthin war allerdings sehr anstrengend und lang (ca. 1h). Und am nächsten Tag mussten wir sie ja noch mal fahren - also das nächste Mal zahle ich mehr Geld und übernachte lieber im Park.
Den nächsten Tag verbrachten wir komplett im Sequoiah NP, bei super Wetter. Eine Begegnung mit Bären blieb aus, aber anderes Getier sahen wir zuhauf. Krönender Abschluss war am späten Nachmittag die Besteigung des Moro Rock, von dem man eine tolle Aussicht auf die Sierra Nevada hat.
11. Sequoiah > San Francisco
Nach San Francisco fuhren wir nach dem Durchqueren der Obstplantagen die 580 entlang. Unterwegs hatten wir dann noch das schrecklichste Erlebnis unserer Reise. Überall im Westen sahen wir Rinder auf riesigen Weideflächen, doch hier irgendwo an der 580 gab es eine öffentliche Massentierhaltung, die zum Himmel stank. Da standen tausende Rinder zusammengepfercht in der Sonne in ihren eigenen Exkrementen, berieselt von etwas Wasser. Das Grauen schlechthin. Über Oakland ging es dann durch SF direkt in den Norden zur Golden Gate. Nach dem kurzen Abstecher zum Aussichtspunkt direkt rechts an der 101 fuhren wir dann auf die andere Seite, um den Blick über die Brücke auf die Stadt zu genießen. Der Wind wirbelte immer wieder Nebelschwaden bzw. Wolken vom Meer über unsere Köpfe hinweg auf die Brücke hinzu. Ein tolles Schauspiel!
Anschließend vergnügten wir uns noch kurz am Meer und fuhren dann durch die Stadt die Twin Peaks hinauf, um mit der Abendsonne im Rücken die City noch ein letztes Mal für heute zu genießen. Der Weg dorthin ist übrigens nicht einfach zu finden.
Dann ging es gen Süden nach Los Altos, wo in einer historischen Strasse unsere Bekannten uns für die kommenden zwei Nächte aufgenommen haben (historisch, weil dort der erste Apple-PC in einer Garage erbaut wurde). Das Wetter war bombig und uns erwartete eine Vollmondnacht.
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Leider hatte ich später einen Schwindelanfall und fühlte mich nicht sehr gut, auch am nächsten Morgen nicht, sodass wir unser Mammutprogramm kürzen mussten. Also parkten wir für 8 Dollar an der Van Ness Ecke Washington Street und machten uns von dort auf den Weg zur Endstation der Cable Car, quer durch China Town etc. Es war sehr heiß, und als wir dann mit der Bahn die Endstation am Meer erreichten, war es dort glücklicherweise kühler. Nach einem Bummel durch die Piers plagte uns der Hunger. Oje, jetzt mussten wir erst mal unser Restaurant suchen, das wir unbedingt besuchen wollten: The stinking rose in der Columbia Avenue. Nach einem weiteren langen Marsch wurden wir mit Knoblauchgerichten verwöhnt. Und jetzt haben wir beide ein tolles T-Shirt mit Knoblauchknollen drauf, für 10 Dollar. Das ziehen wir jetzt immer an, wenn wir mal am Wochenende eine Knoblauchparty veranstalten. Es war schon nach 2pm als wir uns auf den Weg zum Auto machten. Ich fühlte mich nicht besonders und uns taten von der Lauferei die Füße weh. In der Stadt ist das halt besonders ätzend - in Sequoiah ist uns das auf dem weichen Waldboden nicht passiert.
Anschließend fuhren wir noch ein Weilchen im obligatorischen Stau nach Süden und waren noch ein wenig einkaufen. Der uns empfohlene Shopping-Center hat uns aber nicht das geboten, was wir von ihm erwarteten.
12. San Francisco > Big Sur
Am nächsten Tag ging es nach Gilroy, zur Outletcenter-Shopping-Orgie und zur Knoblauchhauptstadt der Welt. Da ist wirklich das größte Outletcenter, das ich je gesehen habe. Wir haben etwa 500 Dollar für wahnsinnig günstige Klamotten ausgegeben, mit Hilfe von Coupons aus dem Internet (VIP-Outlet Club etc). Wenn ich mir das alles so im Nachhinein anschaue, dann hätten wir locker in normalen Geschäften den doppelten Betrag hinlegen dürfen. Natürlich haben wir auch einen Blick in den Birkenstock-Outlet und einen Samsonite-Outlet gewagt - doch dort war es teurer als in Deutschland! Melanie hat sich mit sehr guten & günstigen BHs eingedeckt, bei GAP haben wir eine schöne Jeansjacke für 30 Dollar bekommen, und schöne Jeans bei Edie Bauer. Im Outlet-Center haben wir dann zu Mittag noch Knoblauchpommes gegessen. Danach checkten wir im Ramada Inn ein, wo dann erstmal die alte Wäsche für den Müll aussortiert und die neue in den Koffer gepackt wurde. Am Abend waren wir dann noch bei einem Italiener lecker Knoblauch-Pasta essen (Mamma Mia's) - reichlich und empfehlenswert.
Am nächsten Tag machten wir uns auf den Weg nach Monterey, wo wir das Aquarium besucht haben. Ich finde das Aquarium recht schön, auch wenn der Eintritt etwas hoch ist. Wer mit Kindern an der Küste unterwegs ist, bekommt hier ein tolles Programm geliefert. Was mich störte waren die großen Massen und die Leute, die es nicht schafften, sich an das Blitzlichtverbot zu halten.
Weiter ging es an der Küste entlang nach Süden. Ursprünglich wollten wir in Monterey oder Carmel übernachten, doch das Reisebüro konnte uns an diesem Freitag kein Zimmer für nur eine Nacht buchen. Also habe ich über das Internet uns bei der Big Sur Lodge eine Übernachtung gebucht. Mit ca. 160 Dollar war das unsere teuerste Unterkunft auf dem Trip, aber sie war sehr schön im Pfeiffer Big Sur State Park gelegen. Man bekam noch kostenlos den Eintritt für alle umliegenden Parks. Das Wetter wurde ein wenig schlechter (Wolken), also gingen wir schon um 5pm zum Essen in das Restaurant vor Ort (fand ich nicht so gut - sehr kleine Auswahl und teuer). Danach fuhren wir weiter nach Süden, um im Julia Pfeiffer Burns SP an der Küste den Sonnenuntergang zu genießen - und wir hatten Glück.
13. Big Sur > Los Angeles
Der nächste Tag begann mit sehr gutem Wetter, und es war das erste Mal, dass ich die Küstenstrasse bei Sonne und ohne Nebel sehen konnte. Immer wieder blieben wir stehen und schauten die Steilküste hinab, bis wir endlich ein Paar Seeotter im Wasser treiben sahen. Und am Strand entdeckten wir dann noch eine Seelöwen-Kolonie - wenn sie sich nicht bewegen, sehen sie wirklich aus wie Felsen, perfekt getarnt.
Dann kamen wir kurz vor San Simeon an eine Seeelefanten-Kolonie, die dort erst seit ein paar Jahren existiert. Da war ein mächtiger Auflauf, denn man konnte bis auf wenige Meter an die Tiere heran. Schade nur, dass die kleineren Erdenbewohner von den Touristen immer wieder gefüttert wurden, und sie sich wohl auch deswegen dort wie die Karnickel vermehrt haben. Kaum bückt man sich und tut nur so, als ob man was in der Hand hat, kommen sie schon angeflitzt. Manche Touristen sind halt doof und füttern einfach weiter, auch wenn man sie darüber aufklärt...
Unsere nächste Übernachtung war in San Simeon (recht hellhöriges Motel). Die angrenzenden Läden waren um die Mittagszeit total ausgestorben, obwohl es Samstag war! Das war irgendwie merkwürdig. Nachmittags fuhren wir nach Cambria, wo wir am Abend eins der besten Restaurants unserer Reise besuchten: The Brambles (mediterrane Küche)
Am Sonntag war dann wieder eine längere Strecke angesagt bis in den Süden von Los Angeles (Tustin). Für mich ist das der nicht so schöne Abschnitt der Küstenstrecke, auch an Santa Barbara und Malibu vorbei. Gerade an diesem Sonntag mit super Wetter war da die Hölle los. Und immer wieder wurden wir von Nobelkarossen überholt: Ferrari, Corvette, Porsche, Ferrari...
In LA fuhren wir dann noch glatt in einen Stau und hätten am Ziel uns beinahe noch verfahren. Unser Freund war dann nicht zu Hause, weil er uns so früh noch nicht erwartet hatte, aber sonst klappte alles. Endlich konnten wir wieder das Auto ganz ausräumen, um festzustellen, dass ich irgendwo mein Taschenmesser und meine Mütze verloren oder vergessen haben musste. Am Abend haben wir dann noch bei einem guten Italiener (Olive Garden - eine Restaurant-Kette) gegessen, wo es als Vorspeise UMSONST eine Schüssel Salat gab, die der Ober immer wieder auffüllen wollte. Ein Paradies für mich als Vegetarier.
Am nächsten Tag stand der Besuch der Universal Studios Hollywood auf dem Programm. Nach dem allmorgendlichen Stau auf dem Weg dorthin haben wir den ganzen Tag im Park verbracht. Wir hatten über das Internet VIP-Pässe gebucht, wo man bei den Attraktionen immer Vortritt bekommt. Kostet zwar deutlich mehr als der normale Eintritt, lohnt sich aber, wenn man wirklich alles sehen will und die Warterei kann wirklich nerven... Außerdem war der Besuch für uns insofern ein Muss, weil der Gründer der Studios, Karl Lämmle, aus Oberschwaben kommt, wo wir ja mittlerweile auch unsere Heimat gefunden haben. Es hat einen Riesenspaß gemacht, auch wenn so Rummelplatz-Sachen mich eigentlich nicht begeistern können. Die Waterworld-Stuntshow ist ein echtes Muss. Ein Trauerspiel in dem Park ist aber: Essen und Trinken extrem teuer, außerdem Warteschlangen. Und wenn man mit dem Auto anreist, dann darf man noch 10 Dollar Parkgebühren abdrücken - eine Unverschämtheit angesichts der Eintrittspreise.
Den letzten Tag verbrachten wir dann noch an der Küste und mit Einkaufen, um die letzten Dollars auszugeben. Abends waren wir noch bei Souplantation, einer All you can eat -Buffet-Kette. Fand ich besser als Home Town Buffet in Fresno. Pro Person nur 11 Dollar und dafür Pasta, Suppen und Salat satt.
Am Mittwoch kam dann nach der reibungslosen Abgabe des Autos der Schock mit der schon erwähnten laschen Sicherheitskontrolle im John Wayne - Airport. Der Flug nach Atlanta verlief ohne Probleme. Der Abflug in Atlanta verzögerte sich um eine Stunde, weil es wohl ein technisches Problem im Cockpit gab. Die Stunde wurde dann auch nicht mehr aufgeholt. Total fertig in Stuttgart angekommen wollten wir nur nach Hause und ab ins Bett....
Am Ende bleibt ein Fazit: Die anfängliche Skepsis meiner Frau ist schon beim Flug einer euphorischen Freude gewichen. Sie war sich nicht sicher, ob ihr eine Hochzeitsreise mit soviel Aktivität und ohne langes Ausspannen gefallen würde. Doch es war eine wunderschöne Reise, die wir beide nie vergessen werden. Irgendwann geht es sicher wieder in den Westen, hoffentlich mit der dann größer gewordenen Familie.
Hotels, Motels und Restaurants
1: Preis für Doppelzimmer pro Nacht (meist mit 2 Queen beds) bzw. Restaurantrechnungen ohne Trinkgeld für 2 Personen (außer anders angegeben)
2: maximal ++++++, minimal --- Umrechnungsfaktor damals 1 € = 1,21 $ alle Angaben incl. Steuern
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Datum
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Location
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Bewertung 2
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Preis 1
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01.06.
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Bei Freund John in Tustin (Süd-LA)
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Irvine: Oriental Seafood Noodle (3 Personen)
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36 $
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02.06.
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Bei Freund John in Tustin (Süd-LA)
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-
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Tustin: Roma d’Italia (3 Personen)
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+
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66,20 $
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03.06.
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Las Vegas - Tuscany Suites & Casino
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+++++
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70 €
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Tuscany Gardens
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++++
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43,70 $
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04.06.
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Grand Canyon - Yavapai Lodge East
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+++
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116 €
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Seligman: eine Laden mit deutschen Besitzern
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???
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05.06.
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Holbrook - Wigwam Motel
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46,60 $
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Holbrook: El Rancho
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???
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06.06.
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Chinle - Holiday Inn Canyon de Chelly
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++++
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92 €
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Chinle: Holiday Inn Restaurant
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++++
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43,70 $
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07.06.
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San Juan - San Juan Inn & Trading Post
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+
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76 €
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San Juan: Cafe des San Juan Inn
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+
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???
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08.06.
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Moab - Best Western Greenwell Inn
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++
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90 €
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Moab: Eddie Mc Stiff’s Pizzeria (abzgl. Rabatt)
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++
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34 $
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09.06.
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Moab - Best Western Greenwell Inn
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++
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90 €
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Moab: Fiesta Mexicana # 10
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++++
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32,00 $
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10.06.
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Torrey - Best Western Capitol Reef Resort
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++++
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80 €
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Torrey: Rim Rock Restaurant
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++++
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38 $
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11.06.
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Bryce Canyon - Bryce Canyon Lodge
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+++
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144 €
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Ort vor Bryce: ???
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???
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12.06.
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Springdale - Best Western Zion Park Inn
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++++
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98 €
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Springdale: Zion Pizza & Noodle
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++
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???
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13.06.
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Springdale - Best Western Zion Park Inn
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++++
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98 €
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Panda Garden Chinese Restaurant
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-
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27,30 $
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14.06.
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Las Vegas - Luxor Hotel
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++++++
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72 €
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Springdale: Spotted dog Cafe (Frühstück)
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++
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24 $
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Las Vegas: Pharao’s Buffet
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+++
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36,40 $
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15.06.
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Death Valley - Furnace Creek Ranch Resort
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+
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86 €
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Las Vegas: Pharao’s Buffet (Mittagessen incl. Gutschein)
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+++
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12,10 $
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Furnace Creek: ???
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+
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???
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16.06.
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Mammoth Lakes - Mammoth Mountain Inn
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-
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78 €
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Giovanni’s Restaurant
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+++
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35,80 $
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17.06.
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Mammoth Lakes - Mammoth Mountain Inn
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-
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78 €
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Giovanni’s Restaurant (takeout)
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+++
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27,40 $
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18.06.
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Fresno - Best Western Village Inn
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++
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50 €
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Fresno: Home Town Buffet
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-
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21,10 $
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19.06.
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Three Rivers - Holiday Inn Express Three Rivers (das Hotel war ganz OK, nur die vielen Tauben am Nachbargebäude haben den Pool unbrauchbar gemacht!)
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++
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66 €
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Three Rivers: Pizza Factory
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+
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31,21 $
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20.06.
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Three Rivers - Holiday Inn Express Three Rivers
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++
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66 €
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Three Rivers: Main Fork Bistro
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+++
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43,20 $
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21.06.
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Bei Freunden in Los Altos (Süd-SF)
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-
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-
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-
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22.06.
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Bei Freunden in Los Altos (Süd-SF)
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-
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San Francisco: The stinking rose
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+++
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38,30 $
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23.06.
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Gilroy - Ramada Inn
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+
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60 $
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Gilroy: Mamma Mia’s
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+++
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35,65 $
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24.06.
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Big Sur - Big Sur Lodge
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++++
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164 $
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Big Sur: Big Sur Lodge Dining
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+
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51,30 $
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25.06.
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San Simeon - Silver Surf Motel
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+
|
58 €
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Cambria: The Brambles
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+++++
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46,46 $
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26.06.
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Bei Freund John in Tustin (Süd-LA)
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-
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Tustin: Souplanation
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+
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22,40 $
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27.06.
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Bei Freund John in Tustin (Süd-LA)
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-
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Tustin: Citrus Cafe (Frühstück)
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+
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19.35 $
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Irvine: Olive Garden (3Personen + Fl. Wein)
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++
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80,50 $
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28.06.
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Bei Freund John in Tustin (Süd-LA)
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|
-
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