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1. Woche, 1. Tag Mittwoch, 25.5.2005
Auf gehts nach Kanada, Abflug 11:20 von Düsseldorf nach Vancouver mit LTU, leider doch mit Zwischenstop in Calgary. Der Vorabend-Check-In machte zwar den Abreisetag etwas entspannter, leider hat man mir im Airbus einen miesen Platz zugeteilt: Reihe 11 hat kein Fenster! Zum Glück waren jede Menge Plätze frei, so dass ich auf 9A gewechselt bin. Die Reihe A ist hervorragend für eine gute Sicht auf Calgary bei der Ankunft dort. In Calgary durch die Immigration und den Zoll, das Gepäck wieder aufgeben, alles in allem 2 Stunden Aufenthalt und dann Weiterflug nach Vancouver. Wieder den Platz getauscht und einen Fensterplatz ergattert: super Aussichten auf die Rocky Mountains. Lag gar nicht so viel Schnee wie eigentlich erwartet
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Recht pünktlich um 14:15 angekommen. Bei der Mietwagenfirma (Avis) einen weißen Pontiac Sunfire erhalten, nichts besonderes, eben ein klassischer Wagen der Kategorie B, viertürig mit CD-Player.
Im Hotel Landmark Empire in der Robson Street (downtown) eingecheckt. Auffällig ist der hohe Anteil an Asiaten (woher auch immer). Sowohl das Hotel, als auch die Robson Street sind voll in deren Besitz. Das Wetter ist unglaublich schön, blauer Himmel und unerwartet warm. Und laut Prognose soll es erst mal so bleiben.
Sogleich in die Innenstadt gelatscht, die Einkaufsmeile Robson Street lang zum Überbleibsel der Expo 86, dem Canada Place und kurz nach Gastown, dem ältesten Teil Vancouvers und jetzt renoviertes Touristen-Viertel.
Musste allerdings schon gegen 19 Uhr die Segel streichen, (einfach zu platt und müde). Zimmer ist allerdings sehr noisy.
1. Woche, 2. Tag Donnerstag, 26.5.2005
Der 9-stündige Zeitunterschied hat mich schon um 5 Uhr aus dem Bett getrieben. Kurzes Frühstück im Starbucks Coffee und die gesamte Robson Street bis zum Sportstadium langgelaufen u.a. vorbei an der ... Public Libary (interessantes Gebäude).
Im Visitor Center beim Canada Place eine Vorbestellung für die Fähre morgen Nachmittag nach Vancouver Island getätigt, da man mir dies für einen Freitag Nachmittag angeraten hatte. Kostet allerdings 17,5 $ reine Reservierungsgebühr und 33,5 $ fürs Auto plus 10 $ für mich. Ganz schön happig! Dafür ist das Wetter bombig. Rauf auf die Aussichtsplattform vom Harbour Building – ein toller Blick auf Vancouver. Mal durch Gastown gelatscht, na ja recht Touri-mäßig aufgezogen. Weiter nach Chinatown. Hat mich nicht so vom Hocker gerissen wie z.B. in New York. War vielleicht auch noch zu früh und noch nicht so viel los, allerdings schon jede Menge seltsame Lebensmittel zu sehen und zu riechen! Achtung: Das Gebiet zwischen Gastown und Chinatown ist teilweise Junkieland – sollte man ein wenig vorsichtig sein, sind ne ganze Menge Kaputte unterwegs.
Neben dem netten Dr. Sun Yat-Sen Park auch den angrenzenden Garden besucht.
Meiner Ansicht kann man sich den Eintritt von 8 $ hierfür sparen, weil der Garden recht klein ist und für meinen Geschmack nichts völlig Neues gegenüber dem freien Park mehr bringt.
Mit dem Auto zum nahegelegenen Stanley-Park. Dieser ist über den Stanley Park Drive gut zu erobern. Erster Halt war beim Vancouver Aquarium. 17,5 $ Eintritt, ist schon ok aber auch nicht berauschend. Gibt dort verschiedene Tiervorführungen und Fütterungen.
Weiter zu den Totem Pools, einer Ansammlung von Totempfählen
und der Fotostop im Park. Nette Aussicht am Brockton Point. Für eine Spaziergang bietet sich der Beaver Lake Trail an. Am Prospekt Point hat man eine gute Sicht auf die Lions Gate Bridge,
die nach North Vancouver führt. Weitere Stops: Hollow Tree, Third Beach, Cathedral Trail (warum heißt der eigentlich so??), Lost Lagoon. Insgesamt ist der Stanley Park ein Pflichtbesuch und hat mir gut gefallen.
Nach einer Einkaufsession mit anschließender Relax-Pause gegen 8:30 nochmals zum Harbour Building (Karte gilt ganztägig) und war genau zum Sonnenuntergang hinter den Bergen oben. Noch gewartet bis es dunkler wurde und einige Aufnahmen von...
Vancouver bei Nacht gemacht....
1. Woche, 3. Tag Freitag, 27.5.2005
Da es wieder sehr laut war zu Ohropax gegriffen. Das war keine so gute Idee, denn gegen 5 Uhr gab es im Hotel Feueralarm.... Irgendwann aufgeschreckt und in die Hose gesprungen, meinen Rucksack geschnappt und vom 12. Stockwerk runter. Hat sich dann als Fehlalarm herausgestellt, weil einer in der Tiefgarage ein Fenster eingeschlagen hat und die Sprinkleranlage in Gang gesetzt hat.
Das Verhalten der Hotelbediensteten fand ich nicht so klasse ebenso die zweifelhaften bis mangelhaften Durchsagen.
Wo ich nun schon wach war, kurz gefrühstückt und das Internetcafe gegenüber besucht.
Geplant ist heute vor dem Übersetzen nach Vancouver Island ein Besuch von North Vancouver. Vom Besuch der ach so gepriesenen Capilano Suspension Bridge Abstand genommen, den Eintritt für diese Hängebrücke von 17 $ hab ich mir gespart und stattdessen ...
den Lynn Canyon Park besucht, wo es eine ähnliche Hängebrücke für lau gibt.
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Den Trail zum 30 Foot Pool und zu den Twin Falls gelaufen. Der 1. Wasserfall ist nichts tolles, dafür ist Nummer 2 ganz nett. Dauert ungefähr ne Stunde.
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Weitergefahren zum Mt. Seymour Provencial Park. Da war noch volle Vorsaison angesagt. Die Skisaison war mangels Schnee (wohl auch durch das überraschend warme Wetter beeinflusst) vorbei, die Wandersaison aber noch nicht eingeläutet. Ziemlich planlos rumgelaufen ohne genaue Infos über die Trails. Auf dem Berg war eine ganz nette aber diesige Aussicht auf Vancouver und die Umgebung, und mehr durch Zufall beim Abstieg den Mystery Lake gefunden.
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Bei der Fähre von Tsawwassen nach Swartz Bay hat sich dann herausgestellt, dass die Reservierung für die 15 Uhr Fähre völlig unnötig war, gegen 13:30 noch problemlos auf die 14 Uhr Fähre wechseln können. In der Queue waren auffällig viele Corvettes; wie sich herausstellte fuhren die zu einem Corvette-Treffen in Victoria und allein auf dieser Fähre waren 60 Corvettes aus Washington State. Ein- und Auschecken sowie Überfahrt völlig problemlos. Vom Fährhafen bis nach Victoria muss man dann nochmals 50 km fahren.
Im Royal Scott Suite Hotel eingecheckt und eine Riesensuite erhalten. Mit Sofaecke, kompletter Küche und 2 Schlafbereichen. Liegt auch sehr zentral in kurzer Distanz zum Hafen.
Beim Visitor Center am Hafen erst mal mit einigem Infomaterial über Vancouver Island eingedeckt. Dann Sonnenmilch und Sonnenbrandmittel gekauft. Bei den Temperaturen bis 31 Grad bin ich nämlich schon zum Redneck geworden. Die Blickfänge am Inner Harbour sind das imposante Empress Hotel und die...
Legislative Buildings (kann man auch rein, am Wochenende aber nur mit kostenloser Führung).
Den Mile 0 - Point des TCH (Trans Canadian Highway) aufgesucht; der Highway führt quer durch Kanada von West nach Ost (und natürlich ungekehrt). Am Hafen ein wenig das bunte Treiben beobachtet. Ist natürlich schon ein wenig touristisch aufgezogen, aber die Vorführungen, Ausstellungen und Verkaufsangebote heben sich vom Durchschnitt ab. Hat alles ein wenig den Flair von London und Paris im Kleinen! Und tatsächlich wirkt die Stadt ein wenig mehr britisch als Great Britain selber. Gefällt mir gut!
1. Woche, 4. Tag Samstag, 28.5.2005
In „meiner“ Küche kurzes Frühstück und in die sogenannte Altstadt gelaufen. Das sind hier alles keine Entfernungen. Da ich wieder früh unterwegs war, konnte ich mir dieses ohne die großen Massen der Verkäufer ansehen, ab ungefähr 9 Uhr wird nämlich alles mit Ständen etc. zugebaut. Kurz den Thunderbird Park angeschaut und daneben ins BC(British Columbia)-Museum.
Sehr nett ist die „First People“-Exhibit und auch die BC-Ausstellung der letzten 2 Jahrhunderte hat mir gut gefallen. Gibt dort interessante Sachen wie Gegenstände der letzten Jahrhunderte zu sehen und einen ganzen Straßenzug des 19. Jahrhunderts incl. ein wenig Chinatown, daneben noch:... Sägemühle, Konservenfabrik, Wasserrad, HMS Discovery.
Nach dem Museum zur Old Town, nett restauriert wie z.B. Bastion Square / Market Square. In Chinatown (?)
lohnt eigentlich nur die enge Fan Tan Alley.
Mit dem Wagen den „Scenic Marine Drive“ abgefahren. Nette Haltepunkte sind Ogden Point, Clover Point und noch ein paar Stellen. Leider kaum „ausgeschildert“ und irgendwann wird es eher öde. Im Norden lohnt aber der Mt. Douglas Park einen Besuch und unbedingt mal runter zum Strand gehen.
Den Tag hab ich mit dem Entertainment am Inner Harbour ausklingen lassen. (Auf den hoch gepriesenen Park „Butchart Gardens“ hatte ich keinen Bock!)
1. Woche, 5. Tag Sonntag, 29.5.2005
Das prima Wetter hält an, weiter geht’s quer durch Vancouver Island Richtung Tofino. In Chemainus Halt gemacht und mir die...
Murals, große Wandbilder, angeschaut...
Weiter bis zum Englishman River Falls Park. Die 30 min Wanderung zu den Falls sollte man ruhig mitnehmen. Ebenso die 30 min Wanderung im Qualicum Falls Park, wobei der 1. Wasserfall klasse ist, den 2. kann man sich sparen.
Unbedingter Stop ist im McMullen Park (Cathedral Grove) angesagt. Zwei sehr schöne kurze Wanderungen durch den Rain Forest. Sehr beeindruckend, leider sind einige der riesigen Bäume im Sturm 87 umgefallen.
Zwischendurch gab es eine Schrecksekunde, weil es einen Riesenknall im Auto gab. Ist mir ein Stein in die Windschutzscheibe geflogen und hat eine dicke Macke hinterlassen.
Nach einer Rast in Port Albani ging es weiter ungefähr 100km durch unbewohntes Gebiet bis zum Pacific Rim NP.
Die Strecke ist zumindest für einen PKW gar nicht so schwierig und lang. Keine einzige Haarnadelkurve. Und nett anzuschauen. Viel Wald, Flüsse, Seen. Der Eintritt in die National Parks kostet und somit sollte man bei einigen Aufenthalten in verschiedenen Parks den National Park Pass für 45 $ kaufen (auch einige Provencial Parks verlangen eine 1 – 3 $ „Parkgebühr“, die zumeist in Kuverts hinterlegt werden müssen). Am Wickaninnish Centre einige Infos über den Park eingesackt.
Eingecheckt im Best Western Tin Wis Resort. ( Macht einen tollen Eindruck und liegt direkt am Strand kurz vor Tofino.) Den Ort besichtigt und Infos übers Whale Watching eingeholt.
Mich noch mit den Infos auf die Wanderungen morgen im NP vorbereitet...
1. Woche, 6. Tag Montag, 30.5.2005
Heute wird der Pacific Rim NP von Nord nach Süd „erobert“. Die Aussicht vom Radar Hill ist ok aber leider wie überall bewölkt. Am Long Beach waren zwar wenig Wellen aber ganz nett.
Den 1. Rainforest Trail gelaufen. Leider sehr bewölkt und nieselig. Trotzdem beeindruckend, weil es eben anders ist als unser Wald in Deutschland. Vielleicht ist beim 2. Teil später mehr Sonne?
Beim Wickaninnish Centre gabs ne „Bear Warning“. Ja, ja hab ich mir gedacht, irgendwann war hier wohl mal ein Bär. Zunächst den South Beach Trail gelaufen. Nichts los, schon was für Einsamkeitsfanatiker! Recht guter kurzer Hike.
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Weiter über den jetzt lautenden Nuu-chah-nulth Trail zur Florencia Bay. Dieser Trail ist etwas anders, da er teilweise durch weniger große Bäume und auch zum Teil wegen Feuchtgebiet über einen Boardwalk führt. Viele Tiere zu sehen ...vor allem Vögel aber auch ne recht lange Schlange hat sich über den Boardwalk geschlängelt. Am Strand wieder niemand außer mir – und in einiger Entfernung - der Bär! Hey, mein erster Teddy und natürlich gleich ein paar Aufnahmen gemacht. Verschwand aber schnell wieder im Wald. Auf dem Rückweg am Beginn des Boardwalks dann nasse Fußabdrücke des Bären entdeckt. Da wurde mir doch ein wenig mulmig so ganz allein mit dem Schwarzbären. Also hab ich mir gedacht, mach mal ein wenig Lärm und vor mich hingepfiffen. Hat aber nicht viel genutzt, nach kurzer Zeit hinter einer Ecke saß der Bär keine 50m vor mir auf dem Boardwalk. Natürlich hab ich mich erschrocken, aber Meister Petz hat sofort Reißaus auf dem Boardwalk genommen. Bin vorsichtig weiter und habe immer genau geguckt, aber zum Glück war nichts mehr zu sehen. Wow, das war doch überraschend!
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Das Bear Sighting auch beim Ranger gemeldet. Übrigens hilft zur Abschreckung: von Bären (und anderen wilden Tiere) am besten Reden oder Singen (wenn ich singe, läuft jeder und jedes weg!) bzw. Klatschen. Pfeifen soll man nicht benutzen, weil das der Bär evtl. mit dem Pfeifen anderer kleiner Tiere verwechselt und eher angelockt wird.
Außerdem werden Pfiffe als „Notsignale“ benutzt: einmal Pfeifen heißt „brauche Hilfe“, zweimal Pfeifen „hab dich gehört“, dreimal Pfeifen“ diese Richtung kommen“.
Ach ja, und die gern verkauften Glöckchen helfen gar nichts! (Zitat: human cows)
Auch den Willowbrae Trail mitgenommen. Dieser ist schwierig zu finden, auf der Willowbrae Road auf der rechten Seite auf ein rotes Surfbrett achten und vorher rechts reinfahren. Die Treppen zu den beiden Beaches sind gar nicht so schlimm, also sowohl Halfmoon Bay als auch Florencia Bay mitgenommen. Nicht los!
Weitergefahren nach Ucluelet im Süden.( Mann, was für eine tote Hose!)
Den Wild Pacific Trail gewandert (die ersten 3 km incl. He-Tin-Kis Park) Wenn man für Ucluelet Zeit hat, sollte man den mitnehmen, ist ein wenig anders als die Trails im Pacific Rim, mehr felsig. An einer Stelle kann man auch runter ans Wasser.
Auf dem Rückweg Rain Forest Trail 2. Teil (noch immer ohne Sonne)
und nochmals Long Beach, jetzt mit mehr Wellen und Surfern...
Bei „Jamies“ eine Bootstour zu den heißen Quellen von „Hot Spring Cove“ für den nächsten Tag gebucht (99 $). Das Wetter soll zwar schlechter werden und Walsichtungen sind auch nicht garantiert (aber wahrscheinlich). Die einzige Alternative am Ort zu den teuren Restaurants ist die „Fisch-Pommes-Bude“ – „Big Daddys Fried Fish“.
Ach ja –Mücken hat es hier auch schon (...kratz...)
1. Woche, 7. Tag Dienstag, 31.5.2005
Regen und kühler, wie leider vorhergesagt.
Frühstück in Vicente Cafe incl. Internet. Beides teuer, ( ist hier alles recht teuer, außer man ist Selbstversorger).
Kurzer Spaziergang zum Tonquin Park, zurück ins Hotel, zu nass.
Um 11:30 Beginn der Hot Spring Cove Tour (in der Hauptsaison mehr Fahrten). Nur 6 Leute auf der Tour. Kleines, aber geschlossenes Boot, man kann aber hinten raus. Erst gab es Sealions, Seaotters und Adler zu sehen, später auch Wale, aber nur weit weg und nur sehr wenig zu sehen, kurz mal ne Flosse und mal ein Ausblasen. Nach 1,5 Std. Fahrt wird man abgesetzt und man geht eine halbe Stunde durch den Regenwald zu den heißen Quellen – heute im Regen.
Die heißen Quellen laufen über einige Fälle und mehrere natürliche Pools ins Meer, hier wurde noch kein Schwimmbad draus gebaut! Zum Umziehen gibt es nur eine Kabine, keine Ahnung, was in der Hauptsaison abgeht, wenn hier gleichzeitig 200-300 Leute sein sollen. Die Pools sind schon mit 10 Leuten überfordert.
Und Vorsicht: „slippery when wet“, hab mich auf dem nassen Boardwalk prima hingelegt und mir eine dicke Prellung am rechten Arm zugezogen. Einige Zeit in den unterschiedlich heißen Pools rumgehangen, da es aber nicht sehr warm war und es regnete, bald wieder angezogen.
Zurück recht langsam durch den Regenwald gewandert, an einer Stelle gelangt man auch an den Felsenstrand.
Der Tourführer hat dann den gleichen Weg übers Meer zurück genommen (vorgesehen ist ein anderer Weg retour), um vielleicht nochmals Wale zu sehen. Allerdings waren zu Beginn die Wellen für meinen Begriff schon ganz schön hoch. Tatsächlich einige Wale gesehen aber wieder weit weg. Ich weiß nicht, ob die Zodiac-Boote, die näher ranfahren, mehr zu sehen bekommen. Zuletzt noch Seeadler gesichtet.
Insgesamt dauert die Tour 6 Stunden.
Nochmals „Fried Fish“ – die Pommes schmecken aber auch nach Fisch! |